Beiträge von lisari

    Zitat

    Original geschrieben von morsum
    Versuche meine Frage nochmal zu stellen: ist der PPPoE Zugang (mit meiner Kennung mit Passwort) ohne Änderung nur über .meinen Festnetzanschluß möglich oder kann der PC auch an einem anderen Festnetztelefon (andere Rufnummer) ins Internet ?


    Nein, die Anschlüsse sind nicht verknüpft. Wer Deine Zugangsdaten hat, kann von einem anderen Telekomanschluss ins Netz!


    Ich habe jahrelang ein- und dieselbe Telekom-Kennung an zwei verschiedenen Telekom-Anschlüssen genutzt. Eine Kennung in der Großstadt in der Firma, abends habe ich den Rechner ausgeschaltet. Zu Hause (im Vorort) habe ich den Rechner abends eingeschaltet und konnte mit derselben (!) Kennung ins Netz, obwohl es ein völlig anderer Anschluss war, allerdings beides Telekom-Anschlüsse. Damals musste allerdings immer darauf geachtet werden, dass nur EINER online war, entweder in der Firma oder zu Hause. Falls der Rechner zu Hause noch lief, konnte man in der Firma nicht ins Netz und umgekehrt.


    Seitdem beide Anschlüsse auf Call &Surf-Pakete umgestellt wurden, habe ich das allerdings nicht mehr probiert, da nun beide Anschlüsse eine Internetflat hatten.


    Gruß
    Lisa

    Genau das habe ich getan und mich bei Sipgate Basic angemeldet. Ich kann meine Festnetznummern jedoch erst im Mai portieren und hoffe sehr, dass das dann noch möglich ist.


    VOIP fürs Handy hätte ich schon gern, wenn Sipgate Go jedoch keine eingehende Portierung mehr kann, ist es für mich sinnlos.


    Das ist wieder so ein Fall, wo ich absolut nicht nachvollziehen kann, warum man ein gutes Produkt wie Sipgate Basic mit guten Features (eingehende Portierung) zugunsten einer "Taube auf dem Dach" einstellen/ersetzen will.


    Gruß
    Lisa

    Es wird durch Deine neue Frage nicht klarer.


    Wenn der Nutzer Deine Einwahlkennung kennt, kann er sie an einem anderen T-Com-Anschluss benutzen, indem er sie in seinem Router (!) einträgt. Ich hatte jahrelang zwei DSL-Anschlüsse, jedoch nur eine Telekom-Kennung, die konnte ich an beiden Telekom-DSL-Anschlüssen benutzen, indem ich sie im Router eingetragen habe.


    Außerdem: Die Einwahlkennung wird ja gar nicht auf Deinem PC gespeichert, sondern normalerweise im Router eingetragen! Um sie an einem anderen Anschluss zu nutzen, muss der Nutzer die Einwahldaten in seinen Router eintragen.


    Also beantworte erstmal die Frage, was hast Du für ein Modem/Router benutzt?


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ursprünglich sollte es zu Sipgate Go scheinbar auch eine SIM- Karte geben. Oder es wird eine geben. Da könnte man dann Anrufe gleichzeitig am Handy und zu hause am Telefon signalisieren.


    Wenn dann noch das derzeit datenmäßig beschissene Eplus- Netz mit der zusätzlichen Störanfälligkeit von Sipgate nicht wäre, würde ich falls möglich meine Hauptnummer dorthin portieren.


    Eine eingehende Portierung ist laut der FAQ nicht möglich!


    https://sipgatego.zendesk.com/…er-eigenen-Ortsrufnummer-


    Wohl jedoch zu Simquadrat. Da scheint mir die Kombination Sipgate Basic/Plus + Simquadrat doch (derzeit) besser.


    Gruß
    Lisa

    Unterschiede sind:


    1. Soweit ich sehe, kann man zu Sipgate Basic (und Sipgate Plus) eingehend Festnetznummern portieren. Bei Sipgate Go sehe ich dazu keine Möglichkeit.


    2. Die Flatrate, wenn man sie brauchen würde, hat einen anderen Preis.


    Was das "Go" bedeuten soll, ist mir auch nicht klar. Vor allem braucht man doch einen DSL-Anschluss dazu, oder wie soll das sonst funktionieren?


    Mir ist nicht klar, was der Vorteil von Go gegenüber Basic/Plus sein soll. Die mangelnde Portierung sehe ich eher als Nachteil.


    Gruß
    Lisa

    Die wirklich Gelackmeierten dieser Umstellung sind die Kunden im ländlichen Bereich (Bauern-DSL-Gebiet). Wenn der Anschluss mit der stolzen Bandbreite von 386 kB auf IP-Telefonie umgestellt wird, ist es sicherlich ein Heidenspaß, wenn beide Kinder telefonieren und der Microsoft Patchday sich über einen halben Monat hinzieht ... ;)


    Aber zum Glück "weckt" die Telekom ja die Kunden mit ihren Kündigungsschreiben. Da merkt es auch noch der letzte und sieht sich dann auf dem Markt um ... Eigentlich kann die Telekom dabei nur Kunden verlieren ... Ich kann mir kein Szenario vorstellen, warum jemand wegen des IP-Anschlusses zur Telekom wechseln sollte ...


    Gruß
    Lisa