Beiträge von jokay2010
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Das ist dann quasi der Erleuchtungszustand in meinem Zitat

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Wobei doch die Telekom damit sehr transparent ist, zumindest für den Zeitraum der Senkung. Telefónica regelt das relativ logisch, denn nach 6 Monaten fällt ja der angegebene Preis dauerhaft an. Für die Zeit davor spart man eben etwas. Finde aber auch diese Preise a la „1-6. Monat = x€, 7-12. Monat =y€ blöd. Dann lieber konstant den Grundpreis reduzieren oder direkt den normalen Grundpreis markieren und den Sparvorteil separat ausweisen.
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Kannst Du gern machen... Deine Klappe halten.
Werde mir das schreiben von solch Trollen kaum verbieten lassen.Jetzt könnt Ihr wieder sinnfrei gegen die Telekom wettern :gpaul:
Wow, differenzierte Auseinandersetzung sowohl mit dem Thema als auch den Usern. Ich habe persönlich genauso wenig gegen die Telekom, wie auch gegen o2 oder Vodafone. Dennoch würde ich, sofern die Behauptungen stimmen, mich immer wieder klar gegen so ein Verhalten aussprechen.
Und an diejenigen, die keine Diskussion suchen sondern nur ihre Meinung über andere User und nicht zum Thema kundgeben: ein dummer Mensch redet über andere Menschen, ein schlauer über Ereignisse und ein intelligenter Mensch über Visionen/Lösungen.
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Sofern die Aktion wirklich nur der Werbung und dem Einsparen dient, was man sich gerade bei der Telekom schon vorstellen kann, ist es vielleicht rechtskonform aber dennoch dreist. Natürlich ist es ein Konzern und wir leben im Kapitalismus. Das heißt aber nicht, dass man keine Kritik äußern darf und dass dieser Konzern, der ohnehin durch die ehemalige Bundespost/Draht zur Politik schon einen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb hat, zu allem Überfluss noch die Gemeinde diskreditieren muss.
Und das Zitat eines Pressesprechers ist ungefähr so aussagekräftig wie wenn Frau Klöckner etwas von Tierwohl erzählt. Die Frage ist ja immer, in wessen Interesse jemand handelt/aussagt.Und bevor man in einem Thread schreibt, dass dieser sinnlos sei und geschlossen werden sollte, kann man auch einfach die Klappe halten und nichts schreiben, anstatt diesen Thread dann auch noch weiterzuführen...Das gilt unabhängig von der Sinnhaftigkeit dieses Threads.
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Wenn Vodafone aber nicht verpflichtet ist, es weiterzugeben, können sie doch theoretisch die Differenz einbehalten. Als Geschenk schenken Sie dir aber in dem Zeitraum der Steuersenkung ein Bonusguthaben. Also wenn man davon ausgeht, dass Vodafone die Senkung rein rechtlich nicht weitergibt, gleichen sie das aber mit dem Guthaben-Bonus wieder aus. Wobei dieses dann aber nichts mehr direkt mit der Steuer zu tun hat, sondern eher als Aktion zu sehen ist.
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Das bedeutet also, dass die Telekom definitiv nicht zu normalen Bedingungen ausbaut, sondern stattdessen durch die Aktion Vergünstigungen (und gutes Marketing) erzielen will?
Das wiederum finde ich dreist, wäre aber auch keine Überraschung. Nur irgendwie unfair den anderen Anbietern gegenüber, wobei ja auch diese auf so eine ‚zweischneidige‘ Werbung hätten kommen können.
und wie gesagt: als NB mit jahrelanger Erfahrung weiß man doch, was einen erwartet. Sowohl was die Ausbauverpflichtung als auch die Kosten angeht. Vergleichbar ist es doch mit jeder Branche: Leere Busse/Züge, wetterbedingtes Einkommen, etc. Würden wir nur noch das aufrecht erhalten, was rentabel ist, wären wir schnell ein Dritte-Welt-Land, was die Infrastruktur angeht. -
Sowohl per SMS als auch per Mail, wobei die SMS wohl Glückssache ist. Eine E-Mail kommt aber in jedem Fall.
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Also was die Ausbauverpflichtung angeht, kann man in Bezug auf verweigernde Orte nur sagen, dass das schon seit 2G Thema ist. Seit die NB Antennen aufstellen, gibt es Probleme mit Standorten. Das darf also kein Argument sein, weshalb man die Vorgaben nicht einhält. Im Gegenteil, durch die Erfahrung wissen die NB doch um Ihre Problem-Standorte und weißen Flecken.
Wenn sie die Verpflichtung also annehmen, müssen solche Probleme mit einkalkuliert sein.
Warum man einen Ort versorgen muss, der sich so querstellt bzw. unklar in seiner Meinung ist, weiß ich nicht. Es ist aber der falsche Weg, diesem Ort den Empfang aufzuzwingen.
theoretisch reicht es doch, wenn ein Anbieter den Ort versorgt und alle Bewohner, die dort mobil sein wollen, nutzen dann eben diesen Anbieter. Alle anderen sind weniger Strahlung ausgesetzt. Und grundsätzlich könnten die NB lieber daran arbeiten, Gemeinden einen Sender schmackhaft zu machen., indem man z.B. am Design arbeitet. Einen hässlichen Metallturm will unabhängig von Gesundheitsbedenken wohl keiner vor dem Haus haben... -
@Noldea Warum sollten die Anwohner die Differenz der Kosten tragen?
Und zum Thema Aluhüte...Demokratie ist auch Meinungsfreiheit. Wenn die Anwohner dort keinen Sender im Ort wollen, warum auch immer und dies die Mehrheit widerspiegelt, gibt es eben keinen Sender im Ort. Das heißt ja nicht, dass der Ort nicht von außerhalb versorgt werden kann.
Man kann niemandem seine Meinung aufzwingen und als einzig richtige abtun. Das hat dann irgendwie nichts mehr mit Demokratie und Diskussion zu tun...