Hast du die Daten denn genutzt evtl. Unbewusst? Und wie entstehen 300€ bei prepaid?
Grundsätzlich würde ich mir bei solchen Beträgen eine schriftliche (Mail/Chat) Zusicherung besorgen. In diesem Fall Wirst du kein Recht bekommen.
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Hast du die Daten denn genutzt evtl. Unbewusst? Und wie entstehen 300€ bei prepaid?
Grundsätzlich würde ich mir bei solchen Beträgen eine schriftliche (Mail/Chat) Zusicherung besorgen. In diesem Fall Wirst du kein Recht bekommen.
Ich selbst habe zwei aktive Karten, eine im Telekom Netz und eine bei o2, wobei beide auch genutzt werden.
Zu der Reaktivierung kann ich nichts sagen, ich weiß nicht, was für Möglichkeiten blau intern hat.
Als zukünftigen Anbieter würde ich fonic in Betracht ziehen. Ich glaube, dort kündigt man nicht einfach grundlos die Karte (ohne Aufladung). Außerdem kannst du dir Guthaben jederzeit wieder auszahlen, sodass du theoretisch jede Aufladung zurückbekommst.
Und extra kündigen brauchst du die Karte ja nicht mehr, die Nummer kann man automatisch Portieren (bis zu 80 Tage?), da sie ja nicht mehr aktiv ist.
Ich habe Freenet Funk auch nur genutzt, um eine „schöne“ Nummer zu bekommen. Da FUNK empfiehlt, erst nach dem Auftrag zur RNM zu kündigen, habe ich das so gemacht. Blöd nur, dass man dann nicht mehr pausieren kann. Naja, 6 weitere Tage a 0,69€ Bzw a 0,29€.
Ich denke auch, dass 30 Tage zu wenig sind bzw. Es eine Stufe zwischen 29ct und 69ct geben müsste. Denn so ist es nur für Power-User interessant, die wert auf maximale Flexibilität legen. Eine Revolution ist es nicht.
Ok Danke,werd ich dann wohl mal versuchen.Hoffe die Karte wird nicht gekündigt.
Rein aus Interesse, warum ist dir das wichtig? Du kannst doch jederzeit eine neue Karte kaufen, dauerhafte Rabatte etc. sind Ja bei prepaid eher ungewöhnlich.
Vielleicht weil Ostern dazwischen liegt? Von heute an gerechnet in sechs Tagen ist Karfreitag und somit Feiertag, dann kommt das Wochenende, dann Ostermontag, also wieder ein Feiertag.
Stimmt. Ich hatte die zwei Feiertage nicht auf dem Schirm. Dann ist das gar nicht so verzögert, sondern einfach der nächstmögliche Termin.
Vielleicht ist das nicht üblich?
Üblich bedeutet für mich, dass die bedeutende Mehrzahl der Anbieter eine Portierung als Kündigung auffasst. Deshalb gibt es auch Anbieter, die bei prepaid automatisch zum Laufzeitende Anfragen.
Ich habe heute die Rufnummernmitnahme von Penny zu fraenk beauftragt. Was mich irritiert ist folgendes:
Nachdem der Service über WhatsApp die Nummer freigegeben hat, konnte ich diese zu "sofort" beim neuen Anbieter bestellen.
Nun bietet fraenk ja nur RNM zum Ende der Laufzeit an, weshalb der erste Versuch fehlschlug. Das Problem konnte ich über den Chat
lösen, der dann noch mal zu sofort angefragt hat.
Bestätigt wurde die RNM zum 19.04.
Nun zu meinen Fragen:
Warum gibt Penny die Nummer zu sofort frei und nicht wie bei Prepaid üblich zum Ende der Laufzeit?
Gekündigt wird die Karte durch die RNM ja ohnehin (wurde mir auch direkt per Mail bestätigt).
Warum dauert die RNM von quasi congstar zu congstar so lange?
Gerade weil es ja eigentlich anbieterintern ist, ja ich weiß, offiziell ist es das nicht, aber wahrscheinlich wurde der WhatsApp Chat von Penny vom gleichen Team bearbeitet wie der Chat mit fraenk. Und eine RNM von Aldi zu o2 hat in 6 Tagen funktioniert. Normalerweise musste ich nie länger als 8 Tage warten..
Das liegt aber wohl auch daran, dass sowohl fie Telekom mit fraenk als auch Vodafone mit Simon (seit wann heißen Mobilfunkanbieter eigentlich wie Vornamen?) eigene App-basierte Tarife anbieten.
Ich überlege, den Telekom Netz nochmal eine Chance zu geben.
Ende 2020 hatte ich leider oftmals in Gebäuden keinen Empfang bzw. nur E. Wenn man WLAN hat, ist das nicht so schlimm, wobei VoLTE natürlich wegfällt. Aber gerade in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern hat man schnell keinen Empfang mehr.
Hat sich dies mittlerweile gebessert? Wie sind eure Erfahrungen?
Und warum haben Vodafone und Telefonica nicht solche Probleme?
Mir ist klar, dass das regional sehr unterschiedlich sein kann. Ich wohne in Schleswig Holstein Nähe Hamburg.
Das stimmt, ich habe das sehr einseitig dargestellt. Für wechselnden Verbrauch kann das günstiger sein als ein monatlicher Tarifwechsel.
Und auch bei der Differenzierung war ich nicht so genau, aber auch, weil der TE ja schrieb, dass er im Telekom Netz bleiben wollte.
Wenn du im Telekom Netz suchst, würde ich dir fraenk empfehlen. Ist offiziell ein Vertrag, aber mit dem Zusatz, dass man nie mehr als 10€ zahlt. Nachteil ist eventuell die App-Bindung. Man bestellt in der App, kann dort alles verwalten und auch den Service-Chat nutzen. Man hat Vorteile wie Anklopfen, die die Telekom im Prepaid Bereich ansonsten nicht anbietet. Ansonsten hat man 5GB, allnet- und smsflat.
Ansonsten zu deiner Frage: Prepaid bietet Flexibilität, Kostenkontrolle und Anpassung des Tarifs. Man bezahlt diese Freiheit mit zb. Dem fehlen der Komfortdiensten wie Anklopfen oder Rufumleitung und dem geringeren Service (nur online, Telefon aber keine Shops).
Auch ist ein großer Unterschied, dass kein Telefon subventioniert wird.
Verträge bieten Komfortdienste wie Anklopfen, Rufumleitung etc. und man erhält meist ein günstiges oder kostenloses Telefon. Zudem kann man den Service auch vor Ort bzw. in real life nutzen. Meist bieten Verträge auch deutlich mehr datenvolumen als Prepaid.
Es ist aber auch abhängig vom Netz. Vodafone und telefonica o2 bieten zb die komfortdienste auch bei Prepaid an.
Zum Handy: angenommen du schließt einen 40€ Vertrag ab. Dann bezahlst du den Preis des Handys (zB 700€) über die 24 Monate ab. Bei 700€ bedeutet das, du bezahlst knapp 30€ für das Handy und effektiv 10€ für den Tarif. Die Anbieter hoffen, dass du nach 24 Monaten einfach weiter die 40€ zahlst. Wobei o2 zb in diesem Fall direkt 30€ für das Handy abbucht und separat 10€ für den Tarif. Das bedeutet, dass du nach 24 Monaten dann auch nur den Tarif für 10€ weiterbezahlst.
Auch arbeiten viele Anbieter mit Rabatten, die über die 24 Monate den Tarif sehr günstig machen, nach den 24 Monaten aber ohne Rabatte deutlich teurer werden.
Seit diesem Jahr darf sich ein Vertrag aber nur um einen Monat verlängern, insofern kann man dann auch noch rechtzeitig reagieren, sofern man die Kosten im Auge behält.
Wenn du ein neues Telefon möchtest, lohnt sich meist ein Vertrag, denn man finanziert das Handy quasi zu 0% (statt Kauf auf raten im Handel) und bekommt mehr datenvolumen.
Wenn du dagegen mit Max 12GB im Monat auskommst, häufig den Tarif wechselst (zb einen Monat den 3GB Tarif, im nächsten mehr oder weniger), lohnt sich unter Umständen Prepaid.
Abschließend kann man aber sagen, dass es insgesamt so ist, dass Tarife mit Handy meist effektiv günstiger sind als Prepaid. Außer man zahlt Max. 7,99€ für einen kleinen Tarif.
Denn im Zweifel kann man das Handy auch verkaufen und zahlt dann effektiv ca. 10€ für den Tarif.
Du siehst, es ist sehr individuell und abhängig von Netz, Anbieter und der Frage nach dem Telefon und der Datenmenge. Aus Sicht des Anbieters ist es natürlich besser, wenn Kunden sich mindestens 24 monate binden, denn dann können sie besser kalkulieren. Deshalb gibt es bei Prepaid jetzt auch oftmals Halbjahres- oder Jahrespakete.