Verhandelt Ihr denn alle nur am Telefon und verlasst Euch auf mündliche Zusagen? :confused:
Beiträge von weberflo
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Entschuldigt die dumme Frage, aber:
ZitatOriginal geschrieben von t-mobile.de
Sofort lieferbarDie schreiben sofort lieferbar hin, trotz mehrwöchiger Lieferzeiten?
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Zitat
Original geschrieben von Erdenbewohner
Und wenn dann nichts vom getroffenen Angebot hinterlegt wird, dann war es zu 99% ein unseriöses Angebot.
Das weiß ich aber vorher nicht.
Ich muss mich ja darauf verlassen, was die mir an der Hotline erzählen. Und aus Erfahrung weiß ich, dass man da schnell in irgendwas eingewickelt wird. Da kommt dann schnell "ja ich kann Ihnen nur für Sie für die VVL noch 40 SMS im Monat anbieten" - für 5 Euro im Monat als SMS-Option, wie sich dann nachher rausstellt. Oder man teilt mir mit, dass man ein "ganz besonderes Angebot" machen könne und den Grundpreis um 10 Euro reduziert. Klingt gut, bezeichnet aber nur den Friends-Tarif, den ich ja sowieso hab.ZitatOriginal geschrieben von empi666
Stehen die meisten Angebote nicht auch als PDF online zur Verfügung ?
Das ist richtig, bringt aber bei einer VVL wenig - es sei denn, man hat keine weiteren Interessen. Verhandeln ist immer drin, schließlich kommt ja nicht nur T-Mobile in Frage. Wer das bessere Angebot macht gewinnt - aber nicht mit fadenscheinigen Zusagen am Telefon, ich will ein Angebot schwarz auf weiß haben.Ich meine, ich kenn keine Branche, in der persönliche Vertragsangebote NUR telefonisch erfolgen. Schriftlich ist doch das mindeste...
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Servus beinander,
mal eine grundsätzliche Frage, die im Grunde jede Vertragsverlängerung bzw. jede Tarifanfrage bei T-Mobile betrifft: Warum macht T-Mobile Aussagen zu VVL-Angeboten bzw. sonstigen Angeboten nur mündlich per Telefon?
Konkretes Beispiel: ich will eine VVL durchführen, schreib dem Kundenservice eine Email, entweder ich werd zurückgerufen oder erhalte eine Mail mit der Bitte, doch bitte die Kundenhotline anzurufen. Gehts hier nur mir so?
Ist ja Alles schön und gut und die Mitarbeiter an der Hotline sind i.d.R. äußerst freundlich und zuvorkommend, aber ich hätt das Ganze lieber schriftlich. Warum?
Einfaches Beispiel: ich hatte vor kurzem die web'n'walk 5 GByte Option gebucht. Diese war aber nicht mit MultiSIM kombinierbar, also musste ich meine vorhandene MultiSIM deaktivieren. Die Mitarbeiterin versicherte mir dafür, dass ich nach der Optionslaufzeit eine neue MultiSIM für lau zugeschickt bekomme. Ergebnis: MultiSIM kam natürlich nicht, und auf Nachfrage konnte man sich auch nicht an die Zusage erinnern. Beweisen kann ichs nicht, weil - ja, ich hab eben nix schriftliches.

Daher die Frage: Warum kann mir T-Mobile nicht schriftlich sagen, welche Konditionen sie mir für eine VVL bieten können? Ich hab keine Lust auf "bekommen Sie supergünstig aber nur wenn sie jetzt gleich bestellen"-Aussagen am Telefon. Ich hätt gern ein Angebot, das ich auch mal durchkalkulieren kann. Und wer weiß, ob die Zusagen vom Telefon dann auch eingehalten werden (siehe Beispiel von oben).
Wie bekommt man die rosa Jungs dazu, auch mal schriftlich konkret zu werden?
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Ich erinnere an das Nokia E90 mit seinen Abdrücken/Kratzern von der Tastatur aufm Innendisplay. Das waren zunächst auch nur Einzelfälle, bis sich das Ganze sukzessiv über Wochen hinweg gemehrt hat. Und ein ganzes Jahr (!!) später gabs von Nokia dann eine Nachbesserung.
Also erst mal abwarten.
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Zitat
Original geschrieben von RyoBerlin
Wieso am 5800 kein Mulititouch gehen sollte ist mir aber auch ein Rätsel
Weil resistive Screens das prinzipiell nicht können. Vereinfacht gesagt bestehen resistive Screens aus einer Glasplatte, auf der lauter kleine Drähte vertikal parallel angeordnet sind. Darüber befindet sich eine Folie, auf der man mit den Fingern rumtippt. Die Folie hat ebensolche Drähte horizontal parallel angeordnet.Drückt man drauf, gibts an einer Stelle einen Kontakt, einfach gesagt fließt über die Drähte Strom. x- und y-Koordinate wird einfach ermittelt, indem man schaut welche Drähte Strom führen. Per eindeutigem x und y leicht zu definieren.
Drückt man mit 2 Fingern drauf, gibt es zwei x- und zwei y-Koordinaten. Das ergibt dann aber 4 mögliche Druckpunkte. Deswegen funktioniert das nicht..
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Original geschrieben von thomasm
Ein kapazitiver Touchscreen ist einem resistiven vom Bedienkomfort deutlich überlegen.
Würd ich so nicht sagen, aber beide haben ihre Vor- und Nachteile. Für ein Mobiltelefon ist meiner Meinung nach der kapazitive besser geeignet. Resistive Touchscreens kenne und nutze ich seit 2000, seit ich meinen ersten Palm hatte.
Ein resistiver Touchscreen ist gut z.B. zum Notizen mit dem Stift schreiben. Das geht, zwar bei weitem nicht so genau und schön wie mit einem aktiven Digitizer eines TabletPCs, aber es geht. Was er nicht oder nur eingeschränkt kann, ist die Bedienung mit Gesten (also Wischen, Ziehen etc.). Ist prinzipbedingt: Ein resistiver Screen erfasst genau EINE Position des Fingers auf dem Bildschirm. Drückt man mit dem ganzen Finger drauf, kann er theoretisch jeden Punkt des "Fingerflecks" als aktuell aktive Koordinate beurteilen. Das ist ungenau, das Gerät bekommt äußerst unpräzise und schwankende Werte vom Display, wenn man mit den Fingern drauf rumdrückt oder zieht. Deswegen empfiehlt sich der Einsatz von Stift oder Fingernagel.
Ein kapazitiver Touchscreen arbeitet anders; erstmal gibt er nicht nach, die Oberfläche kann steinhart sein. Und dann unterstützt er auch prinzipiell viele verschiedene Koordinaten, nicht nur einen einzelnen Punkt (-> Multitouch). Beim iPhone ist das softwareseitig derart geschickt gelöst, dass aus dem vollständig erfassten "Fingerfleck" errechnet wird, welche Koordinate der Benutzer am wahrscheinlichsten treffen wollte. Daher kann man beim iPhone auf der Bildschirmtastatur problemlos rumtapsen, während das beim 5800 nur mit Stift präzise funktioniert.
Entsprechend ist auch die Bedienung unterschiedlich. Das N97 erfordert präzises Tippen auf den Bildschirm, idealerweise mit Stift - das iPhone kommt dagegen besser mit groben Fingertapsern zurecht.
Ich persönlich empfinde die Bedienung des iPhones angenehmer. -
Ich hab zwar kein N97, aber einen der "Vorgänger", den E90. Und ich werd vermutlich auf das iPhone umsteigen, obwohl ich seit fast 10 Jahren nur Nokia-Handys hab.
Der Grund: die Hardware beim N97 ist schön und gut, aber Symbian hat auch in der S60.5 einige wenige aber eklatante Schwächen, die für mich nicht mehr akzeptabel sind.
- die Synchronisierung mit MS Exchange ist stümperhaft umgesetzt. Nur ein Kalender, keine Kategorien, fehlerhafte Wiederholungstermine, fehlerhafte Ganztagestermine. Keine Email-Unterordner, bei mehr als 500 Mails im Posteingang kapituliert der E90. Speicher voll. Gilt auch für IMAP und ebenso für S60.5.
- etliche kleine Fehler in der Bedienoberfläche. Den seit Jahren monierten Anruflisten-Bug (Handysymbol) gibts z.B. immer noch...
- ebenso stümperhafte Versorgung mit Software; die "Laden!"-Applikation auf allen S60-Telefonen wurde inzwischen von Jamba übernommen und wimmelt von "Klingeltönen für nur 7,99 im Sparabo", der neue OVI-Store bietet wenige nutzlose Anwendungen und jede Menge Startrek-Sounds und Logos. Ganz toll...S60 hat ohne Zweifel seine Stärken. Multitasking z.B., beim E90 schätze ich auch die gute SIP-Integration.
Aber in der Summe hab ich das Gefühl, dass Nokia ein unkoordinierter Chaoshaufen geworden ist, der inzwischen keine wirklich fortschrittlichen Geräte mehr zusammenpfriemelt.
Das iPhone hingegen ist sicher kein Gerät, dass alles derzeit machbare inkl. einer 12MP-Kamera in sich vereint. Aber das, was es kann, kann es sehr gut und zuverlässig. Und das erwarte ich von einem Gerät; das sind nichts anderes als die Fähigkeiten, die mal Palm ausgezeichnet haben. Ein Palm m500 war mit seinem LCD-Display den klickibunti-Windows-Handhelds in Sachen Funktionsvielfalt weit unterlegen. Aber man konnte 20.000 Kontakte und 30 Kalender auf das Gerät laden, ohne dass das Gerät nennenswert an Geschwindigkeit verlor. Das erwarte ich auch von einem Highend-Gerät im Jahr 2009. -
Entsprechende Änderungen zum "Hitzeproblem" bekannt?
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Servus beinander,
bezüglich eines derzeit verlängerbaren Vertrages bin ich grade etwas verwirrt; ich hab vor 2 Jahren einen Relax 50 Student mit Handy abgeschlossen. 7,50 Grundgebühr, 50 Minuten.
Beim Versuch, den Vertrag online zu verlängern, werden mir neben den aktuellen Tarifen auch in der Kategorie "Ihr for Friends Tarif" ältere Tarife mit der forFriends-Option angeboten. Jedoch keine Friends-Tarife (nicht verwechseln), die für mich in Frage kommen würden.
a) woher kommen jetzt plötzlich die forFriends-Angebote für mich? Ich hab keinerlei Kontakt zur T-Com...
b) warum kann ich nicht mehr angebotene Tarife (Relax 50 Standard 2. Gen z.B.) mit forFriends wählen, nicht jedoch meinen Student-Vertrag verlängern? :confused:
c) Kann mir jemand eine VVL für den Relax 50 Student for Friends anbieten?
Also mal ehrlich, irgendwie ist T-Mobile doch da etwas wirr. Das Tarifchaos mit Friends und forFriends durchblickt doch kein Mensch...