Der Einkauf von o2 scheint immerhin besser zu funktionieren wie der von Vodafone. Erst haben sie ihnen die Huawei-Bauteile weggekauft, jetzt offenbar den Subunternehmer, der die Sachen aufbaut. Zeiten für staatliche Genehmigungen liegen auch etwas am Mitarbeiter, der sie in Auftrag gibt, hier scheint in München auch etwas lieber telefoniert zu werden. Allerdings ist bei o2 dann auch das Thema Überlast noch vorhanden, das ist schon arg Licht und Schatten manchmal - und das trennt nur eine Ortsgrenze.
Oder anders ausgedrückt: o2 baut auf, bindet an und sendet, Vodafone hingegen baut auf und dann hängt das Zeug erst mal über ein Jahr offline am Turm. Auch lässt man sich nur wenig genehmigen und muss dann nachgenehmigen lassen.
Die Telekom ist in einer anderen Welt, die pflastern jetzt die Landschaft mit Masten zu, dass man sich fragt, warum nicht schon vor 10 Jahren so. Vermutlich kommt die Konkurrenz an nichts ran weil die den Markt leersaugen.
Achja, der Lehrling (1&1) sucht immernoch im Lager den Siemens Lufthaken?