Beiträge von Hadraniel

    Ich schliesse mich dem Tip von Sencer an. Allerdings benötigt man nicht direkt eine cygwin-Umgebung, um die kleinen Unix-Helferlein auch unter Windows einsetzen zu können.
    Ich würde mir an Deiner Stelle die UnxUtils laden und das Logfile damit ein bisl zerhacken.


    Als Editor, auch für große Files, empfehle ich VIM.


    Editoren gibts ja wie Sand am Meer, und jeder bevorzugt da einen anderen. Vi oder auch Vim gehören sicherlich zu den etwas "archaischen" Produkten, aber nach etwas Einarbeitungszeit sind sie wirklich gut.
    Ansonsten ist Editplus sehr gut für den Alltag zu gebrauchen. Bei so großen Dateien streckt der imho aber auch alle viere von sich, da er wie die meisten die Daten komplett im Arbeitsspeicher vorzuhalten versucht.


    PS: EMACS stinkt :D

    Hallo,


    nachdem hier endlich mal Lebenszeichen seitens fonez zu sehen sind, hänge ich mein Anliegen direkt mal hier rein. Als der T39-Replik-Ärger für mich kürzlich doch endlich mal mit dem Verrechnungsscheck endete sehe ich jetzt gerade folgende Positionen im Onlinebanking der Sparkasse:



    Unten der eingelöste Scheck. Und oben das ... naja, das sieht mir ganz nach einem "geplatzten Scheck" aus? Ich hatte sowas noch nie. Wohl aber habe ich gehört, daß das normalerweise der Anfang vom Ende ist, wie zum Beispiel auch seinerzeit bei der Firma Faircom und den anderen Quam-Parasiten.


    Ich bin nun irgendwas zwischen überrascht, enttäuscht, verärgert. Bitte um Stellungnahme.


    Gruß, Andy

    Moin :)



    Zitat

    Original geschrieben von AbHotten
    Allerdings klingt für mich ein 128k OGG im vergleich zu einem 128k LC AAC qualitativ schlechter.


    Hmm, bei diesen Codecs kann ich bei solchen Bitraten keine Unterschiede mehr hören, aber das mag sicherlich auch an meinem Equipment+Gehör liegen.


    Zitat

    Manche leute behaupten auch das ein LAME-MP3 auf CBR 320k am besten klingt, oder ein Musepack MPC bei höchster Bitrate.


    Da ist man meiner Meinung nach, auch "theoretisch", schon weit jenseits jeder Grenze, bei der man noch Unterschiede zum Original hören kann.
    Aber der Glaube versetzt bekanntlich Berge - nirgendwo mehr, als im "audiophilen" Bereich, wo man(n) gerne wahnwitzige Summen für dicke Edelmetallkabel ausgibt, um theoretische Leitungsverluste zu minimieren (ja, ich muss immer wieder über Tests von "High-End-Audio-Kabeln" einschlägiger "Fachzeitschriften" lachen)..


    Zitat


    Ich sage immer: jeder nach seine facon!


    einverstanden :)



    Zitat


    Ups, also der SACD eine Samplingrate von 96kbit zu unterstellen finde ich jetzt doch etwas gewagt!


    ja da habe ich mehrfach Mist geschrieben ..


    Zitat


    Es gibt noch ein weiteres Format mit hohen Samplingrates. dts 96/24 arbeitet, wie der name schon sagt, mit 96kHz bei 24Bit, das höchste der Gefühle was der PCM-Standart zulässt.


    DAS hatte ich gemeint. Hatte die SACD mit diesen Parametern in Erinnerung.



    Zitat

    Deiner Aussage nach könnte man fast denken, die Samplingrate hätte nur einflüsse auf die wiedergegegebenen Frequenzen! Das wiederum ist quatsch, denn auch ein menschliches Gehör kann dynamikunterschiede von bei einer DynRange von 144db im vegleich zu 96db unterscheiden.
    ...
    Ich verstehe nur nicht warum man solche Formate nicht unterstützen sollte?


    Ich halte diese ganzen neuen Highend-Formate für Quatsch, da sie dem Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen. Audiophile, die bereitwillig Summen in der Region von Kleinwagenneupreisen für Equipment ausgeben, soll man so ruhig abzocken, aber Standard-Consumerwohnzimmerware ist ja schon mit "normalen" CDs am Ende, die sind weit weg von der schon heute maximal möglichen Dynamik. Da sind so neue Formate nur Geldmacherei. Ganz zu schweigen davon, daß man aus praktisch allen CDs heute rein klangtechnisch deutlich mehr rausholen könnte. Wenn man nicht gerade einem speziellen Musikgeschmack frönt und sehr selektiv CDs kauft, was gibt es da schon an Medien welche die heimische Anlage ausfahren?


    Beispiel: Evanescence - Fallen. Für meinen ganz persönlichen Geschmack ein absolut hervorragendes Album mit bis auf einer Ausnahme herausragenden Songs. Aber klangtechnisch ist die Scheibe ein Desaster ... :mad:



    Zitat

    Ich hab hier z.B. die CD von "The Darkness" als normale CDDA, gleichzeitig aber eine DVD-Single (gleicher song, nur in 48kHz PCM), und schon bei der knap 4kHz höheren Sampling-Rate hört man einen Unterschied (Blind gestestet, ohne zu wissen welche Version welche ist).


    Sowas lese ich vereinzelt und ich kann es nie so recht glauben. Aber nun gut, mit geschultem Gehör und entsprechend teurer Anlage ... - nur rechtfertigt das die erforderlichen Mittel?
    Ich meine, eine CD mit moderner Audio-Codierung wäre völlig ausreichend, da braucht es keine neuen Medien. Nicht das lineare PCM sondern etwas, was den Eigenschaften des menschlichen Gehörs Rechnung trägt. Hochwertige MP3s auf Standard-CDs finde ich sehr gut. Heute kann das ja eigentlich jeder DVD-Player, warum nicht auch jeder Hifi-CD-Player?



    Hmm .. so langsam sollten wir uns in ein Hifi-Forum verdrücken (wo solche Diskussionen aber sicherlich auch schon unzählige Male geführt wurden) ;)

    AbHotten
    Entschuldige mal, aber was hat Dir Thomson für diesen Lall da bezahlt? :p


    Zitat

    Original geschrieben von AbHotten
    Die Technik funktioniert so: Alle Frequenzen oberhalb von 24.000 Hz werden abgeschnitten und nur an den stellen, wo ein Ton wirklich mehr als 24 kHz erreicht werden wird eine Markierung in der AAC-Datei gespeichert.


    Die Plazersparniss hierbei ist enorm, da ja rund DIE HÄLFTE der Frequenzen entfernt wurden, und trozdem noch abspielbar sind. Der SBR-Teil nimmt nur ca. 2-3 kBps, während bei einer normalen 128 kBps AAC für den selben Frequenzbereich 64 kBps verwendet werden.


    Das durchschnittliche menschliche Gehör überhaupt nicht in der Lage, Töne jenseits von 16kHz wahrzunehmen - zumal diese Grenze im Alter noch zurückgeht, und außerdem Standard-Audio-Equipment ohnehin früher schlappmacht.


    Es wird auch mitnichten die Hälfte der Frequenzen entfernt, schliesslich enthält ein normales Musikstück keine so hohen Anteile, erst Recht nicht jenseits 20kHz.


    Nach Nyquist-Shannon sind auf einer Audio-CD (deren 44.1kHz-Sampling-Rate ja begründet sind) auch überhaupt keine Frequenzen jenseits 22kHz enthalten - weshalb die Hifi-Industrie ja auch seit Jahren SACD und ähnlichen Käse (96kbit Samplingrate) allen biologischen und physikalischen Gesetzmässigkeiten zum Trotz vergeblich in den Markt zu drücken versucht.



    Das Grundprinzip der psychoakustischen, verlustbehafteten Audiokompression ist, daß man Klanganteile entfernt, welche (am ehesten) nicht wahrgenommen werden. In Bezug auf die Frequenz muß man wissen, daß das menschliche Gehört bei ungefähr 3kHz am sensibelsten ist, und dann nach oben hin abfällt. Auch unterhalb von 100 Hz gehts steil abwärts. Der LAME-Codec hat im alt-preset-standard einen low-pass-Filter bei rund 19kHz, und damit schon weit jenseits der 16kHz, die schon nur noch wenige erwachsene überhaupt bewußt wahrnehmen.
    Je niedriger die Bitrate, desto niedriger die Grenzfrequenz, überhalb derer Klanganteile aus dem codierten File entfallen. Bei Bitraten von nur noch 64kbit oder darunter liegt diese bei gängigen SBC-Encodern bei maximal ~10 kHz und damit schon deutlich im hörbaren Bereich. Dieser Verlust der hohen Frequenzanteile sorgt für den "verwaschenen, muffigen Sound".



    SBR (spectral band replication) ist eine Technologie, welche die hohen Frequenzanteile nicht unbedingt erhalten, zumindest aber rekonstruieren möchte. Da die hohen Frequenzen bei natürlichen Klängen immer auch mit den niedrigen Frequenzen - die ja auch bei niedrigen Bitraten in der reduzierten Datei enthalten sind - korrelieren, kann man diese Abhängigkeit mit relativ geringer Bitrate codieren. Dennoch bleibt die Rekonstruktion synthetisch - was für das menschliche Ohr in erster Linie aber immer noch besser klingt, als gar keine hohen Frequenzen.



    Kurz gesagt: MP3pro hat gegenüber MP3 Vorteile bei sehr niedrigen Bitraten, aber es sind niemals die "128kbit-Qualität bei 64kbit", ebensowenig wie 128kbit CD-Audio-Qualität bieten. Bei hohen Bitraten stört SBR hingegen nur, da die hohen Frequenzen ohnehin mitcodiert werden.


    Zitat

    Das problem, warum es im heimgebrauch kaum jemand benutzt ist, das im unterschied zu MP3 keine Encoder frei verfügbar sind.


    Das stimmt allerdings. LAME codiert bei 192kbit perfekte MP3-Dateien. Für niedrige Bitraten gibt es Ogg Vorbis.



    ... und um die Kurve zum Thread-Topic zu kriegen - fragt euch lieber warum euer K700

    • ... kein OGG Vorbis unterstützt
    • ... nur 40MB internen Speicher hat
    • ... kein Wechselmedium besitzt



    Tja.

    Hmm dann steige ich mal in das bashing ein ... :(


    Ich warte seit über 2 Wochen auf die Freeway-Marke zwecks Rücksendung des defekten T39. Ich habe das Paket also heute auf eigene Kosten aufgegeben und bin nun doch recht gespannt, ob das dann wenigstens mit der Rückerstattung noch funktioniert.


    Desweiteren habe ich eine Bestellung eines Vertrags-mit-Auszahlung nach über 2 Monaten Wartezeit storniert.


    Egal wie gut fonez früher einmal gewesen sein mag - meine ersten beiden Bestellungen dort waren wenig erfreulich und für mich ein guter Grund, diesen Laden in Zukunft zu meiden.

    Ich würde mal einen Blick auf die Modelle E-600 und E-700 von Samsung werfen.
    Die sind in der Regel sehr gut verarbeitet und erfüllen alle genannten Anforderungen - abgesehen von Java (?). Außerdem sind sie inzwischen sehr preiswert zu haben, ohne daß sie jetzt schon als veraltet zu bezeichnen wären.

    Zitat

    Original geschrieben von indiana1212
    Da gibt es nur 1 Gerät:
    Nokia 6310i mit einem Reserveakku.


    Für das 6210/6310 gab es auch mal so einen backsteinförmigen Akku, mit 3000 oder sogar 3500 mAh. Damit sollte das Handy selbst bei Vielnutzung einen Monat auskommen.

    Zitat

    Original geschrieben von Mark3Dfx
    So werden sie sicher keine neuen Kunden gewinnen.
    In 2 Jahren sehen wir uns wieder o2.


    Das ist exakt der Grund, warum es in Deutschland wohl niemals wirklich attraktive Mobilfunk-Tarife geben wird.
    Der Durchschnittskunde sieht nur den Preis des ins Auge gefaßten Handys, und sonst gar absolut garnix. Sorry, aber da könnte ich wirklich kotzen wenn ich sowas lese ... :rolleyes:


    Ist ja auch scheißegal, wenn man in zwei Jahren hunderte an Euro durch den besseren Tarif sparen könnte. Dann lieber 30 EUR bei Vertragsabschluß/Verlängerung sparen ... :confused: