Fairerweise müssen noch folgende Arbeiten aufgeführt werden, die bei den 560€ incl. sind:
1. Einzug neuer Koaxkabel vom Dach bis DG (werden wohl nur die Kabel vom LNC zum MS sein?)
2. Einmessung von Elevation, Azimuth und Kreuzpolarisations-Entkoppelung (muss auch sein, wohl alles nur geschwollen ausgedrückt)
3. Anschluss aller abgehenden Leitungen (d.h. wohl nur Stecker in die richtigen Buchsen?)
3. Absägen des bestehenden Antennenmasts oberhalb der Satschüssel da terr. Antenne nicht mehr benötigt, Abschluss des Masts mit Mastkappe und Entsorgung des Ganzen.
4. Aufschaltung einer dritten satkompatiblen Leitung und Installation einer kompatiblen Antennendose (siehe dazu auch weiter unten, Dose soll etwa 2m entfernt vom Mastfuss gesetzt werden, Kabel wird wohl direkt vom Mast zur Wand geführt, da Leerrohr bei dieser Entfernung keinen Sinn macht)
5. Meßtechnische Prüfung aller drei Antennendosen auf Sat- und UKW-Empfang (gehört auch zum Erfolg dazu, also eigentlich entbehrlich)
"Angst" habe ich nur vor dem Justieren der Anlage (oder entfällt das, da sie ja bisher auch auf Astra 19,2° justiert ist?) [EDIT: Laut registered ist das der Fall] und vor dem Setzen der neuen, dritten Anschlussdose. Diese Dose soll aber eigentlich nur an eine Wand, die etwa 2m vom Antennenmast entfernt ist. Vom Setzen her nehme ich an ist das wie eine normale Steckdose, d.h. kleines Loch durch die Mauer für das Koaxkabel und auf der Vorderseite ein Loch für die Dosenhalterung ausstemmen?
Bisher liegt Koaxkabel für den analogen Satempfang. Wurde 1992/1993 gemacht. Bringt es was, wenn ich die Kabelbezeichnung hier poste?
Würde mich als leicht überdurchschnittlich handwerklich begabt bezeichnen 
Aber selbst wenn ich es nicht schaffe, bei etwa 50-100€ Material komme ich dann bei einem günstigeren Konkurrenzangebot auch nicht teurer, vor allem da LNC ja auch "mitgebracht" werden kann.
Gut dass ich nachgefragt habe, dank für die vielen Tipps. Werde dem Typen nachher mal "auf den Zahn fühlen"...