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Bislang wurde das für Mobilfunkkunden "angekündigt", bzw. die BNetzA verpflichtet 1&1 ja, die bisher im Netz von Vodafone (D2) oder o2 befindlichen 1&1 und Drillisch und Submarken Kunden umzustellen. Beim Festnetz sind die Kunden formal wohl bei 1&1 Versatel (genau weiß ich es nicht), aber durchaus denkbar, dass auch die umgestellt werden. und 1&1 wird sicher ein VoIP-Sprachprodukt haben, das sie denen dann dazu packen kann 
Beim Festnetz (=Telekommunikation über ortsfesten Anschluss, egal ob mit oder ohne Telefonie) sind die sicherlich nicht gezwungen, was zu ändern. Auch o2 vermarktet Vodafone Festnetz-Anschlüsse. Beim Festnetz erwartet man nicht, dass jeder Anbieter seine eigene Leitung zu jedem Haus legen wird.
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Bei Holafly meinten einige Tester, dass man nur etwa 100 MB mit 5 Mbit/s bekommt. Ab dann wird anscheinend auf 256 kbit/s gedrosselt. Es ist angeblich eine Drei AT SIM.
Bei den Kommentaren für Holafly bei Trustpilot, die du zuletzt verlinkt hast, waren sehr viele negative dabei. Da werde zumindest ich sicherlich nichts testen.
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Tatsächlich nervig, letztes Wochenende in Frankreich das selbe Problem gehabt, als ich Familie in .de angerufen habe - unterdrückte Rufnummer. Zusammen mit ACR genial, da quasi unerreichbar - zum Glück ging es ohne Probleme via FaceTime.
Schon interessant, das die Netzbetreiber nur von etwa 10% der Fälle ausgehen, bei denen die Rufnummer im Roaming unterdrückt wird und sich dabei auf die Länder außerhalb der EU beziehen. Dafür gibt es schon eine Menge Meldungen hier, auch aus den Ländern, wo sehr viele Roamer aus Deutschland hin fahren. Frankreich und Spanien sind doch beide sehr wichtige Roamingländer für die deutschen Kunden. Wenn es in diesen beiden nicht zuverlässig funktioniert, gehe ich von viel mehr als 10% der Unterdrückungen im Roaming aus.
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Die SIM ist trotz Flugmodus im O2-System als momentan im Roaming in einem anderen Netz gekennzeichnet. Vermutlich erfolgt in solchem Zustand die Abfrage des Guthabens sofort beim Eingang des Anrufs bei O2, noch bevor der Anruf zu VoWiFi geleitet wird. Und wenn nicht genug vorhanden, wird der Anruf abgewiesen, ohne zu überprüfen, ob du gerade auch über VoWiFi verbunden bist. Diese Abfrage steckt irgendwo tief im System und die Reihenfolge kann O2 fast unmöglich ändern. Und will es auch nicht, denn es könnte ja sein, dass du gerade in dem Moment das WiFi-Netz verlässt und der Anruf über den üblichen Weg geroutet werden muss. Entweder du machst was mit dem Guthaben, damit die Anrufe auch im Roaming zugestellt werden können (die Anrufe kosten danach über VoWiFi trotzdem nichts). Oder du wartest lange genug (Tage, Wochen,...) im Flugmodus bis die SIM hoffentlich aus dem Auslandsnetz automatisch ausgebucht wird.
Das guthaben geht im Ausland gelegentlich verloren, wenn sich das Telefon mit 4G verbindet und probiert sich mit dem IMS-Server (VoLTE) zu verbinden. Dabei werden trotz abgeschalteten Datenverbindung wenige Daten übertragen. Bei den Kosten pro MB im Ausland sind das trotzdem ganz schnell einige Cent oder sogar Euro. Einige Anbieter haben das so gelöst, dass die ersten x KB im Roaming nicht berechnet werden.
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O2: "Telefonate im Ausland berechnen wir immer so, als seist du während des Telefonats in Deutschland."
https://www.o2online.de/service/wlan-telefonie/
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Scheint auch an den beteiligten Servern zu liegen. Letze Woche bekam ich keinen User-Agent. Gestern hatte ich ihn. Kein Software-Update dazwischen, Telefon hatte kein Internet. Also nochmal: Ich sehe als Angerufener, welches Mobiltelefon (Hersteller und Modell) mich anruft. Ich sehe sogar den Software-Stand meines Anrufers.
Sollte aber, da keine personenbezogenen Daten, unproblematisch sein. IMEI und IMSI wären da schon problematischer.
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War GSM-Telefonie in Deutschland überhaupt jemals gut, bei irgendeinem Netzbetreiber? Das kam doch nie an das C-Netz ran, oder?
Ich kann mich nicht beschweren. Im Jahr 1995 konnte ich z.B. mit einem Ericsson GH172 im D2-GSM900-Netz mehr als 2 Stunden auf der Autobahn unterbrechungsfrei und ohne merkbaren Probleme bei der Qualität telefonieren.
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Bravo 👏🏻👏🏻👏🏻
Sehr schön geschrieben und zusammengefasst.
Leider wird wegen fehlender Nummer und damit keiner Möglichkeit sich zu beschweren (das Formular der BNetzA kann man ohne der Anrufernummer gar nicht absenden) die Statistik zeigen, dass das Ziel erreicht wurde.
Ich habe mich auch bei der BNetzA wegen der nicht erlaubten Eingriffe bei den Roaming-Anrufen auf die ausländischen Nummern, die in Deutschland roamen, beschwert. Die Regulierung der Roaming-Anrufe ist die Kompetenz der EU. Es dürfen weder BNetzA noch der deutsche Gesetzgeber im Alleingang abweichende Regeln vorschreiben.
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Wieviele Gespräche über GSM bekommt man dann noch über die verbliebenen 5MHz? (Ganz grob)
In die 5 MHz passen 25 GSM Kanäle mit 200 kHz. Diese dürfen sich bei GSM nicht mit den Nachbarzellen überlappen. Früher wurde die Netzplanung mit hexagonalen Zellen gemacht, bei denen jeder Sender 6 Nachbarn hat. 25 Kanäle durch 7 (der Sender und seine 6 Nachbarn) ist ungefähr 3,5 Kanäle pro Senderstandort. In jedem Kanal kann man 8 Sprachkanäle unterbringen. Also etwa 3 x 8 = 24 Sprachanrufe gleichzeitig. Man kann dann noch mit den Codecs spielen und bei einem ausgelasteten Sender mehrere Kanäle verwenden und dafür bei den Nachbarsendern in den weniger ausgelasteten Gebieten weniger Kanäle. Also irgendwo zwischen 8 und 100 gleichzeitige GSM-Sprachanrufe. Seitdem es VoLTE für alle gibt, sollte das ausreichen. Das Problem sind nur die Roamer, von denen sehr viele wegen fehlendem VoLTE-Roaming noch kein VoLTE verwenden können und auf GSM angewiesen sind.
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§ 120 TKG (Rechte und Pflichten - Rufnummernübermittlung) verpflichtet die Anbieter, die Rufnummer zu übertragen und nicht zu verändern. Steht so auch auf den Seiten der BNetzA:
https://www.bundesnetzagentur.…e/Manipulation/start.html
Nur in den genannten (Missbrauchs-)Fällen muss die Nummer unterdrückt werden. Verändert oder unterdrückt ein Anbieter die Nummer in den dort nicht genannten Fällen, ignoriert der die Pflicht zur Übertragung und Unveränderheit der Nummer.
Wenn jemand eine gesetzliche Pflicht ignoriert und dadurch Schaden verursacht, ist doch normal, dass der dafür haftet.