Beiträge von lisari

    mulda:

    Zitat

    Original geschrieben von mulda
    Bisher habe ich nur eine Amazon CC. Von der Hotline hatte ich die Aussage erhalten, dass man grundsätzlich wohl schon eine zweite Karte bekommen kann, allerdings ohne 30 EUR Startguthaben (logisch) und unter einem komplett separaten Konto (das ist ja, was ich will).


    Interessant, aus den FAQ Amazon KK scheint mir das Gegenteil der Fall zu sein:

    Zitat

    Was geschieht, falls ich versehentlich die Amazon.de VISA Karte doppelt beantrage?
    Sobald Sie Ihre Amazon.de VISA Karte online bestellt haben, ist eine weitere Beantragung nicht mehr möglich.


    Kann ich die Amazon.de VISA Karte ein zweites Mal beantragen, wenn ich bereits eine Amazon.de VISA Karte hatte?
    Sie können die Amazon.de VISA Karte grundsätzlich nur einmal beantragen. Haben Sie allerdings zwischenzeitlich Ihre Amazon.de VISA Karte gekündigt und wollen nun doch die Vorteile der Amazon.de VISA Karte nutzen, können Sie die Kreditkarte auch ein zweites Mal beantragen. Bitte beachten Sie dabei jedoch, dass die Startgutschrift nur einmal pro Kunde gewährt wird und der Jahreskartenpreis bereits für das erste Jahr anfällt.


    Zitat

    Original geschrieben von mulda
    Aber wenn du geschäftliche Buchungen direkt über die Goldvisa machst verzichtest du doch auf jeden Bonus, oder?


    Ja, und zwar bewusst. Auf der geschäftlichen Karte müsste der Bonus versteuert (!) werden. Das schenke ich mir, zumal es bei mir nicht so große geschäftliche Umsätze sind.

    Zitat

    Würdest du eine 2. Amazon CC nehmen, wenn es geht?


    Man darf die Amazon KK nicht geschäftlich nutzen! Quelle: AGB Amazon KK

    Zitat

    Ferner ist die Verwendung der Karten für den Karteninhaber beschränkt auf Verfügungen, die er im Rahmen der privaten Nutzung tätigt. Die Karten dürfen nicht verwendet werden von Unternehmen, juristische Personen oder Personen, die Produkte zur geschäftlichen oder institutionellen Nutzung oder zu Wiederverkaufszwecken erwerben.


    Das ist ziemlich eindeutig. Als "Ersatz" könnte man die air berlin Visa inkl. Girocard nehmen, die darf geschäftlich genutzt werden, ist aber für meine Zwecke zu teuer, lohnt sich bei mir nicht.


    Zitat

    Ich bin da etwas ordnungsfanatisch, wenn ich mal steuerlich geprüft werde, soll das Finanzamt auch nur geschäftliche Kontoauszüge sehen und keine Privatsachen. Ja, klar, 1-2 Buchungsposten sind kein Problem, aber da geht es mir eher ums Prinzip.


    Ganz genau. Ich habe auf der geschäftlichen Kreditkarte etwa 1 bis 2 Posten "Privatentnahme", einmal Barabhebung, einmal private Kreditkarte. Da sieht das Finanzamt nur die Tatsache, dass ich Privatentnahmen getätigt habe, was auch sehr gut ist. Da sieht man, wovon ich lebe. Ob die Privatentnahmen nun vom Girokonto, aus der Kasse oder von der Kreditkarte abgehen, ist ja schnuppe. Da es sowieso monatlich mindestens eine Privatentnahme geben sollte, alles in Ordnung.


    Gruß
    Lisa

    mulda:


    Meine Konstellation sieht so aus:


    Geschäftlich: Barclay GoldVisa


    Privat: Amazon Visa, Abrechnung erfolgt auf das Maestro-Konto der Barclay GoldVisa. Diese eine (!) Buchung wird dort als "Privatentnahme" verbucht. Barabhebungen mit der GoldVisa werden auch als "Privatentnahme" verbucht.


    2 Barclaycards braucht man damit schon mal nicht unbedingt. Amazon-Bonus bleibt damit privat. Private Einkäufe mit Amazon Visa + Girocard, geschäftliche Einkäufe mit Barclay GoldVisa und Maestro.


    Hast Du auch 2 Amazon-Visa, wie geht das? Die wird doch nur einmal pro Person ausgestellt.


    Gruß
    Lisa

    Wenn ich das richtig verstanden habe, kostete die Mastercard auch vorher 0 € Jahresgebühr, allerdings eine "Ausgabegebühr" von 48,..€. Man hat also jetzt im Aktionszeitraum die Ausgabegebühr" wegfallen lassen. Möglicherweise kommt die danach wieder? ... Nach meinem Verständnis kann jedoch nicht einfach eine "Jahresgebühr" danach automatisch kommen.


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Nicht alle Funktionen eines Girokontos sind damit möglich, z.B. fehlt die Möglichkeit der Lastschrift-Belastung, d.h. man kann von dem Konto nicht abbuchen lassen.


    Das würde den Sinn sehr einschränken, hat sich wohl (jetzt?) geändert:

    Zitat

    Kann ich von meinem FidorPay-Konto Lastschriften einziehen lassen?


    Ja. Bietet Ihnen ein Händler das Lastschriftverfahren mittels Einzugsverfahren an, können Sie als Einzugskonto Ihr FidorPay-Konto zur Abbuchung anfallender Rechnungen angeben. Bitte beachten Sie, dass Sie erst nach erfolgreicher Legitimation Ihre FidorPay-Kontonummer erhalten und erst ab diesem Zeitpunkt das Lastschriftverfahren nutzen können.


    Quelle: FAQ Fidor


    Danach sollte es doch möglich sein.


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Aus diesen Gründen pellen die meisten Banken Leute mit Schufa- Negativeintrag ab, kündigen beim kleinsten Anlaß fristgemäß das Konto etc.


    Ist sicher eine Frage der kaufmännischen Optimierung/Abwägung: Es gibt einige Banken, die - ohne das groß zu propagieren - einfach die Schufa nicht abfragen und trotzdem ein (manchmal auch kostenloses) Konto eröffnen. Wenn es Ärger/Arbeit gibt, wird das Konto halt gekündigt.


    Hier im Forum sind sicher auch einige unterwegs, denen ein schufa-freies Konto angenehm ist, auch wenn sie eine erstklassige Schufa, gut gefüllt mit "Positivmerkmalen" haben. ;)


    Ich kenne die Schufa-Gebühren nicht, bin aber sicher, dass die ziemlich gut mit ihrem Quasi-Monopol verdienen. Schade dass man keine Schufa-Aktien kaufen kann, das wäre doch vermutlich eine ziemlich sichere Sache ;)


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ich frage mich da nur:
    Wer nutzt das Fidor Konto dann als Hauptkonto, so dass Fidor eine Chance hat, mit den von dir angesprochenen Mastercard- Provisionen und mit anderen Produkten die für die Bank entstehenden internen Kosten des kostenlosen Kontos zu subventionieren?


    Solche Überlegungen bringen meist nicht viel. Das sind halt Geschäfts- und Strategieentscheidungen von Unternehmern. Manchmal investieren sie mehrere Jahre, um erstmal in den Markt zu kommen oder eine gewisse Stellung zu erreichen.


    Ich frage mich bei den Angeboten vieler Banken: Warum bieten die meisten ein fast identisches Produkt zur Konkurrenz an und hoffen, mit dem 357. kostenlosen Giro für Gehaltsempfänger in den Markt zu kommen und damit einen Kundenstamm aufzubauen?


    Wäre ich eine neue Bank und wollte in den Markt, würde ich versuchen, ein oder mehrere Produkte zu bauen:


    • in der Form (bzw. mit den Konditionen), das es noch gar nicht gibt,
    • eine Zielgruppe anzusprechen, die Bedarf hat - das ist viel leichter, als eine vollkommen übersättigte, träge Zielgruppe abzuwerben
    • mich von den anderen Kreditinstituten abzuheben und sie nicht nachzumachen
    • Falls ich andere nachmache, würde ich deutlich bessere Konditionen als die "Vorbilder" anbieten.
    • Falls ich gar keine Idee für gute Produkte habe, würde ich MARKTFORSCHUNG betreiben und die Kunden fragen, was sie brauchen


    Wenn ich die richtige Zielgruppe und/oder die richtigen Produkte habe, lassen sich Zusatzprodukte/Kofinanzierungen finden. Am Anfang muss immer investiert werden: Die Kuh muss erstmal futtern, ehe man sie melken kann.


    Apropos "ohne Schufa": Das Ziel ist offenbar nicht, Leute anzulocken, die das Konto nehmen, WEIL es ohne Schufa-Abfrage auskommt, sondern die Intention der Bank ist: Kostenoptimierung. Die Schufa-Mitgliedschaft, jede Schufa-Abfrage und jeder Eintrag kosten Geld! Die Schufa ist ein gut verdienendes privates Unternehmen! Solange ich als Bank nur ein Konto im Guthaben anbiete, das technisch (!) gar nicht überzogen werden kann, wozu sollte ich da Geld für die Schufa zum Fenster herauswerfen?!


    Gruß
    Lisa

    Re: Bahn Kreditkarte mit Rechnung an Firma möglich?


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Wir überlegen, uns in der Firma ein Bahn Kreditkarte zuzulegen, um über das Bonusprogramm Freifahrten zu bekommen.
    Für z.B. 6000€ Kreditkartenumsatz egal wo gibt es ja eine Freifahrt hin und zurück.


    Weiß jemand, ob man bei einer Bahn Kreditkarte den Abrechnungsempfänger von Peter Meier in Meier GmbH ändern kann, und statt vom Privatkonto vom Firmenkonto abbuchen lassen kann?


    Die Frage ist irgendwie unlogisch. Wenn Ihr Euch "in der Firma" eine Karte "zulegen" (!) wollt, wieso sollte man da nicht einfach das Firmenkonto für die Abrechnung angeben? "Ändern" könnte man das Konto ja nur, wenn bereits eine Karte vorhanden wäre.


    Und wenn es ein Einzelunternehmen ist, dessen Inhaber sich die Karte zulegt, dann gibt er einfach das Firmenkonto seines Einzelunternehmens, das ja mit der natürlichen Person des Unternehmers identisch ist, für die Abrechnung an. Da muss nichts "geändert" werden.


    Ich versteh die Frage nicht so recht.


    Gruß
    Lisa

    Diese "Werbung" für den Punkteverfall ist offenbar in allen PB-Konten zu sehen, ich habe es auch in einem ganz frischen von diesem Jahr, da sehe ich das auch schon. Man geht halt auf Dummenfang und will diejenigen, die nicht genau wissen, wann die Punkte wirklich verfallen, zum Kauf/Einlösung der ach so günstigen Prämien anhalten ;)


    Visa oder Amex sind jedenfalls keine Alternative für die Maestro, schon wegen der Jahresgebühr. Und was heißt hier "drängen", entweder erhält man eine weitere Karte als Verlängerung oder die Maestro fällt dann einfach weg, wenn ihre Gültigkeit abgelaufen ist. Dann hast Du halt keinen "Verfallsschutz" mehr. Den Verfallsschutz für 25 € oder gar 40 € (!) im Jahr zu erkaufen, wird wohl kaum jemand machen, wozu auch. Ab 200 Punkten kann man einlösen.


    Die Punkte haben auch ohne Maestro eine Gültigkeit von 3 Jahren! Wer in 3 Jahren keine 200 Punkte zur Einlösung zusammenbekommt, braucht Payback sowieso nicht. Alle anderen lösen halt zwischendurch in Wertschecks oder Bargeld (oder in Gottes Namen auch in Prämien) ein - fertig.


    Gruß
    Lisa