Beiträge von EvolvedPenguin

    Danke schon mal für die Vorschläge, werde mir Xperia SP, S3 und Ativ S (obwohl das eigentlich wegen WP nicht so in Frage kommt) mal genauer ansehen. Hat das Xperia SP auch diesen "Stamina"-Modus, den man vom Xperia Z kennt? Wie schwer wäre es, bei dem Gerät auf Stock-Android zu wechseln und ist dies mit einem Garantieverlust verbunden?

    Hallo zusammen,


    wie im Titel schon ersichtlich wird, bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem Smartphone. Anforderungen sind dabei hauptsächlich Surfen, Chatten (WhatsApp, Facebook), Musik hören und einige Schnappschüsse, also eigentlich nichts wildes. :D


    Bisher nutzte ich ein Samsung Omnia 7 mit Windows Phone 7.8 und war mit dem Konzept soweit sehr zufrieden, bis auf die mangelhafte App-Unterstützung. Wer z.B. WhatsApp, Spotify und Facebook auf WP 7.8 kennt, weiß, wovon ich rede. Nach einem (teils selbstverschuldeten) Hardware-Defekt soll also was neues her. WP 7.8, WP 8 und ähnliche Nischenbetriebssysteme schließe ich dabei eigentlich kategorisch aus, da ich nicht nochmal monatelang warten will, bis Apps bzw. App-Updates erscheinen. Folglich bleiben dann also nur noch Android und iOS übrig.


    Nachdem ich einige Android-Geräte in die Hand genommen hatte und feststellte, dass aktuelle Top-Modelle à la HTC One oder Galaxy S4 sowohl zu groß als auch zu teuer sind, entschied ich mich für ein Nexus 4. Die Hardware des Nexus 4 ist recht beeindruckend und Apps laufen hervorragend, im Alltagsgebrauch störten mich jedoch der bekannte WLAN-Bug (den Google seit vier Monaten nicht gefixt hat) und fehlende Funktionen wie z.B. das Verkleinern von Fotos für den Mail-Versand oder Exchange-Aufgabensynchronisation. Beides lässt sich zwar durch Apps teilweise nachrüsten, integriert sich aber nicht wirklich gut ins System.


    Also weg mit dem Nexus, her mit einem (gebrauchten, acht Monate alten) iPhone 4S. Ok, das Display mutet zunächst ziemlich klein an, aber dafür erfüllt das Betriebssystem alle Anforderungen. Als große Einschränkung empfinde ich jedoch den Akku. Um 13 Uhr (mein Tag beginnt um 7 Uhr) habe ich nur noch ca. 55% übrig, die Nutzung fiel dabei eher moderat aus (laut Anzeige ca. zwei Stunden Nutzung, davon war jedoch eine Stunde reines Musikhören mit ausgeschaltetem Display). Wenn man abends noch weg will, wird das definitiv knapp. Sowas bin ich von meinem alten Omnia 7 eigentlich nicht gewohnt - da war mir die Akkuanzeige im Grunde in den gesamten zwei Jahren ziemlich egal, da das Handy immer problemlos von morgens bis abends durchgehalten hat.


    Und nun bin ich recht ratlos, welches Gerät ich noch ausprobieren könnte. Mein Budget habe ich von anfangs 300-350 Euro auf mittlerweile 400 Euro erweitert. Ich habe z.B. das Galaxy S3 in Betracht gezogen, empfinde aber das TouchWiz (welches ich schon vom Galaxy S2 kenne) als nervig und unübersichtlich. Auch ein Akku-Case fürs iPhone könnte das Problem vielleicht lösen, allerdings hätte ich dann mit zusammengerechnet 200g einen ziemlichen Ziegelstein bei doch recht kleinem Display in der Hand - auch nicht gerade zufriedenstellend.


    Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich, danke im Voraus! :)

    Bei Handys mit Lithium-Ionen-Akkus wird nach meinem Kenntnisstand eine vollständige Ladung (sprich von 0% bis 100%) als ein Ladezyklus gezählt. Teilladungen zählen entsprechend nur anteilig. Lade ich also fünfmal von 80% auf 100%, wäre das ein Ladezyklus.
    Ob man das auch auf NiMH-Akkus übertragen kann, weiß ich jedoch nicht.

    Besser ist es für den Akku und vor allem auch für die Genauigkeit der Akkuanzeige sicherlich, wenn er hin und wieder entladen und dann wieder vollständig aufgeladen wird. In der Praxis ist mir das recht egal, manchmal lasse ich den Akkustand bis auf ca. 40-50% fallen bevor ich auflade, manchmal verbringt das Telefon wieder Tage in der Ladestation. Wenn die Akkus nach 2-3 Jahren hin sind, kommen eben neue rein. Das kostet ja nicht die Welt, viele Telefone haben ja sogar AAA-Batterien.

    Also doch nur eine persönliche Abneigung. Wie schon erwähnt, es steht auch der PR-Abteilung von Telekom und Vodafone frei, hier einen Account zu eröffnen und über ihre Maßnahmen zu berichten. Ist aber nicht passiert - wie war das gleich mit der Kundennähe? :)


    Und wenn du unbedingt meinst, dass gerade du für Gerechtigkeit sorgen musst, dann doch bitte sachlich. Deine aus der Luft gegriffenen Aussagen wie z.B. die angeblichen "Knebelverträge" (was nicht der Fall ist) oder dass nur zwei Pakete vorrätig wären (was du nicht beweisen kannst) passen nicht zu dem "Gleichgewicht", das du haben willst.

    Sicher bin ich BASE-Botschafter, die Flutkatastrophe habe ich schon vor zwei Jahren geahnt und mich deshalb präventiv hier registriert, um einen Zweitaccount zu haben. :D


    Da ich weder bei der aktuellen Flutkatastrophe noch bei deiner Router-Bestellung beteiligt bin, kann ich zu beidem nichts sagen, ich kann nur die offiziellen Meldungen beurteilen. Oder weißt du etwa, wie viele Pakete BASE vorrätig hat? Immer her mit den Infos, genaue Details sind in diesem Forum immer willkommen.


    Die Aktion von BASE kann man beurteilen wie man will - deine beiden Threads, die für Telekom und Vodafone Partei ergreifen sollen, sind kein Stück anders. Doch, einen Unterschied gibt es: Bei den BASE-Botschaftern weiß ich, dass die selbstverständlich ihr eigenes Netz in einem guten Licht sehen wollen, bei dir rätsele ich immer noch, warum du so von Telekom und Vodafone überzeugt bist. :confused:

    Zitat

    Sind wahrscheinlich eh alles so verkappte 24 Monats Knebelverträge, das kennt man ja.


    Die Pressemeldung spricht von BASE GO-Paketen. Das sind bekanntlich fertig geschnürte Prepaid-Pakete, z.B. 3 Monate Internet für 30 Euro, danach kann man die SIM wegwerfen. BASE hat hier sicherlich kein neues Tarifmodell für die Flutopfer erfunden, sondern verschenkt bestimmt nur die Pakete, die ohnehin schon in der Filiale vorrätig sind.

    Und du bist wer? PR-Manager von Telekom, Vodafone, oder nur ein unzufriedener E-Plus-Kunde, weil du bei dir zu Hause keinen Empfang hast?


    Ganz ehrlich, alle Unternehmen haben in diesem Fall dieselbe Ausgangslage und dieselben Möglichkeiten. Wenn Telekom und Vodafone die Gelegenheit nicht nutzen, um auf ihre Hilfsmaßnahmen aufmerksam zu machen, ist das deren Problem. E-Plus hat in dem Fall angemessen, schnell und vor allem - wie man es von der E-Plus-Gruppe kennt - kundennah reagiert, das muss man wirklich eingestehen. Einen Aushilfs-PR-Manager braucht es da nun wirklich nicht.