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Dann die böse Überraschung: weder Airhub noch h2owireless können (oder wollen) QR-Codes für den Import des eSIM-Profils bereitstellen. Hierzu kein Hinweis im gesamten Bestellprozess.
Wenn du beim Kauf die eID angeben musstest, wird das Profil vermutlich über eSIM-Push ausgeliefert. Es war bei esim.me geplant, es zu unterstützen. Frage bei denen, ob die aktuelle App diese Funktionalität schon enthält und wie man diese triggert.
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Also für den gleichen Preis doppelt so viel wie zuvor.
Der Tarif heißt "O2 Free M Boost" und hat schon lange 40 GB. Da sehe ich nichts Doppeltes. Vielleicht ist der Preis des Tarifs bei unveränderter Datenmenge niedriger. Geht es vielleicht noch komplizierter, o2? 🤦🏼♂️
O2 can not do.
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Im Produktinformationsblatt steht, dass der Tarif seit dem 06.07.2021 z.B. 40 GB enthält. Ist die Angabe "Doppeltes Datenvolumen 20+20 GB" somit nicht irreführend?
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Laut Fußnote ist GB nicht mehr in Weltzone 1 (EU-Ausland, Norwegen, Island und Lichtenstein)
GB ist bei O2 schon lange nicht mehr in der Zone 1. Es wird nur der Preis der Zone 1 angewendet, obwohl GB in einer anderen Zone steht:
"Für Großbritannien wird trotz Ausscheidens aus der EU bis zum 31.12.2023 weiterhin nur der Preis gem. Zone 1 (EUreguliert) abgerechnet (Verlängerung vorbehalten). (...)"
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Sicher? Bei mir geht mit dieser eSIM nur 4G.
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Höre ich da Sonderkündigungsrecht? Wenn das auch die Laufzeitverträge affektiert, dürfte das für manche ein gefundenes Fressen sein (zB sensemunne).
Normalerweise war in allen Verträgen ein Recht auf die Preiserhöhung enthalten, wenn sich die Kosten des Anbieters erhöhen. Durch die hohe Inflation und die Erhöhung unterhalb dieses Wertes dürfte es schwierig sein zu argumentieren, dass die Erhöhung nicht angemessen wäre. Machen die irgendwas, was im Vertrag vorgesehen ist, gibt es kein Sonderkündigungsrecht.
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So einfach ist das nicht. Hohe Preise für 800 MHz heißt, dass die anderen drei diese Frequenzen teuer bezahlen müssen. 1&1 hat sich aber mit dem Roamingvertrag mit o2 relativ niedrige Preise für die Übertragung der Daten auf diesen Frequenzen im o2-Netz gesichert. 1&1 wäre also im Vorteil.
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Ich vergleiche das mit dem Anfang vom D-Netz. Mannesmann wurde die Lizenz für D2 in den letzten Tagen von 1989 vergeben. Ich kann mich erinnern, dass man in 1993 schon den großen Teil der Autobahn zwischen München und Köln mit D2 telefonieren konnte. Teilweise sogar 200 km ohne Unterbrechung. Da wurden in drei Jahren seit der Vergabe der Frequenz die Sender quer über Deutschland aufgebaut. Es gab keine Türme, keine Glasfaserstrecken, keine Rechenzentren usw. Man hatte keine 5 oder mehr Hersteller und Ausrüster unter denen man wählen konnte. Es gab auch keine Menschen mit Erfahrung mit D-Netzen. Es war eigentlich alles schwieriger als in den heutigen Zeiten. Trotzdem wurde ein Netz sehr schnell nach der Lizenzvergabe aufgebaut.
Es ist halt ein großer Unterschied, ob man die Dienste anderer verkauft oder selbst ein Netzbetreiber sein will. Man muss einfach durch alle Anfängerfehler durch. Ich glaube trotzdem, dass 1&1 das Netz erfolgreich aufbauen und starten kann, auch wenn es etwas langsamer als vorgesehen geht.
Übrigens: Mit den "doofen" Netzausrüstern und ihrem "proprietären" Zeug hätte man längst was laufen, weil genau diese Hardware-Ausrüster einem nämlich auch kompetente Fachkräfte zur Inbetriebnahme entsenden, wenn bei ihnen mit kleinen oder großen Scheinen wedelt und ihre Hardware kauft. Fachkräfte, die eine Web-Developer-Bude wie Rakuten ganz offensichtlich nicht hat.
Genau das will aber 1&1 nicht. Der Plan ist, das Netz günstiger zu bauen und zu betreiben. Dann geht sich die Rechnung auch bei wenig Neukunden, bei Verzögerungen und bei schlechter Frequenzausstattung aus. So eine Art günstiges Basisnetz mit beschränkten Abdeckung ohne viel Schnickschnack. Natürlich wird die Werbung das nie so darstellen, sondern wird versuchen es als das beste Netz zu verkaufen. Genau das kann 1&1 sehr gut!
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Die haben auch geglaubt, MVNO sei so einfach wie 'ne Asterisk installieren. Ist auch das Problem von 1&1: Mit Web Developern betreibst du halt kein Mobilfunknetz.
Was Asterisk im Festnetz ist, ist Kamailio im Mobilfunk (IMS-Server für VoLTE usw.). Einige Mobilnetzbetreiber setzen auf Kamailio und warten verzweifelt bis jemand die Bugs korrigiert. Weil Open Source kann man sich bei niemandem Beschweren wenn was nicht so wie erwartet funktioniert.
Ob jemand in Deutschland Kamailio statt kommerziellen Lösungen nutzt, weiß ich nicht.
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Wenn 1&1 reich wie Krösus wäre, könnten sie Deutschland flächendeckend mit 3,6 GHz überziehen. Das wäre mal ein Netz. Aber was das kostet und was das bringt, kann sich jeder selbst ausrechnen. 
Als man angefangen hat, von 5G zu reden, hieß es, dass man alle 300 m einen Sender aufstellen wird (Stichwort Autonomes Fahren usw.). Dazu wäre 3,6 GHz sehr gut geeignet. Jetzt hört man davon gar nichts mehr.