Beiträge von elchris

    o2 ist also der zweite Anbieter am Turm an der Bahnstrecke Deisenhofen-Sauerlach im Wald:


    Hingestiefelt da die Woche per Kran die Antennen hingebaut wurden.


    Telekom seit etwa zwei Jahren mit Ericssontechnik vor Ort.


    Neue o2 Sendetechnik. Noch offline.


    Turmspitze von der Sonnenseite, o2 die unteren Antennen von Huawei, Telekom oben wie üblich mehrere, o2 ein Multipanel.


    Strom kommt von einem Dieselaggregat das man versucht hat zu verstecken, man hört und riecht es aber sehr deutlich.



    Ah. Soll da was aufs Windrad kommen? Das ist ja eine gute Idee! Weißt du da schon näheren Stand?

    Erst mal muss das Windrad gebaut werden.

    Der Nachbarsender in Alxing würde auch nicht schaden dafür..... Da würde sowohl Telekom als auch Vodafone potenzieller "Geber" sein.

    Für die Gegend soll ja der Sender oben am neuen Windrad kommen. Man versorgt halt nun das Örtchen im Loch. Am Steinsee wollte man ja auch noch selber bauen.


    PS: bei Vodafone hat man keine bestimmte Nummerierung für Sender, die MOCN ermöglichen?

    Offenbar nicht, sind v.a. ri o2 ja auch nur eine Handvoll.

    Kann man davon ausgehen, dass also so ein Mastbau irgendwo einen Netzbetreiber auch so einen Betrag kostet?

    Die Förderung in einem weissen Fleck in Bayern beträgt 500.000€ - das sind die Kosten, die von den Anbietern für die Errichtung von Großstandorten (Masten ab 30m inkl. vernünftiger Zuwegung und der Leitungen) aufgerufen werden.


    Von den drei Standorten für den Forst hört man aber wie üblich nach großen Versprechungen wieder nichts.

    Unering, Gemeinde Seefeld, Kreis Starnberg.


    LTE Band 20,28: 400046

    GSM 900: 6442x


    Fliegender Bau als Gittermast mit großen Legosteinen damit ihn keiner mit nach Hause nimmt.


    Drei Sektoren, Anbindung via RiFu.


    Huch, ein neuer Typ Gerätekasten.


    Brumm Brumm. Hier wird kein Diesel/Benzin sondern Flüssiggas (Propan-Butan-Mischung) zur Stromerzeugung verbrannt.


    Ein kurioser Standort mehr. Mal schauen wie lange der so steht bis ein fester Mast kommt.

    Die Sirenen am Land kompensieren den teilweise schlechten Mobilfunk zur Alarmierung von Hilfskräften, eigentlich und immer noch gültig ist die Sirene als Teil des Zivilschutzes wie schon geschrieben eine Warnung an die Bevölkerung. Dass die teilweise täglich geht weil die Feuerwehr wieder mal einen Autounfall aufkehren muss sollte eigentlich so nicht (mehr) sein.


    Das Zivilschutznetz wurde nach Ende des kalten Krieges heruntergefahren, ein paar Ausnahmen gibt es, Orte und Landkreise mit entsprechenden Infrastrukturen haben das behalten und/oder bauen neu auf, Beispiel Landkreis Altötting - bei der Anzahl potentiell hochgehender Chemiebetriebe ist eine niederschwellige Bevölkerungswarnung doch nötig.