Beiträge von elchris

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    Original geschrieben von Röbelfröbel
    Generell ist bei den Telekom-Tarifen die Nutzung des LTE-Netzes inklusive, sofern man über passende Hardware verfügt - das allerdings unter Berücksichtigung der im Tarif enthaltenen Geschwindigkeitsbegrenzungen.


    Und die machen das Ausnutzen der Möglichkeiten fast unmöglich.

    Hätten wir die Problematik des fehlenden DSL-Ausbaus auf dem Land nicht, gäbe es derzeit wohl keine LTE Netze. Mit der LTE Vergabe kam die Ausbauverpflichtung, da ist es nur sinnvoll, gleich weiter zu bauen - einen gleichzeitigen Ausbau beider Techniken kann oder will man sich wohl nicht leisten, die Kundschaft ist ja auch da trotz löchrigem 3G. Interessant wären Zahlen, ob in schlecht versorgten Gebieten merklich weniger Smartphones und große Tarife vertrieben werden. eplus muss halt überhaupt mal den Stand der D-Netze erreichen, da sind sie wirklich die genannten 3-5 Jahre hintendran.

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    Original geschrieben von Sanug
    Zweites Problem: EDGE funktioniert nicht. Die Verbindung steht mit richtig fetter Signalstärke, aber es fließen keine Daten! Ich bin gerade nur wegen der im Vergleich zu Vodafone besseren EDGE-Leistung zeitweise zu o2 gewechselt, denn ich fahre demnächst nach Bayern zum Kochelsee, wo es kein UMTS gibt. Hoffentlich funktioniert EDGE dort - letztes Jahr war da o2 mit EDGE ganz in Ordnung, während Vodafone unbrauchbar war.


    Das hast bei jedem Anbieter mal. eplus lieferte neulich hinter Aying mal gemessene 2kbit/s - Vodafone dümpelt in Höhenkirchen dafür mit 20kbit/s rum - da sind die Zellen überlastet weil sie einen viel zu großen Bereich abdecken müssen und/oder viel zu schwach angebunden sind.

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    Original geschrieben von Betamax
    LTE ist allein in dem Punkt schon besser, dass es einfach viel weiter reicht als UMTS und viel besser in Gebäuden empfangbar ist. Sollen sich die Kunden halt ein neues Endgerät kaufen, ist doch genügend Zeit.


    Der einzige Vorteil der aktuell verfügbaren LTE-Router ist der Antennenanschluss ab Werk. Beispiel aus dem Landkreis Altötting: bei 6km zum Sender (Telekom) war mit dem Router am Fensterbrett fast nichts mehr zu machen, da musste die Maßnahme LAT22 her. UMTS am selben Standort (Telekom, überlastet) mitm Handy am Fensterbrett mit ähnlicher Signalstärke. Interessanterweise GSM900 schwächer. Soviel zum Thema Innenabdeckung.


    Bei der zu erwartenden Auslastung des LTE Netzes in der Zukunft brauchen wir ein so dichtes und leistungsfähiges Netz, da sind wir mindestens bei der Zahl an benötigten Stationen, die es auch für flächendeckendes UMTS bräuchte.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Zuhause haben die allermeisten Kunden eh entweder DOCSIS Cabelinternet oder DSL.


    Für fast 1Mio Deutsche nicht verfügbar. Wer hier nicht den Fuß in der Tür hat, hat diese Kunden im Handynetz wohl auch Mittelfristig verloren, den Kuchen teilen sich derzeit die Telekom und Vodafone.

    LTE ist momentan für eine messbare Kundenbasis nur interessant, wenn es


    a.) Die Zeit bis zum allfälligen Breitband via Erdkabel überbrückt
    b.) In bezahlbaren Tarifen aktiviert ist und nicht 100% Aufpreis kostet für eine Leistung, die im Ausland via UMTS für Prepaidkunden Normalzustand ist...


    Beim Punt a.) hat o2 schon mal verloren, bei Punkt b.) müsste man also, da eplus wohl ausfällt, die Führung übernehmen. Entsprechender Ausbau vorausgesetzt - LTE da, wo heute kein UMTS.