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Original geschrieben von fantomas
Das läuft IMHO eher so:
1. Käufer überweist Rechnungsbetrag auf das richtige Konto, aber mit falschem Empfängernamen. (...)
Was ja nichts anderes ist, als die bereits oben angesprochene (bewußt) falsche Zuordnung eines (fiktiven) Begünstigten zu einer existenten Kontonummer.
Für richtige Betrügereien wohl eher ungeeignet, da dem Verkäufer die Identität des Überweisenden ja deutlich wird, er sich sein Geld bzw. seine Ware ggfs. auf andere Weise wiederholen kann (außer der Versand erfolgt wiederum an jemand anderes als den Überweisenden bzw. der Überweisende behauptet nicht der Käufer zu sein).
Soll angeblich früher bei ebay-Überweisungen üblich gewesen sein, statt dem Namen des Verkäufers dessen ebay-Pseudonym einzutragen, so dass man die Vorkasserisiken (Schlechtlieferung, Nichtlieferung ...) minimieren konnte 
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Original geschrieben von katinkamaus
@ booner
Ach so, sowas ist natürlich möglich. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bank das dann so einfach zurückbucht. Ist mir zumindest noch nie untergekommen. Der eigentliche Kontoinhaber müsste das auch erstmal bemerken, die Sache anzeigen und beide Banken müssten erstmal miteinander kommunizieren, bevor das irgendwas passiert. Das dauert etwas länger als ein paar Tage.
Aber darin liegt doch genau das Problem! Der Vk "hat" das Geld auf seinem Konto, schickt die Ware los. Dann beschwert sich der "wahre" Inhaber des belasteten Kontos --> es liegt kein Überweisungsauftrag von diesem vor --> dessen Bank wendet sich an die Empfängerbank --> diese veranlasst Stornobuchung (wenn noch kein Rechnungsabschluss) --> Vk "hat" kein Geld und keine Ware mehr.
Zitat
Überweisungen werden auch <1100€ geprüft (hab schon mal ne ÜW über 242€ zurückbekommen wg. Zahlendreher) - allerdings nicht alle. Die Grenze liegt niedriger. Aber wie niedrig und ob alle geprüft werden, entscheidet wohl jede Bank selbst (leider).
Dann wird diese Kontonummer wahrscheinlich gar nicht existent gewesen sein. so dass keine Gutschrift erfolgen konnte.
Was ich meine, sind nicht Tippfehler in der Kontonummer, sondern fehlerhafte Zuordnung Kontonummer zu Kontoinhaber.
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Original geschrieben von katinkamaus
Und wie soll das gehen? Was meinst du mit gefälschten Überweisungen?
Naja, angenommen ich kenne deinen Namen, deine Kontonummer und Bankleitzahl, fülle damit ein Überweisungsformular aus, setze eine möglichst deiner Unterschrift ähnliche Unterschrift darunter, begünstige den ebay-Verkäufer und leite das an deine Bank.
Das ganze fällt scheinbar meist erst hinterher auf.
Mißbrauch von Onlinebanking mittels "gefangenen" Zugangsdaten und zumindest einer TAN sollte ebenfalls recht einfach sein.
Genauso wie Überweisungen, bei denen Kontonummer des Begünstigten und Kontoinhaber nicht übereinstimmen bis zu einem gewissen Betrag (~1100€ IIRC) immer durchgehen, weil das bis dahin überhaupt nicht geprüft wird.
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katinka: Es geht hier wohl i.d.R um gefälschte Überweisungsaufträge bzw. Mißbrauch von Onlinebankingaccounts.
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Original geschrieben von yox
Richtig,aber eben erst am Quartalsende......da ist die Ware schon lange weg 
Und genau deswegen gibt es diesen Thread :p
Irgendjemand schrieb mal etwas von einer (kostenpflichtigen) Überweisungsrückfrage o.ä. Das kannte dann aber doch keine Bank. Musst mal nachfragen!
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Original geschrieben von yox
Woher soll ich denn wissen,ob die gebucht Überweisung korrekt ist ,oder da manipuliert wurde :confused:
Spätestens aus dem Rechnungsabschluss, den dir deine Bank einmal pro Monat erteilt.
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Ups, falsche Baustelle 
Dabei fing es doch auch mit Schnäppchen an...
Tja, Pc von der Freundin, keine bookmarks für die Schnäppchenthreads. Sorry.
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Nicht jeder liest o-two-prepaid:
Dort berichtet hrgajek, dass o2 nach schriftlichem Widerspruch gegen die Tarifumstellung sowohl hermkömmliches als auch durch EM erworbenes Guthaben auszahlt.
Eine Zweigleisigkeit von Alt- und Neutraifen sei aus softwaretechnischen Gründen ausgeschlossen.
Das hat sich bestimmt rentiert, o2 :top:
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