Beiträge von peterdoo

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    Original geschrieben von HDTV
    Meine LIDL Connect Surf-Karte wurde automatisch auf die neuen Konditionen (5.5 GB / 4 Wochen) umgestellt. Die runtergesetzte Gültigkeit von 28 Tagen macht den Tarif jetzt noch uninteressanter. :(


    Am besten an Lidl schreiben, dass die Änderung des Pakets auf eines mit nur 28 Tagen Gültigkeit nicht beauftragt wurde und diese rückgängig gemacht werden soll. Sollte es sich um eine geplante Änderung der Leistungs- und Produktbeschreibung oder um eine Preiserhöhung handeln, wurden diese nicht mit 6 Wochen Vorlaufzeit angekündigt, wie in den AGBs für die Bestandskunden vorgesehen.


    Eine einseitige Änderung ist in den für Lidl Connect gültigen AGBs zwar vorgesehen, jedoch steht da:


    Änderungen Leistungs- und Produktbeschreibung (1.2):
    "Vodafone wird dem Kunden derartige Änderungen mit einer Frist von sechs Wochen schriftlich ankündigen."


    Preisanpassung (1.7):
    "Vodafone wird den Kunden über eine Preisanpassung mindestens sechs Wochen vor ihrem Inkrafttreten informieren."


    Auch gesetzlich ist eine angemessene Frist für die Information vor dem Inkrafttreten der Änderung vorgesehen, die von den Gerichten normalerweise mit 4 Wochen interpretiert wird.

    SIP ist so ein Standard, bei dem tausende Möglichkeiten zugelassen sind. Viel zu viel, um alles in jedem Gerät vollständig zu implementieren. So implementiert jeder nur einen Teil mit eigener Interpretation. Die Probleme sind vorprogrammiert. Deswegen verbreitet sich VoLTE so langsam. Wenn man bei SIP alles einfach durchlässt könnte man zwar theoretisch beliebige Codecs aushandeln, jedoch gibt es eine Menge Geräte, die damit Probleme haben.


    Schon die oft gelobten AVM Fritzboxen kommen mit der neuesten Firmware nicht damit zurecht, wenn bei Verwendung eines HD-DECT Mobilteiles ein Codecwechsel zwischen G722 und G711 während des Anrufs erfolgt. Oder dass in eine Richtung G711 und in die andere G722 ausgehandelt wird. Man hört dann alles verzerrt und nicht verständlich.


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    Original geschrieben von kammann
    Endgeräteseitig sieht es auch nicht besser aus: Während aktuelle Smartphones AMR-WB bei GSM/UMTS unterstützen, fehlt dieser Codec unverständlicherweise beim eingebauten SIP-Client.


    Während die Codecs für UMTS/GSM in der Hardware implementiert waren und die Software/Betriebssystem nur wenig machen mussten, muss man für SIP/VoLTE oft alles in der Software nachbauen, denn die Hardware-Codecs waren meistens fix im UMTS/GSM-Modemteil untergebracht, ohne diese für andere Zwecke verwenden zu können. Die Implementierung ist somit aufwendig, verwendet mehr CPU-Leistung und somit mehr Batterieleistung. Einige CPUs schaffen es gar nicht.

    Für Italien muss man andere Pakete buchen und für die Dauernutzung etwas teuer (60€ für 30GB pro 30 Tage), aber für die anderen nicht gelegentlichen Reisen ist das Angebot nicht schlecht.


    Da steht noch:
    "L’offerta non è valida per il traffico su territorio nazionale e per l’utilizzo del telefonino come modem. L’offerta non è valida per l’utilizzo di applicazioni VoIP e Peer to Peer.


    Se viaggi nel resto del Mondo è attivabile la versione “Tim in Viaggio Pass Mondo” a 30 euro. L’offerta è valida nel resto del Mondo e per 7 giorni dal primo utilizzo all’estero, consente di benificiare di un bundle dedicato: 50 minuti per chiamare, 50 minuti per ricevere, 100 sms da inviare, 500 MB di Internet Mobile."


    Ob TIM wirklich VoIP in den Zeiten der Netzneutralität blockiert?


    30€ für 7 Tage mit 500MB und 50/50 Minuten in der Rest der Welt ist auch gut, wenn man bedenkt, dass eine lokale SIM meistens auch 10-20€ kostet und man die noch suchen und anschaffen muss.


    Noch ein kleiner Unterschied:
    Lidl: Down 32 Mbit/s, Up 5,7 Mbit/s (gedrosselt 64 kbit/s)
    Aldi: Down 21,6 Mbit/s, Up 8,6 Mbit/s (gedrosselt 56 kbit/s)

    Das wäre jedoch nur für die ehemaligen O2 Prepaid Angebote. Bei Aldi bekommt man LTE auch mit älteren Karten.


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    Original geschrieben von wolfbln
    Na, zumindest in Deutschland scheint bald das gesamte LTE-Netz von O2 verfügbar zu sein. Es fehlen nur noch wenige Ecken, wenn auch die Gesamtabdeckung (in Fläche und Speed) noch zu gering ist.


    Hier ist Inlands - und Roamingfreigabe von LTE in den Marken jeweils identisch. Bei O2 aber wohl nicht. Bekommen denn alle O2-Prepaidmarken (auch die Eigenmarke?) LTE zwar im Inland 4G/LTE, aber durchweg kein 4G/LTE-Roaming im Ausland? Gilt das auch für die Eigenmarke O2 Prepaid (früher: Loop)?


    Vielleicht hängt die LTE-Freigabe im Roaming am denselben Flag wie die LTE-Freigabe im noch nicht freigegebenen Teil des O2 Netzes. Dann müsste man mit O2 Prepaid im Roaming LTE haben. Oder es ist bei O2 generell LTE-Roaming für Prepaid gesperrt. Dann hätte man auch mit O2 Prepaid im Roaming kein LTE.

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    Original geschrieben von Abi99


    Spannend. Eigene Erfahrung oder gelesen? Welche Märkte bzw. wo hast Du das gefunden?


    Ich habe schon vor etwa 8 Jahren einige Mitschnitte aus Spanien bekommen. Hier ein Beispiel:


    Da Orange mehr oder weniger gleiche Infrastruktur auch in den anderen Märkten verwendet, sollte es dort ähnlich sein.

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    Original geschrieben von rajenske
    - Anruf/SMS an Festnetz/Phone mit belgischem Tarif kostet normal, als ob man aus Deutschland anrufen würde - in der Regel nicht von einer Flat abgedeckt.


    Oder-...?


    Nein. Alle Anrufe in die EU/EWR haben im EU- Roaming den deutschen Inlandspreis. Also auch ein Anruf von Land A nach Land B (Fest und Mobil) ist von einer Flat oder Minutenpaket abgedeckt.


    Muss bei allen Anbietern im regulierten EU-Roamingtarif so sein. Auf der Congstar Webseite gibt es einen Roaming - Tarifrechner, mit dem man das überprüfen kann.

    Die SIM ist vermutlich nicht die Ursache. Sowohl für 262 03 wie für 262 07 findet man im DNS die Einträge für WiFi Calling:


    nslookup epdg.epc.mnc003.mcc262.pub.3gppnetwork.org.
    nslookup epdg.epc.mnc007.mcc262.pub.3gppnetwork.org.


    Da das Netz nur noch 262 03 sein wird, werden sicherlich zumindest die neuen O2 Karten auch nur noch 262 03 sein. Es kann sein, dass bei den migrierten Kunden ein Flag im System das VoWiFi verhindert, jedoch hat das mit der SIM nichts zu tun.