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Original geschrieben von lachesis
Seid ihr sicher was die Aufstockung um 1,5GB für €4,99 betrifft?
Das wäre ja um Welten billiger als aktuell: 500MB für €5,99
Die 500 MB bei Special gelten 28 Tage. Bei Flex wissen wir es noch nicht. Vielleicht nur bis zum Ende vom Haupttarif wie bei Aldi, was u.U. nur einige Tage sein können. Der Preis wäre trotzdem sehr gut.
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Original geschrieben von sensemunne
Aber wenn man für 1, 49 Euro die Minuten/sms wieder auffüllen kann, dann wären 1,49 Euro für 400 Minuten/sms ja auch ein knaller
Man wird vermutlich erst auffüllen können wenn die Minuten verbraucht sind. Beim letzten Gespräch vorher wird dann zu 9ct/min abgerechnet. Schon nach 11 Minuten kommt da 1€ ziemlich unbemerkt zusammen.
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Original geschrieben von habehandy
Simyo gehört Telefonica und wird von KPN in den Niederlanden verwendet.
Simyo wird auch in Spanien von Orange erfolgreich verwendet. Vermutlich will Telefónica nicht eine Marke verwenden, die man mit den anderen Netzbetreibern in Verbindung bringt.
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Vielleicht wurde die Preisstruktur für Flex schon vor der letzten Erhöhung des Volumens bei CallYa entwickelt und ist somit schon veraltet.
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Die Beschreibung in der App sagt für Flex:
50, 150 oder 400 Einheiten (Minuten/SMS)
400 MB, 750 MB oder 1,5 GB
4,99€, 9,99€, 12,99€ (vielleicht noch welche dazwischen).
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Original geschrieben von Eldschi
Ich frage mich, was der fundamentale Unterschied von der vorherigen Umstellung des EU-Standardtarifs zu der vom Juni 2017 sein soll. Die sog. Verbraucherschützer hätten konsequenterweise schon damals dagegen klagen müssen, dass o2 eine etwaig vorher gebuchte Auslandsoption, die den EU-Standardtarif außer Kraft setzt, über den Zeitpunkt der EU-Tarifumstellung hinausgehend "ungefragt" so belässt, wie sie gebucht wurde. Schade, dass sie das da nicht gemacht haben, denn sie wären grandios gescheitert, und ich wäre jetzt verschont geblieben von den möglicherweise unsäglichen Folgen dieser mit Steuergeldern geförderten und verzweifelt nach einer Daseinsberechtigung suchenden Aktionisten...
Damals hat O2 auch die EU-Verordnung ignoriert, jedoch gab es dadurch für die große Mehrheit der Kunden keine Nachteile. Die anderen Anbieter haben auch im letzten Jahr, wie von der EU-Verordnung gefordert, das Opt-Out Verfahren angewendet. Es fordert niemand, dass man bei Opt-Out kundenunfreundlich vorgehen muss.
Diesmal ist aber die große Mehrheit der Kunden (die meisten reisen nicht in die Schweiz) benachteiligt.
Ich frage mich, wozu es die BNetzA gibt. Im letzten Jahr hat O2 den Großteil der Urlaubszeit zu hohe Roaminggebühren abgerechnet. Außer etwas Wortaustausch passierte nichts. O2 drosselt weiterhin (zumindest laut AGB) im Roaming abweichend und machte kein Opt-Out. Lycamobile verhindert Tethering und ignoriert die EU-Roamingverordnung. Während die Regulierer in den Niederlanden und Österreich schon einige Abweicher zur Vernunft brachten, passiert in Deutschland gar nichts. Außer dem Satz "Eine wesentliche Rolle bei der Aufsicht der Einhaltung des RLAH-Prinzips wird ab dem 15. Juni 2017 den nationalen Regulierungsbehörden zukommen." findet man bei der BNetzA nichts.
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Eine RUL greift in Deutschland und zählt nicht als Roaming. Die würde somit als ein Anruf von Deutschland ins Ausland zählen.
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Vodafone gibt aber kein Guthaben wenn man eine Nummer mitbringt. Die Telekom und O2 schon.
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Original geschrieben von sensemunne
In der Pressemitteilung hat Vodafone explizit nur den Special,Internation und Special Allnet erwähnt,sowie die Daten Optionen.
Die nicht öffentlich beworbenen Pakete werden von Vodafone nie schriftlich erwähnt.
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Original geschrieben von wolfbln
Gerade in Italien erlebt. Dort nur im Wind und Tre 3G-Netzen, die völlig überlastet waren mit wenigen kbps (!!!) auch unbrauchbar. Erst nach vielen Einbuchungsversuchen dann zu TIM 3G, dass einigermaßen lief
Ich habe gerade mit einer anderen SIM getestet, die auch LTE im Roaming im Netz von TIM verwendet (kein Aldi). Etwa 20 km entfernt vom Gardasee auf der A-4 120Mbit/s down und 13 up. Neben dem Gardasee nur 15/5. Die Menge der Urlauber beeinflusst alle Netzanbieter, jedoch ist 15/5 mit LTE noch gut brauchbar.
Wenn man nur wenig Daten überträgt, wird das Telefon (anscheinend vom Netz) ins 3G verschoben. Da ging dann nur noch 3 down 1 up Mbit/s. Mehr oder weniger das, was die Aldi-Kunden bei TIM bekommen. Zurück zu LTE ging nur über Flugmodus oder Zellenwechsel.
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Auf der SIM gibt es nur die Liste der bevorzugten Roamingnetze. Diese wird von den Netzbetreibern gelegentlich aktualisiert. Es muss aber nicht heißen, dass in allen Netzen aus der Liste das Roaming mit allen Diensten möglich ist.
Das Telefon probiert auch andere Netze wenn bei den bevorzugten Netzen kein Einloggen möglich war.
Die Liste der verbotenen Netze ist am Anfang leer und wird vom Telefon automatisch erzeugt, sobald ein Netz antwortet, dass die Registrierung dauerhaft abgelehnt wird. Das ist normalerweise bei den inländischen Netzen der Fall, im Ausland aber nur bei wenigen Netzen.
Hier eine Liste der bevorzugten Roamingnetze von der Aldi-SIM von vor etwa einem Jahr:
Zum Vergleich noch Callya (aktuelle Liste):
Und Congstar (aktuelle Liste):