Wenn du willst, dass das Zeug wegkommt, nimm nen Edding und schreib "ISOVER" drauf, so mach ich das immer mitm Sperrmüll. :p
Beiträge von elchris
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Das Spiel funktioniert nur, wenn effektive Sendeleistung und das Strahlungsdiagreamm am Sender auch gleich ist und tatsächlich nur dieser Standort empfangbar - wenn ein anderer reinschlägt, wird das nichts. Dann kommen noch so Sachen wie die Modulation/Demodulation dazu, also ob aus dem ankommenden Signal noch was zu verwerten ist. Wie sich LTE verhält, kann ich nicht austesten, da wir diesmal den Sender vor der Nase haben. Bei GSM (GPRS) hatten wir ja unsere 25km-Wackelschaltung auf 1800MHz (eplus) fürs Internet mit Richtantenne.
Die versprochenen 20-30km Ringe um die Sender bei LTE800 sind jedenfalls nicht erreichbar, zumindest nicht ohne entsprechenden Antennenaufwand am Dach, der dann auch fast UMTS aus Österreich bringt. :p
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Warte die Bestätigung vom Altanbieter ab, dann kannst du das Startset vom neuen holen - und da dann gleich die Portierung beantragen (d.h. der neue Anbieter ist bis zur Portierung inaktiv).
Am Portierungstag (je nach Anbieterkonstellation ist der in 1-4 Wochen) schaltet meist kurz nach Mitternacht der alte Anbieter ab - und in der Früh der Neue ein.
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Zitat
Original geschrieben von iMe
Ich stimme Schakal zu... ich kann mir nicht vorstellen, dass das Telekom-Netz demnächst einbricht. Es ist nunmal das beste Netz und wäre auch auf einen eventuellen Ansturm am besten vorbereitet (Anbindung aller Stationen mit Glasfaser, flächendeckendes DC-HSDPA, weit fortgeschrittener LTE Ausbau, etc.).Und hat drei Verbindungsabbrüche (GSM!) von Holzkirchen nach München rein.
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Dann frag doch mal nach UMTS - da Antworten dir dann auch etliche "nein, ich nutze 3G".
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Zitat
Original geschrieben von blackdragon4
Ist aber auch verständlich, dass die Telekom nicht das ganze Geld für die Glasfasern ausgeben will, um dann von der BNetzA gezwungen zu werden, diese anderen Resellern zur Verfügung zu stellen. Natürlich alles während im Gegenzug Kabelbetreiber 100 MBit/s und mehr zu Schleuderpreisen anbieten und ihr Netz nicht teilen müssen...Dann muss sich die Telekom vom Netz eben trennen, dies in eine Genossenschaft oder was auch immer überführt werden und allen Marktteilnehmern zu gleichen Konditionen bereitgestellt werden.
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Reicht der von Odelzhausen (ebenfalls an der Autobahn) nicht bis rüber?
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Gemeint ist wohl, dass der flächendeckende Ausbau durch HSPA und/oder LTE erreicht werden soll.Wir am Dorf sind gespannt... (Telekom bietet outdoor GSM, Vodafone indoor GSM und LTE...)
Was Herr Obermann aber vergisst, dass der Glasfaserausbau bis zur Telefondose irgendwann kommen muss, das will man nur noch nicht wahrhaben (oder den Aktionären erklären müssen, warum plötzlich die Ausgaben wieder so groß sind).
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Wenn du das Handy primär zum Telefonieren benutzt und/oder beim nächsten Anruf nicht sicher an einen UMTS Plätzchen bist: GSM.
Hauptproblem ist da der Wechsel von UMTS nach GSM während eines Telefonats - da haben alle Netze und alle Geräte das Problem, dass sie viel zu spät umschalten (kein 3G Netz obwohl 2G mit vollem Signal käme).
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Die Karte rechts zeigt ganz klar LTE800 im frühen Ausbau. (Siehe v.a. Ostbayern)