Beiträge von booner


    Wenn ich mich recht erinnere: Bei T-DSL ist alles bis zum Breitband-POP vom großen T, danach wird an den jeweiligen Provider-Backbone, in deinem Fall an den von Tiscali übergeben, wo sie sehr wohl drosseln können.

    Zitat

    Original geschrieben von nunu
    Mein erstes Upgrade auf DSL2000 hatte ich am 10.04. gemacht.Hatte dabei tatsächlich keine Hardware geordert, sondern nur die T-Online DSL Flat2000 für 3 Monate zum Preis der Tausender.
    Mein zweites Upgrade auf DSL3000 hab ich am 20.04. mit Hardware gemacht (WLan Router Sinus154 Basic3)
    Den Router hab ich gestern bekommen.DSL3000 wird am 27.04. geschaltet.
    Die Wechselgebühr für das erste Upgrade ist auf meiner Mai Rechnung aufgeführt.Gleichzeitig ist aber auch die Erstattung der 49€ mit drauf. Hat also wunderbar geklappt.


    Dann wurde der Ablauf evtl. mittlerweile geändert. Es gibt jetzt ja auch nur noch den WLAN-Router sowie den WLAN-USB-Stick. Vorher scheint es noch PCMCIA und noch etwa viertes zur Auswahl gegeben zu haben.


    Hast du den Router für 0€ oder für 9,99€ bekommen?

    Es geht doch hier nicht um irgendwelche Formprobleme, sondern darum, ob zwischen der Schwester und Mobilcom überhaupt ein Vertrag zustande gekommen ist, da sie sich nach Angaben des OP rechtlich überhaupt nicht binden wollte. [Was sie am Telefon gesagt hat schreibt der OP sinnigerweise nicht. Oder gilt das alte noch?]


    Wenn der Vertrag nur in mündlicher Form geschlossen worden sein sollte, dann hat Mobilcom wohl mittlerweile trotzdem einen Brief der Schwester, in dem sie ihre "Vertragserklärung" widerrufen und die Situation geschildert hat. Mobilcom hat also zumindest Beweise, dass eine Vertragsanbahnung stattfand. Bliebe nur noch der Inhalt der Äußerungen der Parteien zu ermitteln.


    Weiterhin liegt (wenn denn ein Vertrag zustande gekommen sein sollte) kein Fernabsatzgeschäft, sondern ein Haustürgeschäft i.S.d. § 312 I Nr. 3, 2. Var. BGB vor. Denn der Vertrag wurde (wenn) unter Anwesenden in der Fußgängerzone, und nicht über Fernkommunikationsmittel geschlossen.


    Wenn denn eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung in dem Schreiben (dessen Zugang die Schwester wohl ggü. Mobilcom auch schon bestätigt hat) erfolgt ist, dann hätte die Schwester ab Mitteilung der Belehrung 4 Wochen Zeit, ihre (unterstellte) Annahmeerklärung ggü. Mobilcom zu widerrufen, da die Belehrung erst nach Vertragsschluss erfolgt ist. Die "paar Monate" sind da wohl zu lang...


    Sollte auch in dem Begleitschreiben zur Partnerkarte keine korrekte Belehrung enthalten sein, besteht das Widerrufsrecht der Schwester unbefristet (zumindest solange Mobilcom nicht noch nachträglich ordnungsgemäß belehrt, was wiederum eine Einmonatfrist zur Ausübung des Widerrufsrechts in Lauf setzen würde). Dies ist auch dann der Fall, wenn die Schwester zwar über "ihr" Widerrufsrecht nach dem Fernabsatzrecht, nicht aber über ihr Widerrufsrecht nach den Regeln über Haustürgeschäfte von Mobilcom belehrt worden ist.


    Eine ordnungsgemäße Belehrung vor Ort durch den Mobilcom-MA hat wohl nicht stattgefunden. [Eine ordnungsgemäße Belehrung am Telefon konnte nicht stattfinden]


    [Edit: Habe die Korrektur überlesen, natürlich liegt bei telefonischem Abschluss ein Fernabsatzgeschäft vor (vielleicht wäre es sinnvoll gewesen das Ausgangsposting zu editieren?)]

    Zitat

    Original geschrieben von nunu
    Ne, muß man nicht.
    Hab jetzt innerhalb von 2 Wochen 2 Upgrades ( 1000 ->2000 , 2000 ->3000 ) gemacht. Nirgens musste ich dem Bankeinzug zustimmen, geschweige denn meine Kontonummer angeben.


    Dann hast du ein reines Upgrade und kein Upgrade Paket (siehe Betreff) mit subventionierter Hardware gemacht. Selbst schuld :)


    Intressant wäre aber, wenn du berichten könntest, ob dir auch wirklich 2 mal die 49,95€ wieder gutgeschrieben werden. Habe nämlich Ähnliches vor...

    Zitat

    Original geschrieben von carloscarcarlos
    hallo,


    was glaubst du sonst woher diese großen Mengen von Handys herkommen?
    Ich habe es nicht gehört sondern ist nur eine Vermutung von mir, denn was geschieht denn sonst mit diesen Platinen die Nokia alle zurückbekommt?? Reparieren und weiter verkaufen??


    MFG


    ebay wär eine Möglichkeit. Oder undichte Stellen in Nokias Verwertungskette. Mit Fleiß machen die das sicher nicht.


    Schau dir mal die DBAG an, da werden vollfunktionsfähige Züge verschrottet, damit man sie nicht verkaufen "muss" und sich keine Konkurrenz schafft. Und wenn Züge doch mal weitergegeben werden, etwa ins nähere Ausland, werden dort Tochtergesellschaften gegründet, die die Züge an den ausländischen Betreiber vermieten.