Vermutlich LTE800 aus Geretsried, Telekom nur wieder LTE1800 das reicht nicht soweit. Wäre hier nicht gerade Gewitter mit Starkregen und Hagel könnt man mal hinfahren. Hier zeigt sich mal wieder wie schlecht dimensioniert und örtlich aufgestellt unsere Infrastruktur ist. Ein Glasfaserkabel an einem Seil über die Isar zu spannen hat schon was von MacGyver.
Beiträge von elchris
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Vermutlich Reichweitentests mit geringem Aufwand (fette Leitung scheint ja vorhanden zum Datenabtransport).
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Das "Eigentliche Niederbayern" kann man damit dann meinetwegen abhaken. Aber gibt leider noch viele andere Regionen die einen Ausbau noch noetig haetten.Der Donau-Isar Teil wird so langsam, aber auch nur auf Stand Telekom/Vodafone (löchrig). Die Niederbayrisch/Oberbayrische Grenzregion ist immernoch ein weisser Fleck, ganz schlimm das Altöttinger Holzland.
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Damit ist jetzt erstmal Schluss. Sry an die, die es so nutzen wie gedacht.Ich kenn mich mit dem Zeug nicht aus (ich dachte bisher das sind drei Zeilen Code die von o2 veröffentlichte Daten zusammenwurschteln). Was machen denn die bösen Nutzer und ist man wenn man die Seite ganz normal im Browser öffnet (das durchaus paarmal am Tag) dann schon böse?
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Die Frage ist geht der Irrsinn weiter bis auch die 7 Mrd. überschritten werden? Glaubt Vodafone/Telekom das sie Drillich rausdrängen können oder wollen sie die Aktion verzögern damit Drillich weniger Zeit zur Netzplanung & Bau hat?
Nein, auch mal selber - wenn das noch länger dauert kann man am Ende darauf verweisen wenn bis zum Stichtag die Netze nicht on air sind.Erste 5G Tests in der Schweiz waren ja ernüchternd (300mbit und 15ms Latenz...).
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Ab in den nächsten Shop und dort vorführen, die können das dann mit Nachdruck bei der Kundenbetreuung die wohl fehlerhaft eingestellte Datensperre rausnehmen.
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Laut meiner Einschätzung nicht.
MICH würde zum Beispiel die Flächenabdeckung mit Telefonie, und die Flächenabdeckung mit z.B. 3 MBit/s up und down interessieren.
Anders geschrieben: Ob ich mobil 180 oder 3 MBit/s anliegen habe, ist mir piepegal.In Bayern wärst du dann Kunde von o2. Die Kategorie "am Upload läuft nix mehr" gewinnt die Telekom (RX an der Basis zu schwach). o2 dagegen scheint deutlich trennschärfer (geht wohl zu Lasten des Datendurchsatzes da das Signal ja weniger breit ist) eingestellt, dafür hört dich die Basisstation noch in 10km.
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Ich frage mich wie alt die Dokumentation ist. Die Telekom hat in dem betroffenen Ort Fuhrberg zwar immer noch ein 3G/4G Funkloch, aber TEF ist mit 4G indoor Empfang auf der Karte verzeichnet. Evntl. sind die ja zwischenzeitlich auf den Funkmast gegangen.
Die Doku dürfte aus dem Sommer letzten Jahres sein, auf dem Funkmast (TETRA) ist auch weiterhin nur das Genehmigt. o2 sitzt nördlich des Orts - Einschaltung Mitte September 2018. Telekom sowie Vodafone nur GSM.
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Vodafone muss wegen 5G mehr Standorte erschließen.
Da muss schon für 2G noch einiges passieren bis wir mal an 5G denken können. Bin gespannt, auch für Bayern wurde ja eine Offensive angekündigt, ich hab so 5-10 zu beobachtende Orte am Monitor.
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Hat denn schon jemand eine 5G-artige Verbindung auf diesen vergleichsweise langen Wellen vollbracht? Ist Gigabt mit Latenz im Nanosekundenbereich mit diesem Funkstandard auf 700MHz überhaupt machbar? Zumal beim üblichen Sender-Empfänger Abstand in unserem Land, teilweise kilometerweiter Luftschnittstelle? Ich vermute nein, großartig über Laboranwendungen ist 5G noch nicht raus und auch die jetzt plötzlich vorhandene Industrie 4.0 ist noch lange nicht mal bei 4G angekommen. Die Basisnetze sind größtenteils 2G, die sollen weiterhin im Auge behalten die heutigen Bedürfnisse endlich zu befriedigen, die Frequenzvergabe ist ein Grundstock für die nächsten 10-20 Jahre, da ist es mir statt einem schnellen Schuss lieber wenn am Ende ein vernünftiger Markt bei rauskommt, der die dann Teilnehmer in die wirtschaftliche und technische Lage versetzt Produkte für diese Zeitspanne anzubieten. Kurzum: Dass sich das 3G-Desaster nicht wiederholt. Ein Fehler seitens der BNetz war die Vergabe dieser grundverschiedenen Frequenzbänder zu sammeln, der 2GHz Bereich wird sicher für eine Dekade noch bei 4G verbleiben, also mit LTE bespielt, dagegen ist 3,5GHz nur was für 5G - allerdings weiss da noch keiner, ob das wirklich in der Abschreibungszeit der Kosten dafür so zündet - bei der UMTS Vergabe wurde auch weissgemacht die Wirtschaft braucht es und jeder Hansel wird sofort Videotelefonieren - wie wir wissen kamen die Anwendungen dafür erst viel später in damals noch nicht für möglich gehaltenen Formen.
Gibt es eigentlich eine Deadline für die Veranstaltung? Die NB müssen doch auch einen Tag X wissen, an dem sie spätestens Anfangen müssen mit dem Ausbau um die Versorgungsziele zu schaffen.