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Die Info wurde in sehr vielen Medien verbreitet. In meinem Vertrag steht, dass mein Vertragspartner die Telekom ist. Als ich mich identifizierte wurde mir mitgeteilt, dass ich es für die Telekom machte. Dass ich den Starter Pack in Edeka kaufte ändert nichts daran, dass es sich um einen Telekom-Taruf handelt und ich Telekom-Kunde bin.
Ich erwarte natürlich nicht, dass ich in die erste Klasse aufgenommen werde. Ich erwarte jedoch, dass in der Pressemitteilung nicht gesagt wird "alle Mobilfunktarife mit monatlicher Datenoption" denn da fühle ich mich als Telekom-Kunde angesprochen. Die Bahn sagt auch nicht "Freigetränk für alle" und schließt dann die der 2. Klasse aus, ohne ausdrücklich zu erwähnen, dass das Angebot auch nur an die 1. Klasse richtet.
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Wenn es Kunden der ersten un der zweiten Klasse gibt, sollte man das auch in den Ankündigungen berücksichtigen und erwähnen, dass das Angebot nicht für die Kunden zweiter Klasse gilt.
Oder die Kunden erster Klasse in eine Marke überführen, die nicht gleich heißt wie der Vertragspartner der Kunden zweiter Klasse. So, wie es jetzt gemacht wird, ist es irreführend für den Verbraucher.
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in der Ankündigung stand:
Zitat
Berechtigt sind Vertrags- und Prepaidkunden, die einen Tarif mit inkludierter Datenoption nutzen, der nach 2011 gebucht wurde.
Mir einer Edeka-SIM ist man ein direkter Prepaidkunde der Telekom Deutschland GmbH. Man hat u.U. einen Tarif mit inkludierter Datenoption der nach 2011 gebucht wurde.
Sieht so aus, als würde man die genannten Voraussetzungen erfüllen. Vielleicht weiß Telekom hilft warum es nicht geht?
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Den Trick kannte ich noch nicht.
Mal rechnen... 1.08 ^100 ist ungefähr 2200. Nun also nur noch 1000 Euro investieren, dann habe ich 2.2 Millionen. Diese wieder investiert macht dann 6.4 Millarden, nun noch ein drittes Mal ergibt dann ca 14 Billionen. Ob ich dann nicht mehr arbeiten sollte? Oh, das hat einen Haken, wenn ich eine Minute brauche um einen Wunschgutschein einzulösen, dann dauert das Einlösen ja gesamt fast 2 Millionen Jahre. Ok, dann doch wieder zur Arbeit gehen...
Bei 10% Inflation und 8% Gewinn bist du weiterhin im minus. Also lieber brav weiter arbeiten 😉
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Danke auch für die HInweise zu VPN, betriebswirtschaftliche Erwägungen zum Mehrpreis vs. Reise nach Italien und auch zum Ärger über Geoblocking, alles selbstredend richtig. Nur um mal ein Bild zu vermitteln: zuhause in D betreibe ich zwei parallele WLANs mit jeweils mehreren Repeatern, ein deutsches und eines, welches den Traffic am Ende über einen RasPi in einen Tunnel nach Italien schickt, wo es in meiner dortigen Wohnung ankommt und ausgeleitet wird. Dazu noch ein komplettes Set an Bankkonto, Debit- und Kreditkarten, und einen separaten Paypal Account, weil bestimmte Anbieter (nicht nur Content-Ausspieler, sondern z.B. auch das Telepass-Mautsystem) dich sofort sperren, wenn Du ein ausländisches Zahlungsmittel angibst (lustigerweise macht Coop-Voce das nicht, wohl aber Tre Italia). Will ich z.B. einen Film auf meinem SkyQ über die App aufnehmen lassen, läuft die App nur dann, wenn ich mit einer italienischen IP daherkomme. Praktisch alle VPNs sind auch gesperrt. Da ist es schlicht am einfachsten, eine italiensche SIM vorzuhalten. Und selbst das hilft z.B. in der MySky App fürs Streaming nicht. Selbst wenn ich mein iPhone als Hotspot öffne und mit meinem iPad darüber streamen würde, springt sofort das GPS-Modul an um zu prüfen, ob ich mich auch wirklich auf italienischem Territorium befinde. Und den Vogel schiesst die neue MySky Internet-Box ab. Die funktioniert nur bei italienischen ISPs, die direkte Verträge mit Sky unterhalten. Die entsprechenden IP-Bereiche werden dann gewhitelisted. Alle anderen sehen schwarz. Noch fragen? 
Wenn du schon italienische IPs zuhause in Deutschland und in Italien hast, was spricht dann dagegen, vom Mobiltelefon mit einer deutschen SIM eine VPN-Verbindung zu einem dieser beiden Standorte zu machen und die italienische SIM nur noch zum Empfang der SMS zu verwenden?
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Wenn es nur um die italienische IP geht und der Preis nicht das wichtigste ist, kann man auch eine deutsche SIM nehmen und mit VPN arbeiten.
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Bei mir funktionieren die ausgehenden Anrufe mit tello über VoWiFi. Zumindest nach Deutschland und nach USA. Habe 100 min Plan zu 5$ gebucht.
Es sollen die Anrufe zu vielen Ländern funktionieren (bei einigen nur Festnetz):
https://tello.com/free-international-countries
Für die anderen Länder muss man Guthaben haben, da diese extra Kosten.
Man muss z.B. mit +49 wählen. 00 funktioniert in den USA nicht.
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Ja, aber wenn irgendeine Seite meint, die Adresse wäre schon bei einem anderen Konto eingetragen oder man irgendwas so limitiert dass man es nur einmal pro E-Mail Adresse kaufen/nutzen kann, kann man so sehr einfach eine weitere Adresse nutzen.
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Ansonsten eine weitere e-mail-Adresse einrichten, bei GMX sind auch im kostenlosen Konto 3 Stück möglich, bei T-Online mindestens zwei @t-online.de und @magenta.de
Bei gmail.com hat man beliebig viele Aliase. Einfach +1, +2 usw o.Ä. hinter dem Namen schreiben, z.B.:
meinname+1@gmail.com usw.
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Der Kauf und Import eines eSIM-Profils von tello (tello.com, Reseller im Netz von T-Mobile USA) auf die eSIM.me-Karte hat problemlos funktioniert.
Schönes Spielzeug. Nach der Installation der Tello eSIM in Deutschland muss man im Control Panel von Tello eine beliebige US-Adresse für E911 eintragen. Dann geht VoWiFi ohne mit der SIM je in den USA gewesen zu sein. Achtung, es wird kein VoWiFi Symbol in der Statusleiste angezeigt (ich wartete vergeblich und meinte, es funktioniert nicht). Nur im Dialer sieht man, dass der Anruf über WLAN läuft. Offensichtlich will T-Mobile nicht, dass man sieht, ob man über WLAN anruft.
Eine US-Nummer zum kostenlosen Empfang der Anrufe und SMS für 5 USD monatlich.