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Kann man davon ausgehen, dass also so ein Mastbau irgendwo einen Netzbetreiber auch so einen Betrag kostet?
Die Förderung in einem weissen Fleck in Bayern beträgt 500.000€ - das sind die Kosten, die von den Anbietern für die Errichtung von Großstandorten (Masten ab 30m inkl. vernünftiger Zuwegung und der Leitungen) aufgerufen werden.
Von den drei Standorten für den Forst hört man aber wie üblich nach großen Versprechungen wieder nichts.
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Für Tarife mit maximal 50mbit ist so eine Option wirklich nix. Aber es zieht, die Leut wollen 5G sehen.
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Unering, Gemeinde Seefeld, Kreis Starnberg.
LTE Band 20,28: 400046
GSM 900: 6442x

Fliegender Bau als Gittermast mit großen Legosteinen damit ihn keiner mit nach Hause nimmt.

Drei Sektoren, Anbindung via RiFu.

Huch, ein neuer Typ Gerätekasten.

Brumm Brumm. Hier wird kein Diesel/Benzin sondern Flüssiggas (Propan-Butan-Mischung) zur Stromerzeugung verbrannt.

Ein kurioser Standort mehr. Mal schauen wie lange der so steht bis ein fester Mast kommt.
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Die Sirenen am Land kompensieren den teilweise schlechten Mobilfunk zur Alarmierung von Hilfskräften, eigentlich und immer noch gültig ist die Sirene als Teil des Zivilschutzes wie schon geschrieben eine Warnung an die Bevölkerung. Dass die teilweise täglich geht weil die Feuerwehr wieder mal einen Autounfall aufkehren muss sollte eigentlich so nicht (mehr) sein.
Das Zivilschutznetz wurde nach Ende des kalten Krieges heruntergefahren, ein paar Ausnahmen gibt es, Orte und Landkreise mit entsprechenden Infrastrukturen haben das behalten und/oder bauen neu auf, Beispiel Landkreis Altötting - bei der Anzahl potentiell hochgehender Chemiebetriebe ist eine niederschwellige Bevölkerungswarnung doch nötig.
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Es gab Röhren mit wechselbaren Tunern zum stecken. Metz (Spectra 72 aufwärts) und Loewe (Opta Serie imho... is 20 Jahre her) hatten sowas - die gabs für normale analoge Terrestrik, Sat analog und ganz zuletzt für DVB-T und sogar DVB-S. Für DVB-S2 (neue Modulation), das zumeist für die HD Transponder benötigt wird denke ich dann nicht mehr. Dazu muss das Gerät MPEG4 und tw. AAC Ton verarabeiten können - ein nicht HD fähiger Tuner wird also die HD Kanäle vermutlich nicht mal einlesen, darstellen wird er es nicht können.
Beide Sender stehen schon seit Jahren zum Abschuss, etwas weniger laut wird über die Zusammenlegung von Phoenix und tagesschau 24 zu einem aktuellen Infoprogramm nachgedacht, dazu sind weiter Synergien bei den regionalen Angeboten gefragt was in der Folge zum Ende der dauerhaften linearen Ausspielung eigener Kanäle vom SR und RB führen könnte. Der Laden muss sparen, das ÖR System hat durch seine kapitalen Fehlleistungen der letzten Jahre (Corona, Flutkatastrophe) seinen gesellschaftlichen Rückhalt fast verloren und muss sich nun Gesundschrumpfen.
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Drei, wenn die Untermieter des WDR einen anderen Platz finden vier Transponder könnten damit auslaufen. Ob immernoch das Preisschild 6 Mio Euro im Jahr je TP stimmt weiss ich nicht.
Mit dem - recht sicheren Ende - von ONE und ZDFneo könnte man auch beim ZDF auf den SD-Transponder verzichten, der Deutschlandfunk käme auf anderen TP unter.
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einen fahren lassen kann ich auch ohne Ticket...
Jetzt weisst du, warum früher ins Ticket ein kleines Loch geknipst wurde.
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Es gibt nur einen Vertrag für MVNO und für das Roaming. 1&1 hat den Vertrag gekündigt. Nach dem Enddatum hat 1&1 noch drei Jahre zeit, um die beiden Funktionalitäten bei o2 zu nutzen.
Die Einschränkung kommt nur von der BNetzA. Momentan heißt es Neukunden als MVNO nur bis Ende des Jahres. Und Bestandskunden 2 Jahre länger. 1&1 hat längere Fristen beantragt und wartet auf die Antwort.
Der o2 Roamingvertrag wird nur kurzzeitig überhaupt zum Tragen kommen, die werden es so takten, dass die Kunden relativ direkt von o2 MVNO zu Vodafone Roaming wechseln, gerade zwecks 5G.
Ich bin ja mal gespannt, wie gut das funktioniert, insbesondere bei den ersten Portierungen.
Es kann international bis zu sieben Tage dauern, bis der letzte Anbieter richtig routet. Das ist aber unabhängig davon, welches Netz in D genutzt wird.
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Genau so ist es. Der Wechsel von o2 zu 1&1 läuft über die Portierungs-Plattform. Henning hat mal ausgerechnet, dass es mehr als ein Jahr dauern wird bis alle migriert werden. Deswegen können die damit nicht bis zum nächsten Herbst warten.
11Mio Kunden durch 50.000 am Tag. Die werden sich genau ausrechnen, wann sie starten. Wenn die BNetz weiter rumeiert vermutlich eher später, absolutes Enddatum wäre das Ende des MVNO Vertrags mit 1&1.
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Damit wird es vermutlich nicht mal bei einem offiziell freigegebenen Gerät klappen. Es benötigt das Netzbetreiber ROM, die passende SIM und den passenden Vertrag.