Beiträge von lisari

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    Original geschrieben von blacksun
    Ich hatte schon einige KK und habe die Verträge auch ordentlich wieder beendet und ich kann Dir bestätigen, dass sich KK nicht positiv auf die Schufa auswirken
    Ich schreibe das weil es ja auch die Meinung/Theorie gibt, dass sich ein ordentlich zurückbezahlter Ratenkredit gut auf die Schufa auswirkt, weil man damit zeigen könnte, dass man seine Finanzen im Griff hat. Für KK gilt das leider nicht.


    Eben, weil die Kreditkarten wieder beendet wurden! Hat man jedoch eine Kreditkarte schon lange drin stehen (über 5 Jahre oder sogar noch viel länger), und natürlich mit Datum (evlt. mit hohem Kreditrahmen), wirkt sich das ähnlich positiv aus wie ein erledigter und ordentlich zurückgezahlter Kredit, während sich viele wechselnde (nur kurzzeitig benutzte) Kreditkarten offenbar negativ auswirken.


    Gruß
    Lisa


    In der Aufzählung fehlt die German Wings (von Barclay), auf Seite_2 in der Mitte verlinkt, siehe hier:


    German Wings


    - im 1. Jahr beitragsfrei, ab 2. Jahr 49,99 €
    - Bargeldabhebungen im Ausland kostenfrei (im Inland offenbar nicht)
    - wie bei Barclay: Visa + Mastercard + Maestro
    usw.


    Ich finde die schon ziemlich bemerkenswert, vor allem, wenn man sie möglicherweise nur ein Jahr braucht! ;)


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Offiziel waren die ganzen Aktionen laut Quicker ja nie deren Geschäftsmodell, sondern reines Marketing.


    Wenn das so zuträfe, würde sich niemand darüber wundern. Nur ist auf der Website und auch sonst aber auch überhaupt nicht erkennbar, womit die überhaupt Geld verdienen, mit der Website jedenfalls nicht. Also was machen die sonst? Das ist eben das Seltsame, dass man keiner Geschäft sieht, das sie überhaupt erst promoten wollen.


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original eschrieben von Eldschi
    Die Bank lässt es sich nicht gefallen, wenn über ihr Eigentum (und mithin irgendwo auch das der Kunden und Aktionäre) rechtswidrig verfügt wird ...


    Seh ich nicht ganz so, denn:

    Zitat

    Original geschrieben von "Handelsblatt"
    Beim Verkauf des Fondsdepots wurden statt 20,60 Euro mehr als 200.000 Euro pro Anteil überwiesen. Die Direktbank wollte eigentlich einen Fehler in den technischen Systemen beheben - dabei ruinierten die Techniker die Kursbelieferung.


    Das war kein Eigentum der Bank, sondern sozusagen "virtuelles Geld", das gar nicht in der Höhe beim Verkauf des Fondsdepots erzielt worden war. Die Bank "generiert" mit ihrem EDV-Fehler (und der Dummheit des Kunden) eine Zinsforderung, die der Kunde mit "echtem Geld" ausgleichen soll.


    Dass die Bank ihren Fehler behebt, ist ja selbstverständlich. Wenn ihr ein Schaden entstanden sein sollte, kann sie gegen den Kunden einen Schadensersatz geltend machen. Aber dass ihr wirklich ein Zinsverlust von 12.000 € entstanden sein sollte (den sie jetzt vom Kunden fordert), ist nicht anzunehmen. Die Bank nimmt ja nicht selbst Geld zu 14,4 % auf. Also ist der entstandene Zinsschaden deutlich geringer.


    Gruß
    Lsia

    Wenn ich mir so überlege, wie oft ich schon einen COMdirect Werbespot im Fernsehen gesehen habe und angesichts der Preise für TV-Werbung, siehe etwa hier:


    Werbetarife TV


    (12.000 Zinsen entspricht also wahrscheinlich nur einem einzigen (!) 30-sekündigen Werbespot), kann man sich wirklich nur fragen, warum die Bank eine solche negative Publicity für 12.000 € in Kauf nimmt und in zwei Instanzen klagt - wobei ja vor Gericht immer noch das Risiko besteht, dass der Kunde nicht zahlen muss. Dann haben sie nur die negative Publicity. :D


    Ein Unternehmer, der über sein eigenes Geld und öffentlichkeitswirksame Kundenbeziehung (nach einem eigenen Fehler!) entscheiden müsste, würde nie so handeln.
    Einen Bankdirektor, der nicht über eigenes Geld (und seinen eigenen Ruf als Unternehmer) entscheidet, brauchen solche Überlegungen natürlich nicht zu interessieren. ;)


    Gruß
    Lisa