Beiträge von booner

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    Original geschrieben von Printus
    Ich verstehe auch gar nicht warum Du so einen Wirbel veranstaltest. Wenn das Geld auf Deinem Konto ist verschickste die Ware, vorher nicht. Basta. Ich weiß nicht was es da zu überlegen gibt.


    Um uns zu warnen? Ok, ich wäre auch nicht drauf reingefallen. Aber bestimmt eine Menge unerfahrerener hilsbereiter ebay-Nutzer.


    Ich finde die Story durchaus interessant. Und durch den mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gefakten Überweisungsbeleg liegt hier schonmal ein versuchter Betrug vor.


    Dacoco: Schick der Dame doch ein Päckchen mit dem netten Reptilienfutter vom Dehner vorbei. Da gibts günstige Heuschrecken und Maden.

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    Original geschrieben von Milchnaa
    ist sowas zu lässig?


    "[...] Besondere Hinweise: Ein Widerrufsrecht besteht grundsätzlich nicht bei Waren die über Internet-Auktionen ersteigert wurden.[...]"


    aus den AGB einer ebay-Auktion eines Händlers"


    "Zulässig" schon, der Unternehmer kann sich nur nicht auf diese Vereinbarung berufen (und ist ggfs. wettbewerbsrechtlich belangbar).


    Soll heißen, dir steht selbstverständlich bei ebay grdsl. ein Widerrufsrecht nach den Fernabsatzregeln zu, mal ausgenommen bestimmte Ausnahmetatbestände wie z.B. verderbliche Waren oder Spezialanfertigungen.


    Was du da zitierst sind Normen des japanischen Bürgerlichen Rechts :top:


    Ein gutgläubiger rechtsgeschäftlicher Eigentumserwerb scheitert wegen § 935 I BGB, es sei denn, die Sache wurde im Wege öffentlicher Versteigerung (nein: Nicht ebay!) erworben, § 935 II BGB.
    Möglich wäre grdsl. ein gesetzlicher Eigentumserwerb an gestohlenen Sachen. Bei einem SDA fiele mir das spontan keine Möglichkeit ein :D

    Der Wechsel ist ziemlich unspektakulär, höchstens kurze Unterbrechung der Verbidnung. Allerdings muss dein DSL-Modem neu synchronisieren, damit du auch was von der schnelleren Geschwindigkeit merkst. Also öfter mal aus- und anschalten.


    Frage zum T-Com DSL-Upgrade:


    Heute kam die Auftragsbestätigung für den Wechsel von 1000 auf 2000. Da steht folgendes:



    Rufnummer xxxxxxxxxxxxx
    W Überlassung von T-DSL
    Z Wechselentgelt nach bzw. innerhalb T-DSL 49,95 EUR ein
    Z T-DSL 2000 am T-ISDN 19,95 EUR mtl


    Das Upgrade wurde online beantragt, ich finde aber auf der Auftragsbestätigung nichts von einer Gutschrift der 49,95€.


    Steht diese Gutschrift nie auf dieser Bestätigung oder wurde bei mir was verschlampt?

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    Original geschrieben von xoduz
    Übrigens hat der liebe Longsome-Rider, nachdem ich sein Gebot gestrichen habe, unter seinem richtigen Account (inoutsales) erneut geboten.


    Sach ma, kann der mir irgendwie schaden? Mir fällt eigentlich keine Strategie ein, mit der er mir den Preis zerstören könnte, oder doch?
    Restlaufzeit 5 Tage, Startpreis 99.-, kein SK - will der den Artikel wirklich oder weshalb bietet er so früh?


    Schön, das bestätigt meine Theorie longsome=inout.


    Das macht er deswegen, weil du vermutlich einen SK für rundabout 100€ drin hattest, er seine 6310i aber für 159€ (war zumindest bis kürzlich sein Preis) loswerden will. Dass gierige SK-Aspiranten gerne mehr bereit zu zahlen sind als nomale Bieter ist allseits bekannt. Also gehen seine 159€ Teile auch weg, allerdings nur dann, wenn der, der es schnell braucht, nicht einen günstigeren SK findet. Deswegen zerstört er alle günstigeren SK-Optionen.

    Zitat

    Original geschrieben von Lord Arsch
    Wie gesagt, toll finde ich dieses Verhalten auch nicht.


    Was aber sehr dreist ist, ist die Machenschaft Deines Vk (dieser?). Falls es der von Dir beschriebene ist, dann istr das eine echte Sauerei! Versicherter Versand und dann nur ein lumpiger Brief. Da kann ich Deinen Missmut verstehen. Meist ist doch aber so, dass unversicherter Versand angeboten wird, mit Sendung als Maxibrief.


    Aber wenn ich mal zwei gleiche Teile fürs Telli suche, weiß ich bei wem ich ordere :D


    Naja, "versicherter Versand" muss nicht heißen Versicherung über DPAG. Der Verkäufer kann dafür auch eine externe Versicherung abschließen bzw. die Verlustfälle einfach in seiner Kalkulation berücksichtigen. Versichert heißt eigentlich nur, dass er im Falle der Beschädigung oder des Verlusts dem Käufer dafür haftet. Aus welchem Mitteln er dies letzendlich regelt, bleibt ihm überlassen.


    Und ein Unternehmer haftet einem Verbraucher ggü. immer für diese Fälle, auch wenn der Verbraucher explizit unversicherten Versand wünscht/zahlt.


    Wie das ganze bei o.g. Verkäufer abläuft, das ist allerdings eine Sauerei. Dafür gibts aber bereits einen eigenen Thread...

    Re: Bei eBay nur noch Pflegefälle aktiv?


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    Original geschrieben von Godfath3r
    [*]Der nächste ist der Händler celiko, der 4,50 EUR Versandkosten berechnet und dann als Brief für 0,55 EUR liefert. Das haben auch schon etliche Leute mit negativen Bewertungen quittiert, er revanchiert sich ebenfalls mit roten Bewertungen á la "Versandkosten waren ausdrücklich angegeben". Ja, waren sie auch- aber dann verschickt man nicht in einem billigen Umschlag, der mit 0,55 EUR frankiert ist! :flop: :mad: Leider habe ich seine Bewertungen zu spät gesehen.


    Der freut sich dann bestimmt, wenn du (als Verbraucher) mal nach dem Verbleib der Sendung fragst. Trackingnummer oder ähnliches kann er dir bei normaler Briefpost ja leicht nennen :)


    Schon eine Supportanfrage dieser Art dürfte die Bereicherungstour über die Versandkosten wieder vermaseln...