Wenn der Zellwechsel von NR-SA auf LTE ohne NR-NSA stattfindet scheint man einen harten Handover zu haben, das ist mir auch schon früher aufgefallen bei Zellen ohne NR-Teil auf Zellen mit NSA.
Beiträge von elchris
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Das erinnert mich an mein Gigaset GS370, damit habe ich 2018 dann versucht, VoLTE zum laufen zu bringen, da musste man im MTK Engineermode rumfummeln, dann gings mit Anbieter A aber nicht mit B und umgekehrt. Heute läufts mit allen out of the box.
Kommt Zeit kommt Funktion, bzw. es braucht halt ein Gerät, das NACH dem Stichtag rausgekommen ist, es sind ja bekanntlich auch international noch garnicht soviele SA freigeschaltete Netze. Wäre natürlich schön, wenn - mal bei Samsung geblieben - alle Geräte ab der A52/S21 Serie per Update die Funktion bekämen, drauf hoffen sollte man nicht, die durchschnittliche Haltezeit eines Smartphones beträgt 2-3 Jahre, dann ist ein Großteil des Fuhrparks ausgetauscht.
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Ja, das war ein erstaunlich gutes Hotlinegespräch. Endlich mal deutscher Muttersprachler, gute Verbindung und konnte gleich gebucht werden (lustig: Hat eine Laufzeit nach der es rausfällt). Muss aber nachher noch raus, auch am Balkon dürft der nächste SA-Sender nicht reingehen.
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Hat hier eigentlich jemand mit einem Red-Tarif die 5G+ Option buchen können? Ich dachte bisher mir wird sie vorenthalten weil die App ein nicht dazu fähiges Gerät erkannt hat, so langsam glaube ich aber es liegt am älteren (2020) Red.
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Ausprobieren, technisch ähnlich alte Geräte könnens. Ab Mi 11 scheints zu gehen, ich hab ein 10er hier, das machts nicht.
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Den gleichen Test hat die Telekom unlängst auch durchgeführt, mit ähnlichem Ergebnis. Den Frequenzbereich wird der Mobilfunk wohl bekommen, sehr spannend wird dagegen alles unter 700MHz.
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Erwarte nicht zuviele Standorte. Die bauen sich Inseln zum Test, die man im Falle des Zusammenbruchs wohl recht einfach wieder abbauen kann.
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Die Entscheidung der BNetz wie lange sie noch MVNO Schalten dürfen steht aus. Ich höre immer nur welches Roaming und wie, die müssen ihr Netz freischalten und Kunden verschieben, dazu sind sie verpflichtet und ich hoffe die BNetz besteht so langsam darauf. Vorallem ein Tag X an dem die Kunden umgezogen sein müssen, wäre langsam an der Tagesordnung.
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Ich hab noch nie ein Deutschlandticket besessen aber ich wäre davon ausgegangen das man es so ähnlich wie ein normales Ticket als PDF bekommt und es dann entweder einfach auf beliebig vielen Geräten speichern oder auch ausdrucken könnte.
Die Grundidee war endlich einen Technologiesprung zu machen und die teure Verkaufsinfrastruktur los zu werden - aber die Systeme und Technikfeindlichkeit in Deutschland führt dazu, dass nicht nur die, die kein Smartphone benutzen können eine Alternative brauchen, sondern sogar Menschen im normalen Arbeitsalter immernoch Papierfahrkarten bevorzugen.
Ein digitales Ticket ist eben ein digitales Ticket und kein Code auf Papier, das "Onlineticket" ist ein online erworbenes Ticket, mehr nicht.
Mit dem Süwex stellt die DB Regio Mitte zum ersten mal einen Regionalzug aufs Gleis, der nicht durchgehend rot ist. In letzter Zeit sehe ich immer mehr Regionalzüge, die nur noch mit roter Zugspitze fahren. Der Rest des Zuges ist weiß. Hier ein Bildbeispiel einer BR 1440. Das selbe Design habe ich schon bei Zügen der BR 622 und 623 gesehen.
In vielen Bundesländern gibt es bereits den "Landeslack" vom Besteller. BaWü ist schwarzgelb, Bayern steuert auf irgendwas in blau zu und dann gibt es natürlich wie hier: Ein sogar internationales Produkt wo der Betreiber halt wechseln kann und die Fahrzeuge daher in der Farbe des Produkts und nicht des Verkehrsunternehmens unterwegs sind.
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Ja, da auch die Notfalleinbuchung eben eine solche ist die blockiert werden kann.
