Hallo,
die Entscheidung muss der TE selber treffen, ob es ihn der neue Job wert ist, Verluste bei Privatleben und der fehlenden Freizeit in Kauf zu nehmen, gerade wenn auch noch Samstag-Arbeit dazu kommt.
Denek dran, das du Firmenwagen auch versteuern musst und auch eine Kilometer-abhängiger Anteil dabei ist.
Rechne dir auch mal aus, wieviel Zeit du täglich unterwegs bist und viele davon auf der Strasse verbracht werden.
Wenn du abends um 20 Uhr nach Hause kommst, ist der Tag gelaufen und du setzt dich vors TV und das wars dann - wielange willst du das mitmachen.
Alternativ - denke über einen Umzug nach mit allen möglichen Folgen ( mehr Fahrzeit/-strecke in der Freizeit ).
Ich habe für mich die Endscheidung getroffen, als ich noch bei O2 gearbeite habe, das Freizeit und Privatleben nicht mit Geld bezahlbar sind und damals auch nach täglichker Pedellei über 100km einen Schlusstrich gezogen und mir einen neuen Job gesucht, der deutlich näher am Wohnort ist. Jeden Tag über 2 Std. ( im optimalen, staufreien Fall ) auf der Autobahn zu verbringen war mir deutlich zu viele, von den Kosten für Auto und Benzin mal ganz zu schweigen.
Ich fahre jetzt morgens um 6:30 zur Arbeit und bin um 17 Uhr spätestens zuhause, dann hab ich noch was vom Abend und von der Freundin, die ähnliche Arbeitszeiten hat und einen Tag in der Woche mache ich zudem noch HomeOffice.
