Lastschrift auf Girocard
Hallo,
heute zufällig gesehen, dass die Amazon Girocard jetzt ganz offiziell für Lastschriften beworben wird. Die Lastschriften werden ganz offiziell mit 0,1 % bepunktet:
Gruß
Lisa
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Lastschrift auf Girocard
Hallo,
heute zufällig gesehen, dass die Amazon Girocard jetzt ganz offiziell für Lastschriften beworben wird. Die Lastschriften werden ganz offiziell mit 0,1 % bepunktet:
Gruß
Lisa
LTE ohne Vertragslaufzeit
Siehe hier:
Sehr interessant! Wusste ich noch nicht.
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
In der Annahme, dass es sich um eine KKarte mit gebührenbefreitem Geldabheben handelt ...
Wohl eher nicht, er schrieb, es sei eine Mastercard, möglicherweise ein New Double oder eine cardNMore, da sind Bargeldabhebungen NICHT gebührenfrei, kosten saftige 4% (!).
Sonst kosten Überweisungen mit dem Überweisungsservice auch zwischen 1,5 % und 1 %, außer sie erfolgen aus dem Guthaben, die sind wohl gebührenfrei, aber nur aufs eigene hinterlegte Referenzkonto.
Also um welche Karte geht es denn?
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
Du hast doch bei der Kartenbeantragung ein Gegenkonto (=Referenzkonto=Girokonto) angeben müssen, ansonsten könnte BarclayCard die fälligen Beträge ja gar nicht abbuchen.
Auch nicht unbedingt, bei manchen Bc-Karten gibt man zwar ein Hausbankkonto an, erteilt jedoch nicht zwingend eine Einzugsermächtigung, also man setzt das Kreuzchen oder eben auch nicht.
Aber selbst wenn man das Kreuzchen nicht setzt, hinterlegt Barclay das angegebene Hausbankkonto als Referenzkonto, auf das man dann Überweisungen aus dem Guthaben durchführen kann. Bc. bucht dann halt den Saldo nicht ab, man überweist ihn selbst (etwa wie bei der Advanzia).
Gruß
Lisa
Die Antwort auf beide Fragen ist doch ganz klar: Nein!
Eine Kreditkarte (die sicherlich in der Schufa eingetragen ist) lässt sich nicht auf einen anderen Namen umschreiben, das ginge allenfalls, wenn sich der Name durch Heirat, Adoption oder Geschlechtsumwandlung ändern sollte. Die Person selbst muss jedenfalls ein und dieselbe bleiben, denn es ist ein höchstpersönlicher Vertrag abgeschlossen worden.
Aus dem gleichen Grund kannst Du auch nicht die bonprix-Karte eines anderen übernehmen. Ich hätte auch gern eine bonprix-Karte. Aber die werden halt nicht mehr ausgestellt und da lässt sich nichts machen.
Da die Mastercard nichts kostet, behalte sie halt einfach. Vielleicht hast Du später wieder Bedarf dafür. Und wenn nicht, kündige sie halt und fertig. Mehr gibt es einfach zu dem Thema nicht zu sagen.
Gruß
Lisa
Zitat[I]Original geschrieben Vodafone 602[/]
Maestro-Debitkarten-System = Mastercard Prepaid.
Quelle??
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von thedarkside2005:
Gibt es denn zwischen girocard und Maestro einen signifikanten Gebührenunterschied
Ja, hatten wir schon mehrfach diskutiert.
Die Reihenfolge von unten nach oben geht etwa so:
Und wenn man sich die Masse der Händler ansieht, die noch immer nur ELV/Girocard anbieten und sich Maestro und Kreditkarten standhaft verweigern, kann es auch nur daran liegen, dass die Gebühren sich in der Masse eben doch zusammenläppern.
Übrigens was mir noch aufgefallen ist:
Beim "Blödmarkt" kann man zwar mit Maestro und Girocard zahlen, nicht jedoch mit Kreditkarte, soweit ja bekannt. Ich zahle dort immer mit der Maestro. Trotzdem steht auf den Belegen gelegentlich Maestro und gelegentlich Girocard, manchmal mit PIN, manchmal nur mit Unterschrift (also ELV). Ein System konnte ich noch nicht erkennen. Möglicherweise liegt es daran, dass manche Kassen Girocard (weil billiger) präferieren, oder vielleicht werden die auch nach dem Zufallsprinzip "eingestreut".
Nachdem ich jetzt darauf achte, konnte ich in meinem Blödmarkt bis jetzt eine Kasse identifizieren, an der immer Girocard mit Unterschrift abläuft.
Gruß
Lisa
Hallo,
wobei es auch das Gegenteil gibt. Offenbar schulen einige Ketten/Läden ihre Mitarbeiter in gegenteiliger Hinsicht!
Trug sich zu im April diesen Jahres. Ich ging zum Alpha Tecc (Elektronikmarktkette), wo ich schon seit Jahren immer mal einkaufe, dort hatte ich bis dahin immer mit Visa bezahlt, ganz normal.
Der (gewitzte) Verkäufer (männlich!) an der Kasse sagte, ob ich nicht eine "EC-Karte" hätte, sie seien angewiesen (!), keine Kreditkarten mehr zu nehmen. Darauf zog ich meine Barclays Maestro-only. Da sagte er sofort: "Ach, die bitte nicht, das ist eine ausländische Karte, die sollen (!) wir nicht nehmen." Er zeigte von sich aus jedoch direkt auf meine im Portemonnaie zu sehende Girocard von der Volksbank (mit neuem Girocard-Logo!) und sagte, die solle ich doch nehmen.
Ich war einigermaßen verblüfft, jedoch noch so schlagfertig, dass ich erwiderte: "Von der weiß ich aber die PIN nicht." - Antwort (hinter vorgehaltener Hand, mit verschwörerischem Blinzeln): "Die wird doch sowieso nicht gebraucht."
Ich war so verblüfft, dass ich den kleinen Betrag (ca. 30 €) mit der Girocard bezahlt habe, nur mit Unterschrift. Auf dem Beleg ist ganz normaler Lastschrifttext zu sehen - der Lastschrift könnte man theoretisch ganz normal widersprechen!
Nach ein paar Tagen war ich wieder dort im Markt, um den neuen Receiver zu kaufen. Diesmal war ich ja vorgewarnt. Bin (ganz zufällig) zum gleichen Verkäufer an die Kasse und zückte meine Barclay Maestro. Er wollte wieder lieber eine Girocard haben. Ich sagte, ich möchte doch lieber die Maestro nehmen. Ging dann natürlich auch, mit PIN-Eingabe, auf dem Beleg lässt sich "Maestro" erkennen.
Offenbar setzt der Markt ganz gezielt Präferenzen für Lastschriftzahlung (weil am billigsten) und hat seine Verkäufer entsprechend "geimpft" und wohl auch die unterschiedlichen Logos und Kartenarten erklärt. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Gruß
Lisa
Hallo,
ich hatte die ICS letztes Jahr in der engeren Wahl, da man damals jedoch leider die Umsätze online gar nicht abrufen konnte und auf die Abrechnung per Post hätte warten müssen, habe ich es dann doch bleiben lassen. Außerdem konnte ich bis auf einen einzigen Erfahrungsbericht (bei modernbanking) keine weiteren finden:
Die Genialcard ist auch eine Visa und dauerhaft beitragsfrei, Umsätze ebenfalls nicht online abrufbar:
Aber derzeit gibt es doch auch die Barclay New Visa wieder dauerhaft beitragsfrei:
Da gibt es einen guten Online-Zugang. Barclays ist in letzter Zeit auch etwas schneller geworden mit den Buchungen. Gelegentlich gibt es auch die Gold Visa dauerhaft beitragsfrei. Die Online-Verfügbarkeit der Umsätze finde ich sehr wichtig.
Gruß
Lisa
ZitatOriginal geschrieben von Bongomann
Es wurde sich über die hohen Zinsen mokiert und die fallen nur an, wenn man die Karte länger als den Abrechnungszeitraum im Soll führt.
Es wurde sich nicht über die hohen Zinsen mokiert! Mir ist einfach aufgefallen, dass Barclay die Zinsen bei (scheinbar) ein und demselben Produkt (Gold Visa) in der dauerhaft grundgebührenfreien Variante höher ansetzt als bei demselben Produkt mit Jahresgebühr, die bei einem gewissen Mindestumsatz auch gebührenfrei wird. Den Unterschied kann man oben anhand der von den Nutzern beider Varianten geposteten Zinssätze eindeutig sehen!
Das ist lediglich eine Feststellung, die für jemanden hilfreich sein könnte, der sich überlegt, welche Variante der Gold Visa er nehmen möchte. Mir ist schon klar, dass hier niemand beabsichtigt, die Zinsen zu zahlen. Mir geht es einfach darum, eine Beobachtung zu dokumentieren, die bisher sonst niemandem aufgefallen ist.
Und die Folgerung ist einfach: Barclay "schenkt" niemandem irgendeine Grundgebühr und benachteiligt hier offenbar auch keine Bestandskunden. Es sind tatsächlich zwei Produkte mit unterschiedlicher Gebührenstruktur - auch wenn man das nicht auf den ersten Blick sieht. Ich denke, dass dieser Effekt von Barclays beabsichtigt ist. Das ist doch eine interessante Feststellung - und zwar völlig wertfrei.
Gruß
Lisa