ZitatOriginal geschrieben von mumpel
Das wäre ein Fall für die Löwen.
Und nach der Ausstrahlung im Fernsehen kann man dann auch sicher sein, dass niemand die Idee klaut ... ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von mumpel
Das wäre ein Fall für die Löwen.
Und nach der Ausstrahlung im Fernsehen kann man dann auch sicher sein, dass niemand die Idee klaut ... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Ursprünglich sollte es zu Sipgate Go scheinbar auch eine SIM- Karte geben. Oder es wird eine geben. Da könnte man dann Anrufe gleichzeitig am Handy und zu hause am Telefon signalisieren.
Wenn dann noch das derzeit datenmäßig beschissene Eplus- Netz mit der zusätzlichen Störanfälligkeit von Sipgate nicht wäre, würde ich falls möglich meine Hauptnummer dorthin portieren.
Eine eingehende Portierung ist laut der FAQ nicht möglich!
https://sipgatego.zendesk.com/…er-eigenen-Ortsrufnummer-
Wohl jedoch zu Simquadrat. Da scheint mir die Kombination Sipgate Basic/Plus + Simquadrat doch (derzeit) besser.
Gruß
Lisa
Unterschiede sind:
1. Soweit ich sehe, kann man zu Sipgate Basic (und Sipgate Plus) eingehend Festnetznummern portieren. Bei Sipgate Go sehe ich dazu keine Möglichkeit.
2. Die Flatrate, wenn man sie brauchen würde, hat einen anderen Preis.
Was das "Go" bedeuten soll, ist mir auch nicht klar. Vor allem braucht man doch einen DSL-Anschluss dazu, oder wie soll das sonst funktionieren?
Mir ist nicht klar, was der Vorteil von Go gegenüber Basic/Plus sein soll. Die mangelnde Portierung sehe ich eher als Nachteil.
Gruß
Lisa
Die wirklich Gelackmeierten dieser Umstellung sind die Kunden im ländlichen Bereich (Bauern-DSL-Gebiet). Wenn der Anschluss mit der stolzen Bandbreite von 386 kB auf IP-Telefonie umgestellt wird, ist es sicherlich ein Heidenspaß, wenn beide Kinder telefonieren und der Microsoft Patchday sich über einen halben Monat hinzieht ... ![]()
Aber zum Glück "weckt" die Telekom ja die Kunden mit ihren Kündigungsschreiben. Da merkt es auch noch der letzte und sieht sich dann auf dem Markt um ... Eigentlich kann die Telekom dabei nur Kunden verlieren ... Ich kann mir kein Szenario vorstellen, warum jemand wegen des IP-Anschlusses zur Telekom wechseln sollte ...
Gruß
Lisa
1. ja
2. ja
3. nein!
Wenn Du keinen 24-Monats-Vertrag willst, nimm 1&1 Vertrag mit 3 Monaten Kündigungsfrist zum Monatsende
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Dann stellt sich für mich die Frage, was mit Anschlüssen in Einheiten passiert, in denen neben einem Hausnotruf auch Internet genutzt wird. Nicht jeder Hilfsbedürftige mit Hausnotruf lebt schließlich allein.
Im Telekom-Forum habe ich die Antwort erhalten, dass nach der Umstellung an jedem Anschluss technisch (!) entweder nur DSL oder NUR Telefon (pseudo-analog) geschaltet werden KANN. Die reinen Telefonanschlüsse werden in der Vermittlungsstelle auf IP "gewandelt".
In Deinem Fall ist zu erwarten, dass die Telekom entweder dem Reseller den Anschluss kündigt und/oder Dir. Du kannst dann auf ein "Komplettpaket" umsteigen oder es lassen und anderswo einen Anschluss bestellen.
Falls Dein Szenario wirklich NOTWENDIG wäre, müsste man also 2 Anschlüsse haben, einer nur "analoges" Telefon und ein weiterer Anschluss mit weiterer Grundgebühr (und weiterer Dose) für DSL.
Nachdem ich in der Vergangenheit bereits zweimal erlebt habe, dass die Telekom Altanschlüsse mit "nicht mehr genehmen" Tarifen wirklich gekündigt hat (allerdings kamen wirklich gefühlt ca. 5 Umstellungsaufforderungen vorher), habe ich keinen Zweifel, dass das auch dann so abläuft.
Ich denke aber, dass man das ruhig aussitzen kann, kann gut sein, dass sich die Termine noch mehrmals nach hinten verschieben.
Gruß
Lisa
Danke dir!
Und ein Negativzins von 0,25% für Großeinlagen auf dem kostenlosen Girokonto mit einem Saldo über 2.000.000 Euro!
https://ssl.skatbank.de/conten…ihr-kostenloses-girokonto
Nicht dass ich dort mal mehr als 2 Mio. Euro auf dem Gehaltsgiro liegen lasse ... ![]()
Gruß
Lisa