Beiträge von elchris

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    Original geschrieben von Wechsler
    Der Begriff "D-Netz" bezieht sich auf ein bestimmtes GSM-Frequenzband (2G, 900 MHz).


    Wenn ein Anbieter meint, in Zeiten von drei Netztechnologien auf fünf Frequenzbändern, damit werben zu müssen, ist das nicht meine Schuld. :p


    Das ist heute doch nurnoch ein Marketingbegriff, offensichtlich dürfen sie den Anbieter nicht groß nennen. Aber wer mit "D-Netz" wirbt gibt dir einen schönen Hinweis darauf, dass du kein LTE haben wirst.

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    Original geschrieben von pithein
    In deinem gesamten Fahrtbereich in Ober- und Niederbayern?


    Das Bild im Zweitwohnsitz im Landkreis Rottal-Inn (zwischen Gangkofen und Eggenfelden).


    Wenn es der Verkehr zulässt park ich in Taufkirchen/Vils aber gern nochmal, bei der Herfahrt am Freitag wie üblich dort (bis etwa Velden) das gleiche Bild. Ab Velden dann nutzbares UMTS aus Vilsbiburg - nutzbar wenn auch nicht schnell, das ist eine UMTS UHS am FMT in Vilsbiburg die mit voll aufgedrehter Leistung bis etwa Gangkofen kommt - da folgt dann das nächste Loch (in dem wir uns befinden) bis UMTS aus Eggenfelden (ab etwa höhe Massing) kommt, das läuft.


    LTE von München her endet genau an einer Senke der B388 wo das Gerät auf einen Turm (den auch alle anderen nutzen) direkt an der Bundesstraße schaltet, ebenfalls nur EDGE bei o2 - aber das läuft. Nicht mehr nutzbar wird das Netz sobald man in den Sendebereich der Station in Taufkirchen kommt. Die ist (in Taufkirchen kreuzen sich B388 und B15) offensichtlich so überlastet wie die Stationen hier (B388 inkl. der Orte ringsrum bzw. B20 und umliegende Orte).


    Erinnert mich übrigens an die Funkausstattung bei Vodafone vor dem LTE Ausbau, da sah das ähnlich aus auf der B388. Es sind zwar keine Stationen gewachsen, aber dank LTE bleibt das Netz nutzbar.

    Preis ist nicht alles, mein Vater (Wenignutzer aber wenn muss es funktionieren) kommt jetzt zu Congstar Postpaid ins Telekom Netz. Das ist für den Anwendungsfall der sicherste Weg. Bei allen Prepaidangeboten besteht wegen Nichtaufladung/Nutzung die Gefahr der Kündigung. Da fehlt mir z.B. ein Angebot bei Vodafone oder o2. Für bis zu 100Min sind die allesamt teurer. Und dann auch noch beim Testsieger. ;)

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    Original geschrieben von NRWTom
    Gerade der Connect-Test ist doch die Fakenummer des Jahres ( sorry meine Meinung / Erfahrung )


    Die Tests sind alle nur Verhältniswerte - gerade die Rumfahrtests zeigen nur, auf welchen Strecken und welchen Teilen dieses Landes die Benutzbarkeit der Telekom besser als die von Vodafone und o2 ist, natürlich gibt es auch Orte an denen o2 "gewinnt" - da müsste aber eine vollständige Auflistung aller Einzelmessergebnisse veröffentlicht werden.


    Telefonieprobleme hatte ich schon mit allen Anbietern, früher eplus (bis 2006 danach weggang wegen Nichtversorgung am neuen Wohnort) o2 alt (bis 2008, danach Ende des National Roaming und wie bei eplus kein Netz), Privat Vodafone etwa 2013 (Ausrollung EDGE im GSM Netz) und mit der Telekom 2014 (Umstellung GSM komplett auf 900MHz) - heute habe ich in meinem Umkreis diese Probleme nicht mehr. Wir werden sehen, wie o2 nach dem Umbau aufgestellt ist. Ein gut aufgestellter Anbieter mit günstigen Preisen treibt die Konkurrenz vor sich her, die dann ihre Netze aufrüsten müssen -> gut für uns, da darf es die heutigen Netzlücken bei Telekom/Vodafone nicht mehr geben.

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    Original geschrieben von chefkoch01
    Zumal sich viele "5G Applikationen/Dienste" auch bereits über 4G realisieren lassen. Insofern bleibt es tatsächlich spannend was dort die Killer Applikationen sein sollen. Zumal dann auch 5G relativ schnell in der Fläche verfügbar sein muss....


    Wenn wir die Funkstandards eh nurnoch per Software "erzeugen" könnte ich mir für "5G" vorstellen, dass der Sender mit dem Mobilteil ausmacht, wie sie denn miteinander kommunizieren wollen, ältere Geräte werden per GSM/UMTS angesprochen, neuere per LTE.

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    Original geschrieben von Wechsler
    20-30 Jahre später haben die meisten nur noch ein Smartphone dabei. Sprich: Die Hersteller von DAB+-"Taschenradios" laufen mit einem Konzept aus der Spätantike auf...


    Korrekt, der DAB+ Teil fehlt, dann hätt ich wohl wirklich nurnoch ein Smartphone dabei, aber für Radio hören ist mir ein Rundfunk lieber als Streaming - hab aktuell noch keinen Tarif wo das inkl. ist...


    Smartphone mit DAB+ und DVB-T2HD (also HEVC) Empfangsteil das wär mal eine eierlegende Wollmilchsau. :)

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    Original geschrieben von flamesoldier
    32,5 cm bis 43,5 cm Antennenlänge reicht doch vollständig aus für eine Lambda/4 Antenne, bald gibts eben Smartphones mit ausziehbarer Antenne :D


    Dein LTE800 Empfang resultiert doch auch nicht aus der UHF-Yagi aufm Kopf :p


    Ich habe für DAB+ mobil so ein kleines Taschenradio, das verwendet wie die Handys für ihren UKW-Empfang das Kopfhörerkabel - die Ergebnisse sind erstaunlich, die Fehlerkorrektur bringt auch kleinsten Signalfetzen noch Audio wo UKW schon im Rauschen untergeht.


    Übrigens sollte es schon einmal Rundfunk (sogar Fernsehen) für mobile Endgeräte geben - DMB bzw. DVB-H, ist beides nix geworden, schon damals hiess es, UMTS würde den Empfang ersetzen. Von LTE Broadcast hört man auch nichts mehr, das wird wohl frühestens im 5G Standard verwurschelt - aber bevor das nicht flächendeckend läuft hätt ich gern mein DAB+, achja DVB-T2 schau ich via einem kleinen Dongle auch am Smartphone - ganz unabhängig vom Mobilfunk. :top:

    Wer einmal DAB+ im Auto hatte will nicht mehr ohne. Hab da eine Nachrüstlösung und bin sehr zufrieden. UKW wird im nächsten Jahrzehnt sicherlich sterben. Sollte das doch noch, z.B. per Verpflichtung der EU in die Smartphones kommen ist UKW ganz schnell weg.


    DAB+ ist der letzte Strohhalm um noch Radio per RUNDFUNK zu bekommen, wenn man mobil Radio nurnoch gestreamt bekommt haben wir hier nur wieder die Diskussion...