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Original geschrieben von ChickenHawk
Darüber hinaus hat der Richter ja auch bereits gesagt, ob und in wie weit der Täter seine Strafe dann im offenen Vollzug absitzen darf um sein Abitur fertig machen zu können - darüber muss eine entsprechende Kommission erst noch gesondert entscheiden.
Nun gut, bei SPON steht: Die Strafe kann nach 1/3, also sieben Monaten, zur Bewährung ausgesetzt werden. Also 7 Monate Freigänger mit Schulbesuch, dann frei.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,787174,00.html
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Gibt es leider nicht, ist alles Parkzone, Vignette oder kostenpflichtig tagsüber.
Hier die Karte: http://www.stadtentwicklung.be…ergartensued_parkraum.pdf
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Das Problem an der eigenen Kündigung ist die Rufnummernmitnahme zu anderen Anbietern...
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Am einfachsten ist "Zählenwenn".
Eine Zelle für die 1, eine für die 2.
In dem Formel-Assistenten kommt in die erste Zeile die Spalte ohne Überschrift rein (einfach direkt markieren) , in die zweite Zeile kommt die "1".
Selbes Spiel für die Suche nach "2", nur dass dann auch "2" eingetragen werden muss anstelle "1".
Oder als Pivot-Tabelle öffnen.
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Uralte E-Plus Werbung für Internet auf dem Handy (wap).
Der joke ist, dass auf dem Display gar nichts zu sehen ist. Vermutlich kommt es hier auch nicht darauf an
http://www.youtube.com/watch?v=Q-xQWSpK9xs&feature=related
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Ein guter Anfang wäre eine vernünftige FAQ. Was die Netzbetreiber hier insgesamt anbieten ist so dermaßen unter aller Kanone, dass es nur Absicht sein kann. Es könnte ja ein Neukunde zufällig über google auf eine Hilfeseite über Netzprobleme stoßen und vom Kauf Abstand nehmen....oh man, die Patienten sitzen im obersten Stockwerk.
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Original geschrieben von Lady Y
Wird es: Läuft vieles bis alles, ist also der Kunde zufrieden, wird er telefonieren und surfen statt den Anbieter zu kontaktieren. Rechnet es sich denn wenn die Verkäufer auf Kunden warten?
Es ist Sache des Shops, vom Anbieter selbst seine Leute zu motivieren dies zu tun, sich mit dem Arbeitgeber zu identifizieren; auch wenn das inzwischen komisch klingt. Schafft es der Shop-Inhaber nicht oder der Anbieter, sind da die falschen Köpfe auf den falschen Stühlen.
Und ein guter Verkäufer + Problemmanager könnte sich für andere Dinge empfehlen.
Das kannst Du vergessen. Es ist unmöglich Leute dauerhaft zu motivieren, die sich permanent für Fehler anderer entschuldigen müssen. Genau deshalb gibt es so viele Zeitarbeiter im Kundendienst. Nach spätestens 2 Jahren sind die alle ausgebrannt, und es wurde bisher auch noch keine langfristige Motivationsmöglichkeit entdeckt. Hohe Gehälter übrigens auch nicht. Intranet-Analysen zeigen auch auf, das Vertriebler und Call Center Agents mind. 1,5 mal so oft die interne Stellenbörse anschauen wie Mitarbeiter anderer Funktionsbereiche.
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Es gibt keine Alternative außer längstmögliches Wegsperren oder frühestmögliches Gegenlenken. Oder was anderes, dazu später mehr. Mit allem was irgendwie als Strafe bezeichnet werden kann, ist der Junge im Leben sowieso aus dem Rennen. Ab 90Tagessätzen gilt er als vorbestraft. Damit hat sich seine Zukunft übelst verdunkelt. Ob der nun 6 Monate im Cafe Viereck einsitzt oder 2 Jahre. Vermutlich wäre es das Beste, die Kriterien für "Vorbestrafungsauskünfte" zu ändern. Und zwar so, dass eine stärkere Bestrafung möglich ist, ohne gleich die Zukunft zu verbauen.
Aber so wie es jetzt ist kann man im Prinzip nur einen cut machen und sagen: für Jugendliche von 10-14 einen mächtigen Schuss vor den Bug, bei den anderen ist es eh zu spät.
Und der Schuss vor den Bug muss schon deutlich sein, also 2 Wochen Knast, 2 Jahre jeden Sonntag im Pflegeheim Sanitäreinrichtungen putzen oder sowas in der Art. Dann sieht auch der Freundeskreis, welche langfristigen Folgen sowas hat.
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Original geschrieben von muellix
Hi,
erster Punkt ist m.E. eine Einnahmen/Ausgabenliste.
Erst, wenn du deine Fixkosten kennst und mindestens zwei Monate wirklich alles aufschreibst, was du so ausgibst, kannst du sehen, wo noch Potential steckt.
greetz
cm
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Das ist genau der Punkt. Ich regele das über eine Art Budget. Das nach Abzug aller Kosten verfügbare Geld lege ich auf passende Perioden um. Auch und ganz wichtig inkl. jährlicher Ausgaben wie Versicherung usw.
zB Supermarkt 80€/Woche. Liege ich eine Woche drüber, ist nächste Woche eben weniger drin und vice versa.
zB Essen unterwegs 4€/Tag. Also nicht als Außendienstler sondern McDonalds, Eis nebenbei usw.
Hab ich 5 Tage nichts dafür ausgegeben, kann ich 20€ anderweitig verprassen, ohne irgendwie einen Verlust zu erleiden.
Entscheidend ist das man die Ausgaben im Griff hat und einigermaßen konsequent bleibt, wenn in der Folgewoche mal weniger drin ist. Übers Jahr hat man dann immer noch was gespart, einfach so und ohne jede Einschränkung.
Man kann ohne schlechtes Gewissen nach dem Motto verfahren: den Großteil meines Geldes habe ich für Autos, Handys und Frauen ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst 
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In Berlin gab es leider den nächsten Toten. Er rannte nach einem Übergriff im Bahnhof über die Straße und wurde vom Auto angefahren....
http://tinyurl.com/6cc26un