Beiträge von basti12

    Bei entsprechenden Barca-Entscheidungen hat er allerdings direkt beim ersten Mal gesehen, dass er pro Barca entscheiden muss. ;)


    Wir brauchen sicherlich nicht darüber zu diskutieren, dass der Schiri schuld wäre, dass Real nicht weiterkam. Das hat Real ganz alleine verschuldet. Aber leichte Benachteiligungen waren gestern durchaus da, im Rückspiel kann ich also entsprechendes Geschrei aus Madrid verstehen. Ich habe mir aber auch eine einzige Entscheidung gemerkt, bei welcher eigentlich ein Madrilene hätte mit Gelb-Rot vom Platz fliegen müssen und dies nicht geschah.


    Wobei es ein Schiedsrichter auch nicht leicht hat, wenn da 22 Pussies auf dem Platz stehen, die eigentlich Hallenhalma spielen wollten und beim leichtesten vermuteten Luftstoß umgehend umfallen, sich 8x um die eigene Achse drehen, nach Kontrollblick zum Schiri sich die Aua-Körperstelle halten und sich die verbale und gestische Unterstützung von mindestens 5 Mannschaftkollegen holen müssen. Zumindest dann, wenn der Schiedsrichter nicht aus Spanien oder Italien stammt und daher derartiges Getue nicht gewohnt ist. :rolleyes:


    Bei aller Ballsicherheit und Technik, nach dem Sehen eines Spiels unter spanischer oder italienischer Beteiligung weiß ich dann immer wieder, was ich am deutschen Fußball habe. Mir ist das Gemache rund um Fouls und Schiri-Pfiffe so zuwider.

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    Original geschrieben von saintsimon
    Weiterhin wurde die Operation live zu der politischen Führung übertragen, die Akteure konnten ihre Chefs schlecht täuschen.

    Genau so live wie im TV Live-Sendungen live sind? Oder liver? Oder weniger live?


    Live ist doch seit vielen Jahren mit wenig technischem Aufwand kein Problem mehr.



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    Original geschrieben von nemesis001
    Die Medien haben auf brennende Fragen reagiert.
    Eigentlich wollten die Amis ObL festnehmen.

    Hm, eigentlich eher nicht. Die Medien schreiben doch - mittlerweile - alle von "Kill mission". Ich kann das übersetzen wie ich will, aber ein "festnehmen" kriege ich damit nicht hin.

    Komisch, in der Torjägerliste der 1. Bundesliga 2010/11 heißt es:
    1. Bayern München 71 Tore
    2. Borussia Dortmund 64 Tore
    3. Bayer Leverkusen 62 Tore
    ...


    Vermutlich sieht man es nur mit den richtigen Drogen so, dass Millionen keine Tore "schiessen". Ich weiß es nicht.

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    Original geschrieben von Coltan
    Wenn das so einfach wäre und auch noch Gewinn verspricht, warum sind dann nicht tausende von Hausdächern voller Anlagen die einem das Geld in die Tasche spülen.

    Sind sie doch. Wobei auch hier die Größe Trumpf ist. Auf einem popeligen 10x10m großen Einfamilienhaus mit 60qm-Dach "lohnt" es sich nicht so wirklich. Aber ich kenne in meiner Region bspw. keine Halle oder Mehrfamilienhaus, welche noch ohne Anlage sind. Die sind alle "abgeerntet".


    Mal von Fällen abgesehen, wo es aufgrund Infrastruktur nicht passt. Ein Bekannter bspw. hat eine wunderschöne große landwirtschaftliche Halle stehen. Allerdings scheitert es am Stromanschluss, es ist absolut unwirtschaftlich bis dorthin die notwendigen Stromkabel zu legen bzw. stellt sich auch das Baurecht etwas quer.


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    Die Banken haben vor Jahren mal Pakete angeboten inklusive Kredit und der Vermittlung von Firmen die das handwerkliche übernehmen.

    Die letzten Jahre war auch Goldgräberstimmung in der Branche. Nur lohnt es sich eben von (Halb)Jahr zu (Halb)Jahr immer weniger.


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    Für mich liest sich das wie ich hab kein Geld aber ein Dach, das ist mir zwar nicht allein aber ich könnte damit Geld verdienen ohne Risiko und Verantwortung wenn man mich nur nicht so behindern würde.

    Klar ist auch - ein PV-Betreiber ist ein Unternehmer. Und es gibt KEIN Unternehmen ohne Risiko. Aber bei PV ist das Risiko begrenzt.


    Und das Geld ist bei PV praktisch nie der Hinderungsgrund. Es gibt genügend Werte zu besichern, vielen Banken reicht die PV-Anlage bzw. die Einspeisevergütung als Abtretung an sich. Und ansonsten findet sich auch noch ein ganz kleines bisschen an Eigenkapital.


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    Das EEG ist sowieso ein Betrug am ehrlichen Kunden.

    Ganz so verkürzt sollte man das so nicht sagen bzw. im Grunde sollte man dies hier gar nicht diskutieren, da es ohnehin ausartet. Aber auch klar ist, dass maximal 5% der PV-Betreiber sich aus Umweltschutzgründen so ein Ding aufs Dach setzen. Der Rest macht dies rein oder hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen.

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Und wie redest du dich heraus, wenn die anderen Hausbesitzer merken, daß du ihnen auf's Dach gestiegen bist? (-;=

    Da muss ich mich nicht herausreden, da das natürlich vorab über Verträge usw. geklärt wurde. Alles andere wäre auch höchst fahrlässig. Und ggf. teuer, einer der Dacheigentümer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die sitzen ohnehin am längeren Hebel. Aber die haben eben meist so schöne große Dächer und dann lässt man sich eben mit ihnen ein. ;)


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    Aber gibt es auch Dachbesitzer oder wäre das möglicherweise ein ertragreiches Konzept nach dem Motto "Ich bezahle das Dach deines Hauses. Dir spart das bares Geld und mir bringt's langfristig dank der Photovolktaikanlage auf meinem eigenen Dach langfristig ebenfalls bares Geld."?

    In ähnlicher Konstellation gibt es das durchaus. Anstatt einer monatlichen Miete wird dann eben vereinbart, dass bei Installation der PV-Anlage das Dach grundsaniert wird und die Kosten hierfür vom PV-Betreiber übernommen werden. Je nach Handwerker gibt es dann auch so schöne Fälle, in denen die Sanierungskosten aus Versehen verschwinden und aus steuerlichen Gründen in den PV-Anschaffungskosten als Summe wieder auftauchen.


    Das Eigentum am Dach verbleibt hierbei üblicherweise beim Hauseigentümer. Andere Konstellationen kenne ich nicht. Ich könnte mir auch vorstellen, dass man dabei leichte Probleme bekommen könnte, wenn das Dach einem anderen gehören soll, siehe bspw. §§ 93 f. BGB. Aber das müsste man im Einzelfall mal genauer prüfen.


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    Wenn jemand Miteigentümer ist kann ich mir durchaus vorstellen, daß die anderen Miteigentümer zwar nicht an einen der ihren vermieten wollen, wohl aber einen externen. Zum einen würde der eine Miteigentümer ja eine sehr herausgehobene Stellung innerhalb der Eigentümergemeinschaft erlangen, er würde vermeintlich auf Kosten der anderen Geld verdienen und die Wechsel innerhalb der Eigentümergemeinschaft durch Verkauf würden möglicherweise auch komplizierter erscheinen. Bei einem komplett externen Vertragspartner gibt es keinen dieser tatsächlichen oder vermeintlichen Knackpunkte.

    Da hast du sicherlich recht. Wobei man das vertraglich sauber trennen könnte, behaupte ich. Aber dafür kennen wir den Sachverhalt zu wenig.

    1. Da du mehrere Begriffe ins Spiel gebracht hast und keinem hier klar war oder ist, wie dein Wissensstand ist - nein. ;)


    2. Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Eine PV-Anlage also. Davon war bislang nicht die Rede, bislang war die Frage, was ertragreicher ist. Eine PV-Anlage ist unter den genannten Daten wohl die einzig sinnvolle Verwendungsmöglichkeit für so ein Dach, vorausgesetzt, dass Ausrichtung und Neigung brauchbar sind. Und ja, ich habe durchaus Wissen in diesem Bereich. Ich betreibe mehrere PV-Anlagen, teils auf eigenen Dächern, teils auf fremden Dächern.


    3. Kann ich mir nicht vorstellen. Soll allerdings nicht mein Problem sein und wenn es eben so ist...


    Nun ja, mit Antwort 3 mag ich mich dennoch nicht so recht abfinden, denn siehe 4, es kann lohnend sein. Die reine Verpachtung ist die risikoärmere Variante, allerdings dennoch nicht frei von Risiko/Ärger. Ich würde mir das für die paar Peanuts an Pachteinnahmen nicht antun wollen und einen Fremden auf "mein" Dach lassen. Ich kenne aber die näheren Umstände nicht, vermutlich scheint es eine Firmenhalle zu sein.


    Ohne jetzt lang und breit irgendwelche Pros und Contras aufzuzählen, lies dich bei http://www.photovoltaikforum.com/index.php ein. :)

    1. Da du diesen Fehler mehrfach mach(te)st, war es eben nicht so ganz klar.
    2. Ich will die Antwort von dir und nicht von Google. Denn offenbar weißt du selbst nicht wirklich, was du eigentlich willst bzw. welche Techniken es gibt. Was bitte willst du bspw. mit einer thermischen Solaranlage auf einem 800qm-Dach?
    3. Von eigener Faust war nie die Rede, auch das sollte klar sein. Da allerdings offenbar die Bereitschaft zur Vermietung besteht, kann von eigener Faust keine Rede mehr sein. Und ob der Mieter dann Firma XY-Super-Duper-40%-Rendite-PV ist oder ob SunnyStar der Mieter ist, das ist unerheblich. Auch das wurde bereits gesagt.
    4. Ok, wenigstens kein Kinderkram und eine brauchbare Größe für 100kWp.

    Wie groß ist das Dach?


    Was verstehst du unter Solar? Und was unter Photovoltalik??? Oder meinst du Photovoltaik? Falls Letzeres, was verstehst du hierunter?


    Warum machst du selbst keine Photovoltaikanlage? Deine letzte Antwort war keine Antwort darauf, denn ob du oder eine externe Firma Mieter ist, ist unerheblich.