Beiträge von lisari

    Wenn sie klagen wollten, würden sie es gleich machen. Dass sie bis jetzt keine Klage eingereicht haben, zeigt doch nur, dass sie den Fall eben als nicht eindeutig ansehen.


    Diese Inkassoeintreiber machen immer erstmal das, was nicht viel Mühe macht, wenig kostet und eventuell Aussicht auf Erfolg hat.


    1. Ein einfacher Brief kostet erstmal weniger als ein Einschreiben bzw. Zustellung vom Gericht.


    2. Ein Brief hat dann Aussicht, wenn der Angemahnte beim letzten Mal noch reagiert hat. Dann sind die Chancen höher, ihn mit einem Brief einzuschüchtern, als bei denjenigen, die gar nicht mehr reagieren.


    3. Wenn Du antwortest oder gar negative Feststellungsklage androhst, provozierst Du nur weitere Reaktionen. Wenn du gar nicht reagierst, bleibt Dein "Fall" dort auch erstmal wieder im Stapel liegen. Möglicherweise ein weiteres Jahr oder so lange, bis Verjährung eintritt.


    4. Solche Inkassoeintreiber machen oft "Mahnrundläufe" und verschicken auf einen Rutsch hunderte Schreiben. Bearbeitet werden dann erstmal diejenigen, die antworten. Diejenigen, die nicht geantwortet haben, werden erst in der nächsten "Aktionismusrunde" wieder mit bearbeitet.


    5. Masche, zu warten, um dann höhere Zinsen zu kassieren, wäre kontraproduktiv. (Aus deren Sicht bestünde die Gefahr, dass der Schuldner inzwischen ins Verbraucherinsolvenzverfahren geht ... dann kriegen sie gar nichts mehr.)


    Wenn Du es wirklich darauf ankommen lassen willst, dann mach einfach gar nichts, solange keine Post vom Gericht kommt. Dann natürlich zum Anwalt, klar.


    Nach meiner Meinung wissen die genau, wie schlecht die Chancen bei Gericht stehen, wenn Du Deinen "Koppelvertrag" mit dem "Überbrückungsstick" und die Kündigung vorlegst. Dass Vodafone die Verfahrensweise inzwischen wegen hunderter (!) geschädigter Kunden geändert hat, spricht ebenfalls für Dich.
    Aber ein einfacher Brief mit Einschüchterungsversuch kostet die bloß das Porto, das investieren sie halt. Wenn sich von 100 angeschriebenen einer einschüchtern lässt und zahlt, haben sie immer noch dran verdient.


    Ich halt Dir die Daumen!


    Gruß
    Lisa

    Die Passwörter kannst Du gar nicht prüfen. Es wird nur die E-Mail-Adresse eingegeben, weiter nichts.


    Mich stört bei der ganzen Geschichte, dass man gar nicht weiß, welche Passwörter das sind. Möglicherweise sind es gar nicht diejenigen, die zur E-Mail-Adresse zum E-Mail-Zugang gehören, sondern es ist ein Pärchen, das man in irgendeinem Shop, Forum oder sonstwo benutzt hat, also sprich: E-Mail-Adresse als Zugangsname und irgendein Passwort zur Anmeldung in diesem Shop.


    Erfährt man als Betroffener eigentlich, WELCHES Passwort die haben?


    Könnte eventuell mal einer der Betroffenen bitte den Antwort-Text anonymisiert posten?!


    Gruß
    Lisa

    Da habe ich auch noch eine: Ich bestelle zwei (2) Stück eines (!) Artikels für 5 €, also jetzt wirklich keine großartige Menge. Die kamen jeweils einzeln in einem Paket. Das eine brachte der Hermes, das andere DHL. Das lässt ja nur den Schluss zu, dass die 2 aus verschiedenen Lagern kamen und in keinem der beiden Lager wenigstens 2 Stück vorhanden waren ...


    Gruß
    Lisa

    Die Preise sind für die Argumentation gegenüber dem Zollheini völlig irrelevant. Immerhin enthalten sie bereits die deutsche MwSt 19%, die müsstest Du beim Zoll ja auf Deinen Preis auch noch zahlen.


    Es sind zwei voneinander unabhängige Anbieter, die das Gerät in Deutschland verkaufen. Wo der Hauptsitz des Unternehmens ist, spielt keine Rolle. Sie liefern innerhalb von wenigen Tagen, also können sie liefern.


    Damit zieht das Argument, dass das Gerät in Deutschland nicht vertrieben würde, jedenfalls nicht mehr.


    Das Argument Bedienungsanleitung ist sowieso völlig absurd - damit dürfte keinerlei PC importiert werden, der hat GAR KEINE Bedienungsanleitung!


    Was wirst Du denn nun machen, Paypal-Käuferschutz oder machst Du noch einen Versuch beim Zoll?


    Gruß
    Lisa

    Ich finde es auch immer äußerst peinlich, wenn jemand wie der "Amateur-Boxer" Mola sich so betont männlich gibt und sich dann eine solche Blöße gibt:


    Die Mädels hatten durchaus auch Respekt vor dem Tandem-Fallschirmsprung, sind aber gesprungen. Und er weigert sich, den Sprung mitzumachen. Wenn ich ein Mann wäre und noch so klein und schwach, das würde ich NIE machen. Die Blöße würde ich mir nicht geben.


    Gruß
    Lisa

    Re: Chinahandy generell in D nicht erlaubt?


    Zitat

    Original geschrieben von Mobilmeister
    1.) Derartige (Chinahandys) in D grundsätzlich nicht erlaubt sind wenn sie nicht hier vertrieben werden.


    Immerhin kannst Du da dem Zollheini nicht einige Links zeigen, dass das Gerät sehr wohl hier vertrieben wird, z.B. hier:


    Amazon.de Dogee Collo DG100
    und
    http://www.amazon.de/DooGee-Co…-Smartphone/dp/B00GA05JHS


    Die Geräte sind doch offenbar in Deutschland auf Lager und werden in Deutschland vertrieben. Das müsste doch seine Argumentation widerlegen.


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Dennoch kurios, dass laut vielzahliger Meldungen in den Banken-Threads SEPA-Überweisungen häufig schneller als vorher beim Empfänger landen. Bei den Lastschriften zumindest vom Barclaycard-Konto dauert die SEPA-Abbuchung aber deutlich länger als die bisherige klassische.


    Das dürfte (ausnahmsweise) nicht an Barclays liegen, sondern an denjenigen, die zum ersten Mal den SEPA-Lastschrifteinzug vornehmen. Viele Unternehmen erstellen die bei ihren Banken einzureichenden Dateien noch nicht in den korrekten SEPA-Formaten (sie müssen technisch ein völlig anderes Format verwenden (EDV-Programmumstellung!), andere Felder befüllen, mit anderen und mehr (!) Daten als bisher) und kriegen sie dann von ihren Banken zurück, weil dieses oder jenes Feld nicht oder nicht korrekt befüllt ist, die Vorlauffristen nicht eingehalten oder nicht korrekt vermerkt sind usw. usf. Es gibt da offenbar bei vielen massive Anlaufschwierigkeiten, schlechte Vorbereitung usw.


    Dafür spricht auch, dass die Lastschriften derjenigen Unternehmen, die ihren ersten SEPA-Lastschrifteinzug bereits erfolgreich hinter sich gebracht haben, beim nächsten Mal ziemlich schnell bzw. mit normalem Zeitablauf gebucht sind.


    Gruß
    Lisa