In 82284 Grafrath wurde auf 262-07 gebaut, wobei ich glaube dass einfach das eplus Netz abgeschaltet wurde. Am Bahnhof (hatte nicht viel Zeit, Zug musste gleich wieder weg) war LAC 51057 und CID 11803 wie üblich schwach empfangbar.
Beiträge von elchris
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Ich hab eine SMS mit Link bekommen - wohl zu diesem FAQ, dort ist der Ablauf (SMS an ne Nummer mit Codewort "OPEN") beschrieben.
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Die Bayerischen Gebiete befinden sich meist im Süden von München oder in der Gegend um den Ammersee. Mal anschaun, heute nacht gehts z.B. durch Wörtsee (82237). Orte, die nur eines der beiden Altnetze haben (Geltendorf) erscheinen wohl garnicht.
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Der Heimbereich ist da, wo die zur Adresse hinterlegten Sender empfangbar sind. Das ist wichtig für alle, die mit Richtantennen arbeiten (ein Beispiel aus der Familie zeigt, dass man hier in einem Bereich von knapp 15km Heimbereich hat).
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Original geschrieben von Anja Terchova
Wenn weiter oestlich wo es noch o2 und E-Plus getrennt gibt garnichts passiertAuch der Bereich ganz unten und weiter südlich bleibt wohl noch einige Zeit ein munterer Wechsel zwischen EDGE und nixe. Da wo die Marker sind haben die Orte hat 5000 und nicht wie bei uns eher nur 2-3000 Einwohner.
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Mittlerweile ists bei mir auch erschienen (Neuer Abrechnungszeitraum ab 21. dann kams). 4,6GB :top:
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Original geschrieben von scharl
In diesem Zusammenhang wurde bei den GSM- und UMTS-Sendern die Netzkennung auf 262-03 geändert. LTE ist weiterhin 262-07.Dann hab ich genau auf die falsche Lennung geachtet, bisherige Umbauten in Bayern erfolgten ja nach 07.
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Original geschrieben von Braindead
Oftmals existieren solche Limitierungen nämlich noch aus anderen Zeiten wo die Technik noch nicht so weit fortgeschritten ist wie heute. Das ändert man dann halt auf ewig nicht weil es halt schon immer so gewesen ist.
Gerade auch im Zugverkehr entwickelt sich die Technik doch rasant.Das System Rad Schiene hat einfach physikalische Grenzen, die daraus entstehenden Limitierungen in km/h werden dann um eine zusätzliche Sicherheit zu schaffen grob um 15-20% per Vorschrit unterboten, bzw. muss eine zu gewünschte Höchstgeschwindigkeit bei der technischen Abnahme um eben diesen Prozentsatz ohne Kritische Situation überboten werden können. Geschwindigkeiten bis knapp unter 400km/h gelten als gut beherrschbar - ICE3 und TGV erreichen daher bis 330km/h. Für diesen Tiefflug braucht es aber einiges an Mehrausstattung, dazu kann bei uns in Deutschland aufgrund des politisch gewollten Mischbetriebs Fern-/Nah-/Güterverkehr garnicht so oft dieses Tempo erreicht werden - 250 statt 300+ ist daher ein volkswirtschaftlicher Kompromiss. Wenn das noch aktuell ist fährt der ICE3 selbst auf seiner eigenen Rennstrecke Ingolstadt-Nürnberg die Höchstgeschwindigkeit von 300km/h für etwa 17km oder etwa 3-4Minuten, 250 fährt er dagegen auf über 40km. Vereinfacht könnte man da jetzt eine Kurve aus Distanz, möglicher Beschleunigung und Bremsleistung malen die das verdeutlicht. Dagegen gestellt dann die nötigen Investitionen - denn es ist ja die ganze Strecke für 300 ertüchtigt und nicht nur der Bereich wo er es tatsächlich erreicht. Ich mit meiner S-Bahn Kiste beschleunige auf einigen Strecken ja auch für 1-2 Minuten mal auf 140 hoch, die Fahrpläne sind fast alle aber noch auf 120, die Höchstgeschwindigkeit unserer älteren Baureihe ausgelegt, die Einsparung liegt da im Sekundenbereich da ich zwei Bahnhöfe weiter wieder auf Abzweig mit 40-80 abzweigend über ne Weiche muss.
Damit die Eisenbahnreise in Deutschland gefühlt schnell ist, sind also eher die den Durchschnitt senkenden Abschnitte auszubauen, vorallem die punktförmige Zugbeeinflussung mit dauerhafter zu ergänzen und die durch falsch geplante Abläufe (Fahrzeugumläufe ohne Ruhe/Reparaturpausen) resulitierenden Verzögerungen abschaffen. Es gab schon vor 60 Jahren Züge mit E18 (E-Lok, vmax 150) die heutigen ICEs in der Fahrzeit paroli bieten, übrigens genau auf der Zitierten Strecke um Würzburg...
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Ich finde ein Einbuchen ins Heimatnetz müsste alle Beschränkungen für sagen wir eine Abrechnungsperiode (also zumeist 30/31 Tage) zurücksetzen. Damit sind sämtliche Grenzgänger/Auspendler/Fernfahrer abgedeckt. Für Langzeiturlauber/ Au Pair finden sich sicher regulierbare Zusatzpakete.
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Bahnstrom gibts nur auf der Oberleitung (in D zumeist 15kV 16,7Hz), Sicherungstechnik und Bahnsteigaufbauten sind zumeist am örtlichen Niederspannungsnetz angeschlossen.