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Original geschrieben von JeGe
Hallo Leute,
haben eben bei eBay ein Handy für meine Tochter zum Geburtstag ersteigert.
In der von eBay automatisch an mich geschickten 'Auktionsende-Mail' steht aber nur der Name der Wohnort und das Land des Verkäufers. Kann mich aber erinnern, das auch mal die Strasse inkl. der Hausnummer in solch einer Mail mitangegeben wurde.
Ist das nicht mehr so üblich (Datenschutz)?
Wie soll ich mich jetzt verhalten??? :confused:
Gruß
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Wenn der Verkäufer aus einem anderen Land als du stammt ist das üblich.
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Original geschrieben von uac marine
Ja ich habe die Kaufabwicklungsmail bekommen, kann aber leider nicht vorraussehen dass mein Account gesperrt wird, demnach habe ich die Mails gelöscht
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Ich könnte mich neu anmelden, stimmt, doch das bringt mich leider nicht weiter, wie soll ich mich mit dem neuen Account mit dem Verkäufer in Kontakt setzen? Ich habe ja nur seinen Namen und seine Kontodaten. Die Artikelnummer habe ich auch nicht mehr, komme also nicht an die Angebotseite ran.
Das meine ich nämlich nauch, der Kaufvertrag ist gültig, und er muss mir das Spiel schicken.
Dann scheint es wohl so, dass mit ebay Kontakt aufnehmen die letzte Möglichkeit ist, oder?
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Schick mir mal per PN deinen ebay-Namen, dann besorg ich dir den ebay- Namen des Käufers und die Artikelseite.
EDIT: Der Verkauf ist scheinbar schon länger als 30 Tage her, dann geht es nicht mehr...
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Original geschrieben von Bnet
Kann mir noch jemand sagen wie diese spanischen Vodafone Nummern aussehen?
Danke
+34 600 873XXX Frühjahr 2005
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Sucht mal nach coverlamp bzw. nach grevenmacher, hier wurde schon öfters bei dem gekauft. Würd mich nicht wundern wenn es mittlerweile das 6250 auch refresht gibt. Einfach eine 6210 Platine umflashen und in den 6250er Dummy rein...
Das Schwierigste dürfte noch das Aufbrechen der Plexiglasbox sein 
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Original geschrieben von Horizon
vielen Dank für die super Antwort booner :top:
Nunja, der 3. Höchstbieter hat ja ca. 15 sec vor Ende ~20€ weniger geboten als ich und ich dann ~ 9 sec vor Ende. Das Gebot des 2. Höchstbieters war schon ein paar Stunden alt. Daher dürfte es ohne das Gebot des Fake- Bieters auch 20€ niedriger enden müssen.
Wahrscheinlich wäre es dann so gelaufen. Aber auch in letzter Sekunde hätte noch jemand bieten können...
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Ich denke so werde ich's auch machen. ich bezahle jetzt erstmal den vollen Betrag und wenn ich den Artikel habe, dann schreibe ich ihm eine Mail, dass mir etwas augefallen ist und ich gerne die 20€ wieder haben möchte.
Mal sehen wie er dann darauf reagiert...
Muss halt bei der Formulierung ein wenig aufpassen, so dass es nicht wie eine direkte Drohung klingt.
Oder ist man moralisch verpflichtet ihn Ebay zu melden? Ich denke er will damit ja "nur" die höheren Einstellgebühren bei Startgeboten von > 1 € einsparen und sehe das fast eher als Kavaliersdelikt, oder?
Entweder vorher nörgeln, Betrag kürzen, Gefahr laufen, den Artikel gar nicht zu bekommen oder im Idealfall Artikel für 20€ billiger bzw. im Nachinein nörgeln, keinen Erfolg haben oder erst loben, sich eine positive Bewertung "erschleichen", dann nörgeln und mit negativer drohen und 20€ erstatte bekommen.
Schwer zu sagen.
Ebay interessiert das gar nicht, höhere Verkaufspreise sind im Interesse von ebay.
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