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Original geschrieben von mfshva
Du chrnk hast Recht nur der Threadersteller schreibt ja gerade das er widersprochen hat wie es wohl jeder der sich im Recht fühlt tun würde, und wenn Eplus die Sache dann plötzlich nicht weiterverfolgt dann zeigt das doch das eine große Chance besteht das Sie eine unberechtigte Forderung hatten und das ist in meinen Augen eine Riesensauerei Sie wissen das Sie es etwas wohl vor Gericht verlieren würden aber tragen es trotzdem in Auskunfteien ein
Das perfide daran ist eher, dass sie vermutlich gar nichts prüfen, also die Netzbetreiber. Die werden die offenen Rechnungen mit Abschlag an irgendeine Inkassobude usw verkaufen und damit hat es sich dann.
https://www.sparkasse-osnabrue…k_risiken_fm_factoring%2F
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Warum hast Du das nicht gleich erwähnt?
Diese Herrschaften leben nun mal davon, Forderungen ungeprüft einzukaufen, sonst funktioniert ihr Geschäftsmodell nicht...
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Ich nehme eher an dass das Rentabilitätsbetrachtungen sind, die Bonität ist nur vorgeschoben. Es ist ja nun kein großes Geheimnis, dass in der Mindestvertragslaufzeit meistens drauf gezahlt wird. Früher wurden unrentable Kunden mit unattraktiven Angeboten im Wege der VVL herausgefiltert, jetzt wurde eben die Schraube angezogen und Interessenten, die früher schon nichts brachten, werden gleich abgelehnt. Vermutlich gibt es auch einen Zusammenhang zwischen dem Ort des Kaufs und den Umsätzen. Leute die in original Netzbetreibershops gehen bringen um einiges mehr Umsatz als Kunden, die im internet, ebay usw. abschließen. Die Ablehnerquote ist in so einem Shop auch viel geringer.
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Das Thema hatten wir schon mal, schau mal in die Suche.
Ansonsten war es bei mir so, dass mehrere Bewerber gleichzeitig an dem "Gespräch" teilnahmen, glaube so 12-15 Leute. Das war mir dann zu hastig, persönliche Dinge in so einer Runde zu besprechen.
Ich bin aber auch mehr der faktenorientierte Typ, Lobpreisungen und "Verkauf ist geil"-Parolen ohne konkrete Festlegungen sehe ich als Zeitverschwendung an, jedenfalls in Vorstellungsgesprächen. Ich kam mir eher vor wie bei der Hamburg Mannheimer.
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Original geschrieben von Benedictus
Bei einem Kreditkartenkonto kann ich Zahlungen auch rückgängig machen. Ich sehe da erstmal keinen Unterschied zu einem Girokonto.
Rechtmäßig authorisierte Zahlungen kannst Du nicht rückgängig machen, schau mal in die Bedingungen der KK. Vielleicht noch bei der grünen Amex, da gibts eine Variante mit glaube ich 2 Freischüssen im Jahr, ansonsten aber nicht. Es gibt also schon Unterschiede zum Girokonto. Vor allem mit der Deckung des Kontos hat die KK nichts zu tun.
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Für eigene Selbständigkeit bringt das Studium nicht viel. Wenn man Rechnungswesen und Steuern als Spezialisierung nimmt spart man sich später vielleicht den Steuerberater. Ansonsten ist das Studium nicht auf kleine Unternehmen zugeschnitten.
Mit dem Hauptschulabschluss kannst Du Dich noch darauf einstellen, 2-3 Jahre fehlende Schulmathematik vor dem Studium nachzuholen, natürlich in kürzerer Zeit und auf eigene Kappe. Die meisten die bei uns gescheitert sind, sind es weil sie entweder in Mathe durchgefallen sind oder weil sie bei VWL/Statistik mangels Mathekenntnissen nicht mehr mitgekommen sind und die Modelle nicht verstanden haben.
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War das Thema nicht schon seit 10 Jahren erledigt, als Mannesmann noch die 2. Nummer ab der 101. SMS haben wollte? Also ich bin mir ziemlich sicher, dass das noch zu DM-Zeiten entschieden wurde, das die Nummer nicht zieht mit der falschen SMS-Zentrale..
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Hi,
zur Steuer: die fällt an, das ist aber egal, wir leben in einem Allphasen-Nettosystem. Nur der letzte zahlt, wenn derjenige Endverbraucher ist. Ansonsten wären es am Ende nochmal 19% on top durch 1&1, also einmal beim Bezug der Leistungen von der DT 19%, dann noch mal beim Vertrieb an Endkunden 19%. Das gibts nicht im dt. Steuersystem.
weitere Kosten: Schaltung bzw. Rückgabe der TAL, siehe hier
http://www.bundesnetzagentur.d…tgelteTALLineSharing.html
Vertriebskosten sind auch nicht zu unterschätzen, bei gesamt United Internet runde 15% vom Umsatz. Verwaltung runde 5%.
https://www.ebundesanzeiger.de…_list.destHistoryId=95787
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Das stimmt schon. Als praktischen Anhaltspunkt kannst Du nehmen das die Sterbeurkunde als Nachweis hier reicht. Bei Krediten usw. muss der Erbschein vorliegen. Und bis der ausgestellt ist kann es dauern. Dann hat man bei geringer Liquidität ein echtes Problem als Erbe oder was auch immer.
Übrigens noch mein Beileid an den TE.