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Original geschrieben von qwqw
Bisher hat Vodafone später in solchen Fällen leider nur die Kündigung für DSL erhalten. Kündigungen des Surfsofort-Vertrages sollen bitte nochmal an die gleiche Adresse gesendet werden. Hartneckige Hotlineanrufe zahlen sich aber dann doch aus. Beim dritten Anruf findet die Fachabteilung die Kündigung im Wortlaut und stellt dann aus Kulanz den Mobilfunkvertrag ab.
In dem genannten Fall ist aber doch alles klar. Falls Vodafone die Kündigung des DSL bestätigt, haben sie ja auch die Kündigung für den Surf-Sofort erhalten, da die Kündigung der Verträge im gleichen Schreiben erfolgte. Da würde ich nicht noch einmal eine Kündigung schreiben, sondern einmal freundlich auf die erste Kündigung hinweisen und nicht mehr. Gleichzeitig noch die Einzugsermächtigung entziehen und im Zweifel alle Lastschriften zurückbuchen. Für die Kündigung reicht es, dass Vodafone das Schreiben erhalten hat, dafür bedarf es keiner Bestätigung und vor allem keiner Kulanz seitens Vodafone.
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Das Umbuchen funktioniert nicht. Du kannst aber die nicht mehr benötigten Karten einschicken und dir das Guthaben auszahlen lassen.
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Original geschrieben von Action Andy
Wenn ich jetzt nichts mache, ist die Forderung dann bestritten oder unbestritten?
Wenn du nichts tust, ist die Forderung unbestritten. Das sagt ja schon das Wort. Du müsstest also aktiv werden.
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Original geschrieben von petersen67
Hast du das Schreiben ausschließlich per Fax gesendet?
Kündigungen per Fax oder mail sind nicht rechtswirksam, da keine Unterschrift.
Das stimmt nicht.
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Original geschrieben von morsum
Bei SMS zu Handys wird jede SMS mit den tariflichen Kosten berechnet, auch, wenn die SMS das Empfängerhandy nicht erreicht (zB wenn die Wartezeit (48 oder 96 Stunden) der Zustellung überschritten wird).
Aber ensteht dann normalerweise die Gebühr mit der Versand der SMS oder mit verstreichen der Wartezeit?
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Original geschrieben von telthies
Preislisten reden m.W. sofern sie dies überhaupt präzisieren, vom "Versand" von SMS, nicht von deren (erfolgreicher) Zustellung.
Wie gesagt Versand war am 30.08. und dürfte demnach keine Extrakosten verursachen.
Ich hatte auch am 31.08. noch SMS verschickt, die auf der vorherigen Rechnung noch mit den Kontingent verrechnet wurden. Allerdings wurden diese auch alle erfolgreich am 31.08. zugestellt.
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Enstehen die Gebühren für eine SMS zu dem Zeitpunkt zu dem ich diese lossende, oder dann wenn sie dem Empfänger zugestellt wird? Bzw. bei Nichtzustellung nach einer gewissen "Wartezeit"?
Hintergrund ist, ich hatte einen Vertrag, der zum 31.08. gekündigt wurde. Heute habe ich eine Rechnung erhalten in der mir Nachrichten in Rechnung gestellt wurden, welche ich aber am 30.08. versendet hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch ein nicht vollständig aufgebrauchtes SMS-Kontingent. Jetzt möchte der Anbieter die Nachrichten aber bezahlt haben. Die Nachrichten gingen an Handys, die zum Sendezeitpunkt aus waren und erst später im September wieder angeschaltet wurden. Angekommen sind die Nachrichten allerdings nie.
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Kurze Anmerkung: Den o.g. Wechselbonus von Eprimo erhält man laut Hotline nur, wenn man in den letzten 12 Monaten nicht Kunde bei Eprimo war.
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Original geschrieben von flatty
Hm, wundert mich, dass dort nicht alles automatisch (und so: unbemerkt) abläuft.
Das wird es wohl, solange keine außergewöhnlichen Werte auftreten. Ich habe schon bei Anbietern nach Eingabe des Zählerstandes die Rückmeldung erhalten "Ihr Zählerstand ist plausibel".
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Original geschrieben von kahoho
Danke für die Hinweise!
Qipu +30EUR Cashback?
Interessant: Durchläuft man qipu und will bei eprimo bestellen, dann sinkt der direkte eprimo Wechselbonus von 170 auf 150 EUR - aber zuzüglich 30 EUR von qipu.
War das hier schon bekannt?
Der Wechselbonus sinkt nicht. Du hast wohl einmal Öko (170€ Bonus) und einmal "Nicht"-Öko (150€ Bonus) ausgewählt.