Dass man dir das möglicherweise so erzählt hat, glaube ich dir durchaus. Dass es aber in der Realität auch so abgerechnet wird, kann ich mir wie gesagt nicht vorstellen. Es widerspricht massiv der Netzneutralität, wäre nach meinem Verständnis nicht zweifelsfrei abzurechnen und liefe sicherlich auch Apple zugegen (o2 ist immerhin Apple-Partner). Mangels o2-SIM kann ich es leider nicht selbst ausprobieren, sonst hätte ich mal einen Versuch gewagt.
Beiträge von EvolvedPenguin
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Dass o2 bei FaceTime zusätzlich pro Minute abrechnet, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. FaceTime ist vollständig IP-basiert (wie z.B. auch Skype) und baut keinen Kontakt zu irgendwelchen Abrechnungsservern des Providers auf. Da müsste o2 schon in jedes einzelne Datenpaket hineinschauen und nachgucken, ob das Echtzeit-Videotelefonie ist, und selbst dann könnte man es nicht zweifelsfrei nachweisen, da der verwendete Codec auch für TV-Streams und andere Videos verwendet werden kann. Im Übrigen wäre es auch unsinnig, doppelt abzurechnen, da ja schon das Inklusiv-Volumen der Internet-Option für FaceTime draufgeht.
Ich vermute stark, dass es bei den von dir genannten Preisen um normale "Videotelefonie" geht, also 3G-Telefonie, die es schon seit Ewigkeiten bei Feature Phones gibt. Diese nutzt nämlich nicht primär IP als Übertragungsmöglichkeit, sondern die leitungsvermittelten Strukturen des Providers.
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FONIC sollte den Zweck erfüllen, eine kostenpflichtige Aktion im Jahr (d.h. ein kurzer Anruf oder eine SMS) reicht, um die Karte aktiv zu halten. App und Aufladung per Bankeinzug/Überweisung sind vorhanden.
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In diesem Heise-Artikel steht interessanterweise folgendes:
ZitatIn Deutschland hat HD Voice die Telekom im Jahr 2011 gestaret. Seither haben Vodafone und Telefónica nachgezogen, E-Plus fehlt noch in der Liste.
Fehlinformation?
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Zitat
Natürlich werden wir niemals live ausprobieren, weil das verboten ist. Aber vielleicht hat
ja jemand gute Conncections zu den Netzbetreibern und kann für sich ganz alleine eine
temporäre Lizenz bekommen.So eine Lizenz müsste man theoretisch bei der BNetzA bekommen - genauso, wie der CCC eine bekommen hat. Wenn ich mich nicht täusche, waren in einem der Videos von ca. 200-300 Euro Kosten für eine 1-Jahres-Lizenz die Rede. Dafür nutzbares Spektrum wäre ja im oberen Bereich des DCS1800-Bandes frei.
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Zitat
Original geschrieben von beugelbuddel
Und was hattest Du genau für ein Problem
a) bei den DSLR?
b) waren die SanDisk nicht original verpackt? Hast Du bei amazon exakt die gleiche Karte bestellt und diese wies bedeutend bessere Performance nach gleicher Meßmethode auf?Das ein Objektiv aus einer Bundleaktion in einem neutralen Karton kommt ist nichts Außergewöhnliches.
Sorry, etwas spät:
a) Beim Bedienen des Zoomrings war unter bestimmten Umständen ein deutliches Knarzgeräusch zu vernehmen.
b) Die SanDisk-Karten waren original verpackt und ungeöffnet. Dieselbe Karte von Amazon (Ultra 32 GB) erreichte mit gleicher Messmethode (USB-Kartenleser und h2testw als Software) problemlos ihre Spezifikation "Class 10", d.h. konstant mehr als 10 MB/s. Zwar auch nicht deutlich mehr als eben diese 10 MB/s, aber mehr ist wohl bei der "Ultra"-Serie von SanDisk nicht zu erwarten. Langsamer als 10 MB/s sollte sie aber m.E. keinesfalls sein.Zur Verpackung der Kamera: Die äquivalente Amazon-Bestellung war eigentlich auch ein Bundle bzw. Kit, dennoch aber anders (Objektivkarton bedruckt). Ich möchte nicht ausschließen, dass es unterschiedliche Verpackungsversionen gibt.
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Mit iOS 7.1 Beta 3 (aber auch schon mit Beta 2) habe ich auf dem iPhone 4S eine deutlich spürbare Verzögerung beim Öffnen/Schließen von Apps. Drückt man z.B. auf ein Icon, passiert erstmal eine knappe halbe Gedenksekunde lang gar nichts, dann erst beginnt die Animation. Selbiges passiert, wenn man aus einer App wieder auf den Homescreen will und den Homebutton drückt.
Die Beta habe ich auch auf dem iPad 3 installiert und das Problem ist dort nicht vorhanden. Im direkten Vergleich fällt das daher sehr gut auf.Kann jemand das Problem bestätigen? Reset ohne Backup habe ich schon erfolglos versucht.
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Dafür gibt es Prepaid.
Wenn das Netz nicht passt, wird beim Discounter einfach die nächste SIM-Karte mitgenommen. Ich kann quasi jeden Monat aufs Neue entscheiden, ob ich mit den Leistungen zufrieden war und "verlängere" (auflade) oder zur Konkurrenz greife.Wenn jeder unzufriedene Vodafone-Kunde innerhalb eines Monats plötzlich weg wäre...

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Neben den üblichen Verdächtigen (Windows Update, Antivirensoftware) kommt eigentlich jedes installierte Programm als "Übeltäter" in Frage. So hat jeder moderne Browser eine Hintergrund-Upgrade-Routine, ferner z.B. auch das Java-Plugin, Skype, iTunes, Adobe-Software etc. Du kannst natürlich jedes Programm einzeln durchgehen und die Update-Funktionen abschalten. Das bedeutet dann aber auch, dass du regelmäßig manuell updaten musst, um nicht zum Sicherheitsrisiko zu werden. Man kann Windows leider nicht sagen, dass es nur über bestimmte Verbindungen updaten darf. Das geht erst ab Windows 8 - und da auch nur fürs Betriebssystem selbst, nicht für installierte Anwendungen.
Ich würde daher als Alternative entweder ein Gerät mit mobilem Betriebssystem vorschlagen (bspw. Netbook oder Tablet+Tastatur mit Android) oder eben einen Flatrate-Datentarif, wie hier schon vorgeschlagen wurde.
Eventuell ist Netzclub ja was für dich, da gibt es monatlich auf Prepaid-Basis 100 MB kostenlos (werbefinanziert), danach bleibt es eine gedrosselte Flatrate. Netzclub drosselt jedoch sehr stark, sodass es allenfalls noch für Text-E-Mails reicht. Alternativen (Vertrag mit Subventionierung, quasi kostenlos oder sehr günstig) wurden ja bereits angesprochen.ZitatAußerdem gibt es ja noch öffnetliches WLAN, z.B. an manchen Bahnhöfen oder in bestimmten Wagons in ICEs. Bisher habe ich damit noch gar keine Erfahrung. Kostenlos? Sicherheit (Windows 7 hat da eine „öffentliche Orte“-Netzkategorie mit einem Parkbank-Symbol)?
Telekom-Hotspots, so auch der im ICE, sind generell kostenpflichtig und für Gelegenheitsnutzung nicht wirklich günstig. Ausnahmen sind die Hotspots im McDonalds und an einigen wenigen Großstadt-Bahnhöfen, da gibt es einen gewissen Zeitraum (30 oder 60 Minuten pro Tag, bin mir gerade nicht sicher) gratis.
Besonders sicher sind diese nicht, da grundsätzlich jeder in Reichweite den Datenverkehr mitlesen kann. Zwar haben die meisten Mailkonten mittlerweile eine verschlüsselte Übertragung, diverse Angriffsszenarien sind aber dennoch denkbar. Wirklich sicher ist nur die zusätzliche Nutzung eines VPNs, das den Datenverkehr durch einen vollverschlüsselten Tunnel leitet. Ein solches VPN muss man sich aber entweder selbst zu Hause bereitstellen (durch einen passenden Router) oder auf einen kommerziellen Anbieter (ggf. zusätzliche Kosten) zurückgreifen.