Beiträge von DJ Wisdom

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    Original geschrieben von stanglwirt
    korrekt. nach einer frist von 8 arbeitstagen gilt ein deutscher scheck als eingelöst. in dieser zeit kann es einen rückscheck geben. idR kann man aber trotzdem nach 1-2 tagen über den betrag verfügen (möglich z.b. durch "geduldete überziehung" im falle eines rückschecks).


    6 wochen halte ich bei deutschen schecks für rechtswidrig, falls es wirklich eine bank geben sollte, welche das geld solange sperrt... kann ich mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen. die frist ist mir nur bekannt bei ausländischen schecks.

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    Die Deutsche Bank machte es so - hab da gearbeitet. Mir hatte man das auch so erklärt gehabt. Kann sein das man es innerhalb der letzten 2 Jahre allgemein geändert hat, den jetzt spricht auch das DB Preis- und Leistungsverzeichnis von nur 1 Tag.


    Die "geduldete Überziehung" ist sicher möglich, aber erst nach Eingriff durch einen Mitarbeiter der dies einmeldet.


    Au revoir...

    Der Scheck ist erst in 6 Wochen "wirklich" verfügbar. Ist zwar schon auf dem Konto verbucht, verfügbar aber erst 6 Wochen nach Buchung auf dem Konto (erst dann kannst du es ausgeben). Ist eine Wesensart des Schecks, den dieser kann ja innerhalb dieser 6 Wochen noch platzen. Daher ist es danach erst DEIN Geld.



    Hätte dir der Mitarbeiter beim Einreichen sagen müssen (macht aber keiner der "netten" Kassenmitarbeiter).



    Au revoir...

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    Original geschrieben von chico
    1. Man kann die Sichtbarkeit der Kontaktliste deaktivieren. Darüber hinaus ist Xing weitaus mehr als nur eine Kontaktliste. Allein schon die Möglichkeit, Alumni und Studienfänger über die Gruppen zu kontaktieren und ins Berufsleben zu ziehen ist eine super Sache.


    Und wer macht das? Headhunter & Personaler können sicher auch gut ohne Xing fähiges Personal rekrutieren ;).



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    2. Nur weil Du keinen geschäftlichen Nutzen daraus ziehen konntest, heißt es noch lange nicht dass dies bei jedem der Fall ist. In meiner Branche geht ohne Xing gar nichts, nach meiner Abschlussarbeit bekam ich gleich mehrere (hervorragende) Jobangebote via Xing – und nicht etwa per Email. Das zeigt deutlich, welchen Nutzen Firmen und Angestellte darin sehen und wie stark sie dieses mächtige Tool nutzen.


    Und nur weil du einen Nutzen aus Xing gezogen hast heißt es nicht das es die Breite Masse der Xing-Nutzer tut. Ich gehe da GANZ stark vom Gegenteil aus.


    BTW: In welcher von Xing essentiell abhängigen Branche bist du tätig?



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    3. Xing ist nicht kostenpflichtig. Jeder kann selber entscheiden, ob er 5,95 Euro im Monat für Premium Features zahlen möchte oder nicht. Wenn das finanziell nicht drin ist: Trinkst halt 2 Bier oder rauchst 2 Schachteln weniger im Monat.


    Gut das ich weder Alkohol trinke noch rauche ;). Versuch mal als Nicht-Premium Mitglied eine Nachricht zu schreiben. Am besten Leuten die nicht in deiner Kontaktliste stehen. 2x Fail, grade im 2ten Fall (den es geht schlicht nicht).


    Wer ergo aktiv von Premiummitgliedern angeschrieben wird, hat sicherlich einen Nutzen. Wobei es halt sicherlich purer Zufall ist, bei zig Millionen von angemeldeten Nutzern.



    Au revoir...