Moosach müsst D1 sein, Vodafone sitzt an einem tollen Standort in Bruck (seit Sommer SRAN mit UMTS und LTE).
Beiträge von elchris
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Ein ziemliches Loch, ja. Sieht aber bei den anderen NB nicht viel besser aus, die Telekom sitzt in Moosach und im Wald bei Schlacht. Das reicht für GSM Empfang, Datenverbindungen sind aufgrund Zellgrösse aber nicht wirklich gut.
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Zitat
Original geschrieben von KleinerMarcel
Das gilt ja auch für die Netzbetreiber in Tschechien, die weit nach D reinfunken. Und o2 muss in Bayern auch einen Standort haben, der wohl bis Innsbruck kommt. Ist das in der Realität auch so oder nur auf der Karte so verzeichnet?Wir Makler so gerne rufen: Lage! Lage! Lage! In dem Fall Zugspitze. Trotzdem dürfte da jemand sein Programm falsch bedient und Antennenhöhe 2000m (was dann zusätzlich zur Höhe des Berges genommen wird) angegeben haben.
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Ob sich o2 nach dem Marketingdesaster zur/m "Fair Use Mechanik/Vorteil" (DSL-Drosselung) noch mehr Unmut der - in dem Fall eingekauften - Kundschaft antun will indem man ihnen wieder was wegnimmt?
Die dürfen seit kurzem erst offiziell wissen, was der bisherige Konkurrent getan hat, bevor sich was für den Kunden tut wirds Frühjahr, ich geh von kompletter LTE Freigabe und NR GSM/UMTS aus. Wollen wir hoffen, dass die sich Zeit lassen und das sauber abläuft.
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An Grenzen sprechen sich die Anbieter bzw. die Regulierungsbehörden sowieso ab, wer welche Kanäle benutzt usw. An der benannten Stelle reicht GSM ja eh nicht wirklich weit, daher dürfte die Standortgenehmigung durch das BMVIT auch für einen nicht-Österreichischen Anbieter möglich sein. Zielregion muss halt, damit es genehmigungsfähig ist, Deutschland sein. Sowas ist trotzdem sehr selten denn normal wird ja an der Grenze von Deutscher Seite nicht explizit ins Ausland gesendet - umgekehrt schon eher, gerade die Österreicher brennen gut zu uns rüber.
Beim Rundfunk ist das völlig normal, die Österreicher nehmen das Geld immer gerne (am Pfänder sendet z.B. der ORF fröhlich neberm BR, SWR und der Schweizer SRF).
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Auf der B13/B307 südlich von Lenggries ist Vodafone noch immer nicht vertreten. Während die Telekom und eplus noch vorhanden sind, prangt bei Vodafone schon das "R" als sicheres Zeichen, dass man jetzt im österreichischen Netz ist... :flop: :mad:
Auf der Rückfahrt dauerts auch bis kurz vors Ortsschild, wo allerdings immer recht zuverlässig von A1 GSM auf Vodafone UMTS geschaltet wird.
Und was zum viel geschmähten o2: Die sitzen kurz hinter Grenze sogar auf einem Auslandsstandort.
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Zitat
Original geschrieben von sailing2capeside
Das ist jetzt ironisch, oder? Benutzt man GSM-R nicht auch zum telefonieren? Ist dessen Netzabdeckung nicht besser als die der öffentlichen Netze?Ja, GSM-R dient zur Kommunikation mit dem jeweils zuständigen Fahrdienstleiter. Die Transportleitung ruft einen aber immer am Handy an - damit immer die Leitung für den Fdl frei ist. Ausserdem sind wir so auch dann erreichbar, wenn wir nicht auf der Kiste sitzen (sondern auf der Schüssel oder gerade am Fahrzeug draussen werkeln). Ferner haben wir auf unseren Handys (alles Android Smartphones der robust-einfachen Sorte) das RIS - ein Zugang zum Fahrplan mit internen Daten - da kann man z.B. sehen ob der Gegenzug auf eingleisiger Strecke pünktlich ist - über das RIS läuft auch auf einigen Strecken, bei denen das nicht per Stellwerksdaten geht, via GPS am Handy die Zugortung - daraus werden dann die Verspätungsmeldungen generiert (läuft über die normale Internet-Datenschnittstelle).
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Schade, ich hätte es der Technikabteilung von eplus zum Abschied gewünscht, zumindest den Käufer noch zu überholen.
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Richtig und richtig, bisher haben wir D1.
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Mist, jetzt kann ich mich nicht mehr rausreden, bei den Eltern nicht aufm Diensthandy erreichbar zu sein. Die ganzen Funklöcher auf unseren Wald und Wiesenbahnen glaubt mir jetzt auch keiner mehr. :mad:
