Beiträge von lisari
-
-
-
Zitat
Original geschrieben von blacksun
Nur so aus Interesse, warum?
Auch bei anderen KK kannt Du doch überweisen, oder?
Welchen Vorteil hat eine LS im Vergleich zur Überweisung?
Wegen der Schnelligkeit. Ich habe bei den Überweisungen auf ein KK-Sammelkonto immer den Eindruck, dass die recht lange dauern, bis ich sicher sein kann, dass das Geld auf der KK angekommen ist. Möglicherweise ist der Eindruck subjektiv, bei der Amazon Visa dauert das manchmal 4 bis 5 Tage, bis die Überweisung eingegangen und im Online-Banking sichtbar ist, so dass ich sicher sein kann, die Karte wieder einsetzen zu können, während eine Lastschrift, die die Bank selbst einzieht, dem Konto recht zügig gutgeschrieben wird.ZitatAn sich aber ein großer Aufwand.
Mir hat die BC mal erklärt, dass Limiterhöhungen grundsätzlich nur alle 6 Monate möglich sind.
D.h. aber auch, dass Du jeden Monat bis kurz vor das Limit Geld ausgeben musst und dann eben manuell überweisen, und das über Monate. Ein oder zwei Mal das ganze so treiben wird denke ich nicht reichen.
Aufwand ja, es kommt halt darauf an. Wenn das Ziel darin besteht, das Limit kräftig zu erhöhen, dann kann man das so erreichen. Das geht sogar, ohne dass man jeden Monat so viel Geld ausgibt, indem man die Teilzahlung tatsächlich nutzt. Dann müsste man weniger tatsächlich ausgeben, allerdings entstehen natürlich erhebliche Zinsen. Man muss halt abwägen, ob es das wert ist.Ich habe das vor vielen Jahren mehr zufällig herausgefunden in der Anfangszeit als Selbstständige. Die Geschäfte liefen schon gut an, jedoch kommen halt die Zahlungseingänge nicht so regelmäßig, das muss sich alles erst einspielen. Dann ging der Kühlschrank kaputt. Habe ich mit der Barclay EC-Karte einen neuen gekauft. In der Zeit habe ich einige Monate die Teilzahlung von Barclay genutzt (da bei der Hausbank nicht mal der kleinste Dispo möglich war, nicht mal eine geduldete Überziehung von wenigen DM war drin). Barclay verdiente so jeden Monat Zinsen, in dieser Zeit wurde der Kreditrahmen von Barclay im Halbjahrestakt (oder auch öfter, wenn das Limit ausgeschöpft war) erhöht, und zwar durchaus kräftig. Das Limit behält man dann ja, obwohl Barclay schon viele Jahre keine Zinsen mehr an mir verdient.
Es ist eine Frage der Priorität: Will ich kurzfristig etwas Geld einsetzen, um schnell einen großen Kreditrahmen zu erhalten, den ich dann später gezielt nutze, um zu sparen und nie mehr Zinsen zu zahlen. Oder will ich niemals auch nur einen Pfennig Zinsen zahlen, dann dauert es halt deutlich länger, bis das Limit erhöht wird.
Gruß
Lisa -
Zur Limiterhöhung ist es bei Barclay hilfreich, die Teilzahlung im Online-Banking einzuschalten, dann jedoch (weil das Limit ja so niedrig ist) per Überweisung trotzdem zu 100% auszugleichen, natürlich so, dass es spätestens 2, 3 Tage vor dem Lastschrifteinzug eingeht. Wenn das Limit weit vorher ausgereizt ist, natürlich auch vorher ausgleichen. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Durch den Ausgleich zu 100% entstehen keine Zinsen. Barclay "sieht", dass das Limit nicht reicht. (Tenor: Du willst ja gern die Teilzahlung mal nutzen, kannst es aber nicht, weil das Limit so niedrig ist und die Karte dann nicht mehr einsetzbar wäre.)
Ich habe das ein paar Seiten weiter vorne mal ausgemalt: Limit bei Barclay erhöhen
Der springende Punkt ist: Teilzahlung einschalten, auch wenn Du zu 100% (durch Überweisung) ausgleichst. Ideal ist es, wenn das Limit fast ausgeschöpft ist, wenn die Überweisung gemacht wird. Dann erhöht Barclay das Limit von sich aus, sozusagen DAMIT Du die Teilzahlung benutzen kannst (denn damit würden sie kräftig verdienen).
Gruß
Lisa -
Neue AGB Paypal
Hallo,
ich hänge mal an diesen Thread an, obwohl es nicht um einen Gutschein geht. Neulich so eine E-Mail mit Änderung der Paypal-AGB bekommen, die ich nie lese. Heute zufällig bei Paypal eingeloggt und mir die geplanten Änderungen angesehen.
ZitatÄnderungen der PayPal-Datenschutzgrundsätze
Inkrafttreten: 16. April 2013
Mir ist noch nie aufgefallen, dass man da auch zustimmt, dass Daten bei Schufa, Infoscore, Bürgel, Creditreform usw. weitergegeben werden und dort auch Scores abgefragt werden.ZitatÜberprüfung Ihrer Informationen
(...)
"Zum Schutz aller unserer Kunden vor Betrug überprüfen wir die von Ihnen gemachten Angaben mithilfe von Zahlungsabwicklern und/oder Auskunfteien wie sie in der Liste im Abschnitt "Offenlegung gegenüber Dritten außer PayPal-Kunden" unten angegeben sind. Während solcher Verifizierungen erhalten wir persönliche Informationen über Sie von diesen Anbietern. Dies gilt beispielsweise dann, wenn Sie eine Kreditkarte oder ein neues Bankkonto bei PayPal registrieren. In solchen Fällen nutzen wir Services für Kreditkartenautorisierung und Services zum Schutz vor Betrug. So können wir verifizieren, dass Ihre Kartendaten und Adressangaben mit den bei PayPal eingereichten Daten übereinstimmen und die Karte nicht als verloren oder gestohlen gemeldet ist."
und:ZitatKreditauskunfteien
(...)
"NUTZUNG IHRER PERSÖNLICHEN DATEN DURCH PAYPAL UND KREDITAUSKUNFTEIEN IN DEUTSCHLAND
Falls Sie ausdrücklich zugestimmt haben, dass Ihre Kreditwürdigkeit von PayPal durch Einholung eines Kredit-Scores bei einer Kreditauskunftei überprüft wird, sollten Sie diese zusätzlichen Informationen sorgfältig lesen.Eine solche Zustimmung haben Sie ggf. erteilt, wenn Sie ein neues Bankkonto Ihrem PayPal-Konto hinzugefügt haben oder die Informationen über Ihr Bankkonto nach dem 1. Januar 2013 aktualisiert haben.
Mir ist das noch nie aufgefallen. Ist das jetzt wirklich neu oder war das schon immer so? Ich bin mir nicht bewusst, beim Hinzufügen/Ändern der Kreditkartendaten bei Paypal irgendwelche Auskünfte autorisiert zu haben.Gruß
Lisa -
Zitat
Original geschrieben von sparfux
Nehmen wir mal an, man hat einen Kreditrahmen von 5000€, nutzt die maximal möglichen 8 Wochen Zahlungsziel voll aus und kann das Geld auf einem Tagesgeldkonto zu 1,8% p.a. parken.
Dann wäre bei einer Rücklastschrift der Vorteil für ein ganzes Jahr weg.
Wenn man solchen Aufwand treibt, riskiert man doch keine Rücklastschrift. Außerdem war hier von Rücklastschriften die Rede, die nach einem außerordentlichen (Zwischendurch-) Einzug entstanden. (Übrigens ein Feature, das ich gern bei anderen Kreditkarten hätte, kenne ich bisher nur bei Barclay.)Bei Barclay braucht man nie eine Rücklastschrift zu riskieren. Falls zum motl. Einzug mal ausnahmsweise nicht genug Geld auf dem Konto ist, kann man leicht vor der Abbuchung auf 2% Teilzahlung umstellen und/oder notfalls einfach 2% des Saldos überweisen. Dafür hat man 4 Wochen Zeit. Wer das nicht auf die Reihe kriegt, lässt von solchen Umbuchungen auf Tagesgeldkonten sowieso die Finger.
Und dass bei einer Rücklastschrift immer (Arbeits-) Aufwand entsteht, ist klar. Die 15 € stören mich da überhaupt nicht, weil die nie anfallen, wenn man sich normal benimmt.
Gruß
Lisa -
Zitat
Original geschrieben von rmol
Meinst du mit "Soforteinzug" selber über das Portal angestoßene außergewöhnliche Lastschriften noch vor Fälligkeit des Rechnungsbetrags? War bisher davon ausgegangen, dass solche Rücklastschriften vor Fälligkeit umsonst sind... wobei Barclays selber dadurch wohl durchaus Kosten entstehen.
Selbst angestoßene LASTschriften sind selbstverständlich kostenlos. Kosten entstehen nur, wenn diese platzen (= RÜCKlastschrift).Gruß
Lisa -
Der Vollständigkeit halber:
Santander CleverCard
C & A Money MaestroAllerdings sind die dann an einen Kreditrahmen gebunden, an sich wohl auch nichts anderes als ein Giro.
Und dann gibt es noch so was:
Gruß
Lisa -
Der Knackpunkt ist kostenlos. Es gibt einige Banken, die zwar bei Kontoeröffnung eine Schufa-Abfrage machen, das Girokonto (ohne Dispo) dann jedoch nicht eintragen. Einige der Konten haben eine Grundgebühr oder es müssen bestimmte Bedingungen eingehalten werden.
Der Punkt ist: Die Banken kommunizieren das nicht, um nicht Scharen von Leuten mit negativer Schufa anzuziehen. Man stellt das eher beim Probieren fest. Konto eröffnen ohne Dispo, aber (natürlich) mit Girocard und Schufa-Abfrage und dann abwarten, ob das Konto tatsächlich eingetragen wird. Ich schick Dir mal eine PN.
Gruß
Lisa -