Hallo,
hat schon mal jemand in dem Hybrid-Router einen anderen VoIP-Anbieter (Sipgate, Easybell, dus.net o.ä.) eingerichtet, um zu testen, ob der Router Konkurrenz neben dem Telekom-VoIP durchlässt?
Gruß
Lisa
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Hallo,
hat schon mal jemand in dem Hybrid-Router einen anderen VoIP-Anbieter (Sipgate, Easybell, dus.net o.ä.) eingerichtet, um zu testen, ob der Router Konkurrenz neben dem Telekom-VoIP durchlässt?
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von SAR
Am grausamsten finde ich es allerdings , wenn ich eine Zahlungsanweisung elektronisch erhalte und der Empfänger seine IBAN schön leserlich mit Leerstellen niedergeschrieben hat. STRG & Copy ade !
In der Buchhaltung stört es mich außerordentlich, wenn ich eine Papierrechnung erhalte und dort in hellgrauer Schrift in Schriftgröße 6 pt die IBAN ohne jegliche Leerstellen angegebenen ist. Das Abschreiben zum Überweisen ist eine Tortur. Ohne mir die IBAN mit Bleistiftstrichen in portionsgerechte Häppchen zu teilen, ist das schlicht nicht möglich.
Was mich auch ärgert: Eigentlich sollten doch in der IBAN alle Daten enthalten sein, nämlich Konto-Nr. und BLZ. Zusätzlich muss ich jetzt auch noch die BIC abschreiben, die nur in Großbuchstaben und Zahlen in hellgrauer 6pt-Schrift auch wirklich sehr gut lesbar ist.
Und das ist doch eine wirkliche Vereinfachung: erst nur Konto-Nr. (max.) 10 und BLZ 8 Stellen = 18.
Dafür habe ich jetzt eine 22-stellige IBAN und zusätzlich noch die 9-stellige BIC, die man - entgegen aller Vorhersagen - doch immer parat haben muss und noch mit eingeben muss. - Also wirklich eine große "Vereinfachung" :flop:
Gruß
Lisa
Das war bei mir nicht das Kriterium, geht sicher auch preiswerter.
Mach doch mal im Werbetreff einen eigenen Thread mit konkreter Anfrage auf.
Obwohl, da gab es neulich ein Angebot im Mediamarkt oder Saturn, ich seh nochmal nach, ob ich das finde.
Edit: ne, war doch ohne Surfstick, sorry.
Gruß
Lisa
Bei dem monatlich kündbaren o2 Go gibt es vermutlich nirgends Provision, ich habe damals direkt bei o2 bestellt:
http://www.o2online.de/tarife/datentarife/
Auf den roten "Zum Tarif" klicken und aufpassen, dass 1 Monat angekreuzt ist. Oder Du fragst mal Vodafrank hier im Forum, vielleicht ist ja doch was drin.
Zuerst habe ich den Hotspot genommen, funktioniert sehr gut:
http://www.amazon.de/Huawei-15…pot-schwarz/dp/B00FFXRTJW
Da es gut funktioniert und jetzt mit LAN zu Hause ständig benutzt wird, habe ich mir dann den hier zugelegt:
http://www.amazon.de/Huawei-B5…-WLAN-Weisz/dp/B00GMIKCXY
Funktionieren beide sehr gut.
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von Thomas201
LTE gibt es bei den Prepaid Anbietern generell nicht oder? Wenn ich das will dann wären vmtl. die o2 Go mit monatlicher kündbarer Surfflat ganz sinnvoll?
Wenn an Deinem Standort o2 LTE verfügbar ist, geht o2 go sehr gut. Habe ich derzeit auch als "DSL-Ersatz". Hier ist zwar auch der Telekom-LTE-Empfang gut, die Pässe sind jedoch inzwischen aufgebraucht. Dabei ließen sich deutliche Performance-Unterschiede feststellen. Bei Telekom ist der LTE-Mast offenbar ziemlich gut bebucht, auch mit vielen Call&Surf-LTE-Nutzern, was sich auf die Geschwindigkeit auswirkt.
Den o2-LTE-Mast habe ich offenbar fast für mich allein. Zuhause-LTE bietet o2 nicht an. o2-LTE-Mobilnutzer sind noch sehr selten, da die Abdeckung sonst schlecht ist, was mich bei der Nutzung als DSL-Ersatz nicht stört.
Nachdem die Surfflat 1 Monat gelaufen ist, kann man das Pack mit einer Frist von 1 Tag kündigen. Man kann es dann auch einige Wochen oder Monate ohne Surf-Pack liegen lassen, Grundgebühr hat der o2 go ja nicht. Also zur Überbrückung sehr gut geeignet.
Gruß
Lisa
Online-Zugang nicht mehr kostenlos?
Hallo,
kann es sein, dass der Online-Zugang zu MeineSchufa nicht mehr kostenlos möglich ist? Wurde da klammheimlich was geändert?
Ich sehe hier nur noch, dass es eine monatliche (!) Grundgebühr von 3,95 € kosten soll :flop: :
https://www.meineschufa.de/index.php?site=60_3
Früher kostete es doch nur eine einmalige Anmeldegebühr, danach war der Zugang kostenlos. Wo ist der Link abgeblieben?
Edit:
ZitatSCHUFA[
Seit dem Dezember 2014 werden bei Vertragsabschluss einmalig € 9,95 (inkl. MwSt.) für die Aktivierung fällig. Darüber hinaus ist monatlich der Preis von € 3,95 (inkl. MwSt.) zu zahlen.
Der Preis wird monatlich vorab abgebucht. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 1 Jahr.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und ist mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Vertragslaufzeit kündbar.
Also wer bereits einen Zugang hat, bloß nicht die Daten versemmeln oder kündigen.
Gruß
Lisa
Amazon Visa Flex offenbar doch noch möglich?
Hallo,
gerade habe ich auf modern banking diesen "Leserbrief" gefunden:
Zitat27.11.2014 | Landesbank Berlin AG: Revolving-Kreditkarte als Normale angeboten
Ich hatte eine Amazon-Kreditkarte bei der LBB Berlin, die für 1 Jahr kostenlos war. Ab April 2014 hatte ich die Karte gekündigt, da es genügend kostenlose VISA-Karten angeboten werden. Im Mai hat mich die Bank telefonisch erreicht, und eine neue Amazon-Kreditkarte angeboten, zu den gleichen Konditionen wie die alte, da ich viele Amazon-Punkte (etwa 800) bis April gesammelt hatte. Es muss auch an der Stelle gesagt werden müssen, dass ich bei der alten immer geweigert habe, meinen in Anspruch genommenen Betrag in Teilzahlung an die Bank zurückzuzahlen, da ich das gar nicht will und brauche. Letzten August war ich privat in NYC und habe meine Hotelrechnung (1.600 Euro) mit der neuen Amazon-Karte bezahlt. Zu meiner Überraschung werden monatlich 22 Euro als Finanzkosten abgebucht, und die Summe wird in Teilzahlung - der ich nie zugestimmt habe - abgezogen. Mittlerweile bin ich bei dem 2. Einschreiben mit Rückschein, und habe vor, mir einen Anwalt zu besorgen, da die LBB Berlin mit Sicherheit von mir keine Zustimmung in irgendeiner Form bezüglich Teilzahlungen erhalten hat. Ich finde, solche Handlungen sollen als betrügerisch bekanntgegeben werden.
Dona Berti
Ich will hier weder über die Naivität des Verfassers diskutieren, noch das Verhalten der Bank "moralisch" bewerten. Mir geht es darum, dass man der Dame nach Kündigung im April 2014 offenbar die Visa Flex (siehe auch hier: https://servicea.lbb.de/portal/amazon/?pid=2) angeboten hat, also die Variante zu 0 € Jahrespreis.
Ist das irgendjemandem sonst in letzter Zeit gelungen?
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von halix
In Deutschland dagegen (einem eher nicht-KK-Land) sehe ich die Nutzung von Kreditkarten dagegen etwas anders. Ich denke, gewohnheitsmäßig wird hier die KK-Abrechnung eher vollständig bezahlt - und dafür dann eben der Dispo des Girokontos belastet, sofern erforderlich.
Außerdem fehlen nach meiner Erfahrung die vielen Kunden mit schwacher Bonität, die aber trotzdem eine KK besitzen.
Eben! Die Banken, die die Cashback-Karten herausgeben (CoFi, Barclays, Santander, Advanzia, Targo) sind genau diejenigen, die auf Kunden mit schwacher Bonität abzielen. Diese Kunden haben eben oft KEINEN Dispo, oder es ist bereits ausgereizt. Dann sollen sie mit dem Cashback (zur Beruhigung des Gewissens, denn es wird ja "gespart") verführt werden, die Karten einzusetzen und dann saftige 19% KK-Zinsen zu zahlen. Daran verdienen die Banken, und genau das ist ihre ZIELGRUPPE. Nicht umsonst, muss man die Karte erst mühsam auf 100% Zahlung umstellen oder gar selbst überweisen (Santander!, Cofi). Das Cashback dient zur "Garnierung", zum Kundenfang ("flexible Zahlung") und zum Beruhigen des Gewissens bei der Zielgruppe.
Aber zurück zu den Transaktionsgebühren, sehr interessant auch:
ZitatTagesschau
Teilerfolg für Bankenlobby
Immerhin erreichte die Bankenlobby, dass ausschließlich geschäftlich genutzte Kreditkarten von der Deckelung ausgenommen werden. Ausgenommen werden vorerst auch American Express und Diners Club, weil Zahlungen mit deren Kreditkarten nur von einer Bank abgewickelt werden.
Quelle: Tagesschau
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Dieser Test würde mit Sicherheit nicht gemacht werden, wenn irgendwann 2015 der Cashback sowieso wieder gestrichen werden müsste. Der Aufwand würde für die Bank keinen Sinn machen.
Als ob das irgendein Kriterium wäre. Beispiele für kurzsichtige Banken-Aktionen gab es doch in der Vergangenheit reichlich, die Amazon-Visa warb noch in der offiziellen Übergangsphase (!) zu SEPA im Sommer ein halbes Jahr vor dem endgültigen Umstellungstermin auf SEPA für den Lastschrift-Einsatz der zur Visa erhältlichen Amazon Girocard ganz hoch offiziell auf ihrer Webseite. 5 Monate später war der Werbetext schlagartig verschwunden, als die Schnarchnasen "gemerkt" haben, dass ja jetzt die SEPA-Umstellung zum 1. Februar endgültig wird ...
Gruß
Lisa
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von halix
Aha, und woraus sollen sich dann in Zukunft die 0,5%...1%...2% Cashbacks auf alle Umsätze speisen?
Oder die berühmten 3%...5% Cashbacks auf Tank-Umsätze?
Dann klär uns doch mal auf.
Was sollen denn die größeren Teile der Erträge der Bank an einer KK sein?
Die Grundgebühr?
Hohe Bargeld-Abhebungsgebühren?
(Mehr Einnahme-Quellen fallen mir nämlich gar nicht ein...)
Brauchst nur mal das Überweisen bei einer solchen Cofi- oder Santander-Karte zu vergessen, die nicht 100% abbucht, sondern Dir "freundlicherweise" einen revolving Kredit einräumt ...
Aber zum Thema zurück: Vielleicht gibt es ja dann Cashback für Auslandseinsatz (!). Ich kann mir ehrlich nicht vorstellen, wie die EU die Entgelte von Banken beim Einsatz außerhalb (!) der EU regulieren will ...
Gruß
Lisa