Beiträge von lisari

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Nehmen wir mal an, man hat einen Kreditrahmen von 5000€, nutzt die maximal möglichen 8 Wochen Zahlungsziel voll aus und kann das Geld auf einem Tagesgeldkonto zu 1,8% p.a. parken.
    Dann wäre bei einer Rücklastschrift der Vorteil für ein ganzes Jahr weg.


    Wenn man solchen Aufwand treibt, riskiert man doch keine Rücklastschrift. Außerdem war hier von Rücklastschriften die Rede, die nach einem außerordentlichen (Zwischendurch-) Einzug entstanden. (Übrigens ein Feature, das ich gern bei anderen Kreditkarten hätte, kenne ich bisher nur bei Barclay.)


    Bei Barclay braucht man nie eine Rücklastschrift zu riskieren. Falls zum motl. Einzug mal ausnahmsweise nicht genug Geld auf dem Konto ist, kann man leicht vor der Abbuchung auf 2% Teilzahlung umstellen und/oder notfalls einfach 2% des Saldos überweisen. Dafür hat man 4 Wochen Zeit. Wer das nicht auf die Reihe kriegt, lässt von solchen Umbuchungen auf Tagesgeldkonten sowieso die Finger.


    Und dass bei einer Rücklastschrift immer (Arbeits-) Aufwand entsteht, ist klar. Die 15 € stören mich da überhaupt nicht, weil die nie anfallen, wenn man sich normal benimmt.


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Meinst du mit "Soforteinzug" selber über das Portal angestoßene außergewöhnliche Lastschriften noch vor Fälligkeit des Rechnungsbetrags? War bisher davon ausgegangen, dass solche Rücklastschriften vor Fälligkeit umsonst sind... wobei Barclays selber dadurch wohl durchaus Kosten entstehen.


    Selbst angestoßene LASTschriften sind selbstverständlich kostenlos. Kosten entstehen nur, wenn diese platzen (= RÜCKlastschrift).


    Gruß
    Lisa

    fiestaforever:


    Der Knackpunkt ist kostenlos. Es gibt einige Banken, die zwar bei Kontoeröffnung eine Schufa-Abfrage machen, das Girokonto (ohne Dispo) dann jedoch nicht eintragen. Einige der Konten haben eine Grundgebühr oder es müssen bestimmte Bedingungen eingehalten werden.


    Der Punkt ist: Die Banken kommunizieren das nicht, um nicht Scharen von Leuten mit negativer Schufa anzuziehen. Man stellt das eher beim Probieren fest. Konto eröffnen ohne Dispo, aber (natürlich) mit Girocard und Schufa-Abfrage und dann abwarten, ob das Konto tatsächlich eingetragen wird. Ich schick Dir mal eine PN.


    Gruß
    Lisa

    Danke hottek.


    So ein Mist aber auch! Wenn man dann wenigstens schnelles DSL kriegte, würde ich sofort wechseln.


    Ich verstehe es jetzt so: Wenn man jetzt einen langsamem Anschluss hat, bleibt man weiter angesch.... Man darf sich neue Technik zulegen, um dann weiter mit Bauern-DSL herumzukrebsen, damit die Telekom etwas einspart. Von schnellem Internet ist keine Rede mehr, nur noch von Einsparungen bei der Telekom.


    Wow! Was für eine Verbesserung!


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    So ist es. Die 2 Lastschriften hätten ja auch im Verfügungsrahmen ausgeführt werden können. Insofern ist Barclay ja auch nicht ganz unschuldig.
    ...
    Dieser Aspekt hat jetzt in meinen Überlegungen erstmal keine Rolle gespielt... Vielleicht ändern sie ja jetzt auch einfach ihr Rücklastschriftverfahren, so dass wirklich jede Buchung auf einen ausreichenden Verfügungsrahmen geprüft wird. Das kann man also auch positiv sehen. ;)


    Genau solche Experimente :flop: könnten leicht dazu führen, dass Barclay sich den Ärger mit dem "Relikt-Feature" (aus "EC-Karten"-Zeiten) einfach vom Hals hält - indem eben keine Lastschriften mehr geduldet werden. (Der Gentleman genießt und schweigt!)


    Gruß
    Lisa

    Hallo Gallium,


    nochmal Frage dazu: Die KK hat auf Deine Schreigen nicht reagiert, erst auf das Anwaltsschreiben? Du meinst, man wird anders behandelt, wenn das Schreiben nicht vom Versicherten selbst, sondern vom Anwalt kommt? Hätte die frühere Einschaltung eines Anwalts möglw. die Vollstreckung (ohne Titel!) verhindert?


    Gruß
    Lisa