Beiträge von jokay2010

    Ein Vorteil ist aber definitiv die verbesserte Abdeckung wie auch die geringere Auslastung. Ich stimme euch zu, dass die Werte von 5G für den Endverbraucher keinen großen Vorteil gegenüber 4G bringen.

    Doch zB zur Kieler Woche war es dann doch praktisch, 5G nutzen zu können statt überfülltem 4G (O2). Ist natürlich nur so lange der Fall, wie bestimmte Zielgruppen nicht ins 5G Netz gelassen werden.

    Und für die Telekom Kunden wird sich wohl die indoor Abdeckung etwas verbessern.

    Ich denke, dass o2 vor allem als Anbieter seriöser bzw. sympathischer ist als Vodafone mit deren vertriebsstrukturen.

    Hinsichtlich der Abdeckung ist es sehr von deiner Region abhängig. Ich hab hier zb in einem Dorf mit 4000 Einwohnern mit Bahnhof 5G von o2. Meine eigene Stadt, drei mal so groß dagegen noch nicht. Ich persönlich bin insgesamt mit o2 zufriedener als mit Vodafone und zig zugesendeten Karten bzw. Verträgen, die ich nie bestellt hatte. Nur weil ich einmal die Hotline angerufen hab. Aber gut, das ist meine persönliche Meinung.

    Die Netzprobleme fand ich bei o2 zu den oben genannten Zeiten nie dramatisch, der Preis war da ausschlaggebender. Und die Tatsache, dass sehr früh alle Kunden 4G bzw volles 3G erhielten. (Highspeed für jedermann)

    Danke für deine Einschätzung. Mir geht es weniger um Datenschutz als darum, dass die Daten „lokal“ also auf diesem Kontinent liegen. Derzeit nutze ich OneDrive und zahle dafür auch. Aber das Geld würde ich lieber einem hier ansässigen Anbieter geben, sofern ich nicht zu viele Abstriche machen muss. Ich brauche keine ki, die meinen Hund als Hund erkennt, sondern eine preiswerte Alternative mit guter UE :) & sorry für ot

    Fakt ist aber, dass eben nicht jeder Familie ist. So wird es aber beworben. Meine Fußballmannschaft ist keine Familie, auch wenn diese als Beispiel angeführt werden. Dann ist das Marketing einfach völlig ziellos.

    Für Familien mit vertrauen und gutem Zusammenhalt mag das eine gute Lösung sein, aber spätestens wenn das Kind auszieht, will es wahrscheinlich auch nicht länger einen Vertrag von Papa oder Mama nutzen. Gut für die Telekom, schlecht für Mama und Papa, die plötzlich wieder mehr zahlen. Das einzige was dadurch passiert ist, dass die Preise total unübersichtlich werden, gerade wenn mal ein Mitglied die „Familie“ verlässt.


    Und ich persönlich würde weder meiner Familie noch meinen Freunden so etwas anbieten oder auch annehmen. Ich bleibe lieber unabhängig. Und wäre es wie eine Fußballmannschaft gelöst, ohne einseitige Verantwortung oder Verpflichtungen oder wie bei fraenk & co. würde der endkunde davon wirklich profitieren. Die ganzen Überlegungen hier sind ja nicht abwegig. Denn unterm Strich trägt ein liquider Nutzer die Verantwortung für alle und die Telekom kann sich „günstig“ nennen und spart sich eine Menge Arbeit. In allen genannten Fällen haftet der Hauptnutzer und ist in der Verantwortung. Dabei geht es nicht nur um vertrauen, sondern auch um wissen. Außer mir wüsste keiner meiner Freunde, dass es auf der Aida mehr kostet als an Land. Sind die Kosten erstmal da, könnte weder der Freund noch ich diese einfach so stemmen.


    Lady X: wenn du mit deinen Freunden und bekannten Verträge schließt, ist das völlig legitim. Aber letztlich machst du damit die Arbeit der Telekom, die sich diesen Aufwand spart.

    Jeder muss für sich entscheiden, ob dieses Angebot für ihn passend ist, aber die Tarife sind weder eine Innovation noch nutzerfreundlich.


    Mit viel Rechnerei und viel verschobener Verantwortung auf eine Person, sehen die Zahlen günstig aus. Doch dem gegenüber stehen alle damit verbundenen Risiken und selbst vereinbarte Verträge. Und wenn ich dann in meiner Freizeit so etwas aufsetzen oder sogar einklagen muss, dann steigt der Preis der Tarife durch meinen eigenen Stundenlohn. Plus der Stress. Und das mit jedem neuen oder gehenden Mitglied. Alle Verträge preislich entsprechend anzupassen bzw. neu zu berechnen. Na viel Spaß.

    Für Familie meyer kann sich das Rechnen, als junger Mensch finde ich das Angebot aber total uninteressant und kenne auch niemanden, der dies kennt oder nutzen würde.

    Rein vom visuellen finde ich die Kampagne ganz gelungen. Wobei ich den Zusammenhang zwischen gross und den Tarifen nicht verstehe. Die Tarife sind ja nicht wirklich wegen ihrer Größe interessant, sondern wegen des letztlich günstigen Durchschnittspreises.

    Davon ab finde ich es persönlich lächerlich, wie groß man auffährt. Da war o2 free oder selbst der grow doch irgendwie innovativer.

    Meiner Meinung nach sind die Tarife vom Marketing „jeder ist Familie“ ja ganz nett, aber in der Praxis stellt sich die Frage, wer das nutzen soll? Außer vielleicht Familien, die einen guten Zusammenhalt haben und Telekom brauchen oder wollen.

    Ganz kurz zu den for friends Tarifen. Also aus eigener Erfahrung weiß ich, dass for friends Tarife (zumindest in FN) nicht vom Kundenservice bearbeitet werden können, genauso wenig wie Regio Kunden.

    So etwas wie Adresse ändern dagegen schon.

    Im Mobilfunk hängen da verschiedene Vertriebsplattformen hinter, sodass je nach kontaktweg auch keine for friends Tarife bearbeitet werden können.

    Deshalb gibt es die spezielle Hotline, die bei tarifwechseln in der Regel unerlässlich ist.

    Mit Glück landet man beim „richtigen“ Service und kann dort auch seine for friends Vorteile mitnehmen. Aber die Telekom wäre nicht die Telekom, wenn sie den Rabatt nicht woanders einsparen würden.