Zwischenzeitlich kam eine - nicht automatisch generierte - Mail mit dem folgenden Ablauf der Portierung zur interessanterweise Schwestermarke bezeichneten Inhouse-Konkurrenz FYVE. :top: Ich bin mal gespannt, wie das klappt.
Beiträge von elchris
-
-
Alle 4 UMTS und dann kein DSL? Selten.
-
Zitat
Original geschrieben von cithrix
Hast du EM bei Sendung der Verzichtserklärung darauf hingewiesen, dass du zu FYVE gehst?
Die hatten mir bei meiner Portierung geschrieben, dass dann anders verahren werden muss.Ja, die Hotline weiss davon nichts - und wenn man in einer Mail nochmal auf diesen Umstand hinweist erhält man wieder nur die normale Bestätigung...
-
Bei mir geht nix weiter, die Nummer wäre zwar von EM freigegeben, da mein gewünschter neuer Anbieter FYVE aber auf der selben Datenbank arbeitet (naja, beides Vodafone D2 GmbH mit Factoring einmal an Edeka, einmal an ProSiebenSat1) kann FYVE die Nummer nicht holen, Edeka müsste mich aus der Datenbank löschen. Dazu sinds offenbar nicht fähig...
Am Montag nochmal grantig anrufen, wenns nicht geht wart ich ab bis das neue System zur Rufnummernmitnahme da ist - vllt. gehts ja dann. :mad:
-
Zitat
Original geschrieben von Kallenpeter
Kooperation kann vieles bedeuten, auch eine komplette netzzusammenlegung, wie bei everything everywhere. Wenn man sich einigen könnte wäre das aus ökonomischer sicht sicherlich die beste variante, vorrausgesetzt man darf die frequenzen alle behalten und muss keine an die BnetzA zurückgeben.Es bedarf wohl keiner Genehmigung vom Kartellamt/BNetz wenn man sein Netz einfach einem anderen Unternehmen gegen Entgelt zur Verfügung stellt? Nichts anderes wird das wohl. Die Unternehmen bleiben eigenständig, was bei den bisherigen Plänen so nicht war und daher gewisse Kontrollbehörden auf den Plan gerufen hat.
-
Das geht seit dem letzten Update, bei dem LTE800/1800 zur Auswahl eingeführt wurde.
-
Störung behoben, GSM und UMTS fliessen wieder Daten.
-
Seit heute Nachmittag in ganz München kein Internetzugang bei Vodafone. GSM wie UMTS.
-
Ich denke auch UMTS, da ja der "Communicator" (Was die Kollegen im Service grad haben weiss ich nicht, wir Lokführer haben htc Desire kriegen nach und nach alle htc one v) ja für Kundenauskünte möglichst fix arbeiten soll...
"Krieg ich meinen Zug noch?" "Ja moment... Mist hab nur EDGE" "Nein, den IRE brauch ich!"
-
o2 hatte einen anderen Punkt zum ansetzen. Die haben das Nationale Roaming abgestellt und darauf gewartet, aus welchen Ecken das Ungemach denn nun kommt. o2 musste also um nicht massiv Kunden zu verlieren in den Ausbau investieren - diese Situation hat eplus nicht. In den Ecken, wo man Defizite im Netz hat (die sind in Südbayern recht Deckungsgleich mit o2 heute) dürften die Mitbewerber deutlich mehr Kunden haben. Darüber hinaus ist die Einstellung des Kunden laut eplus eine andere - er guckt aufs Display, seufzt - und notiert dass er wenigstens weniger bezahlt. :p