Beiträge von Meester Proper

    Das ist nicht möglich, was du vor hast. Bei einer (Rufnummern-)Portierung müssen die Adressdaten genau übereinstimmen. Es ist nicht möglich die Rufnummer von einem Anbieter zu einem Anschluss eines anderen Anbieters mit anderer Anschrift zu portieren.


    Die einzige Möglichkeit deine Anforderungen einigermaßen vernünftig zu erfüllen, ist folgendes Vorgehen: Rufnummer zu einem unabhängigen VoIP-Anbieter wie Sipgate portieren und an der neuen Adresse einen Neuvertrag bei der Telekom abschließen - dann kannst du entweder die Rufnummer direkt über den VoIP-Anbieter nutzen oder du lässt eine Adressänderung vornehmen und portierst die Rufnummer zur Telekom.


    ODER


    Du ziehst einfach deinen Unitymedia-Anschluss um.

    Zitat

    Original geschrieben von schuesselfritz
    Ist es wirklich abhängig wo der Übergabepunkt montiert werden soll, ob die 600€ fällig werden?

    Ja. Wenn jedoch mehr als im 15m Graben für die Telekom im Privatgrund zu graben sind, dann ist es aber auch eine kostenpflichtige Sonderbauweise.


    Zitat

    Original geschrieben von schuesselfritz
    Geschätzte Länge der Kabels >200m.

    Auf privatem Grund? Wenn das alte Kabel noch vorhanden ist, muss doch kein komplett neues Kabel bis zum Verzweigerkabel der Telekom im öffentlichen Grund gebaut werden.


    Zitat

    Original geschrieben von schuesselfritz
    Wenn für Call & Surf via Funk ein Telefonanschluß obligatorisch ist, heißt das im Umkehrschluß bei Vodafone ist dieser nicht erforderlich?


    Wenn ohne Kabelarbeiten ein Telefon/Internetanschluß möglich wäre, ist dies die präferierte Lösung.

    Bei Vodafone ist kein kabelgebundener Anschluss notwendig. Vodafone hat allerdings schlechtere Konditionen bei der Volumenerweiterung oberhalb 30 GB. Bei der Telekom kosten weitere 30 GB nämlich 15€, bei Vodafone gibt es für den selben Preis nur 10 GB.

    Für Call & Surf via Funk ist zwingend ein (kabelgebundener) Telefonanschluss erforderlich.


    Die Montage des Hauanschlusses durch die Telekom kostet übrigens nichts, wenn er den APL am Haus anbringen lässt und die Telekom nicht mehr als 15 Meter auf privatem Grund graben muss. Soll der Abschlusspunkt Linientechnik (APL) jedoch unbedingt ins Haus, kostet das pauschal 600€ - egal ob der Bauherr den entsprechenden Graben und die Hauseinführung zur Verfügung stellt. Ist das Kabel auf dem öffentlichen Grund oberirdisch geführt, kann es sein, dass nur gegen die vorhergenannte Pauschale das Kabel auf dem Grundstück unterirdisch geführt wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Reine GPRS- Sender wird die Telekom nicht weiternutzen. GPRS gibt es nämlich bei der Telekom nicht mehr (sondern immer mindestens EDGE) :) .


    Ganz im Ernst:
    Wenn die vorhandene Hardware vom selben Typ ist, wie ihn die Telekom sowieso nutzt, wird diese sicherlich ein Update erhalten und weiter genutzt werden.
    Nicht standardmäßig von der Telekom genutzte Hardware wird wohl in den Elektroschrott wandern.

    Ich denke eher, dass dann zum Zeitpunkt der Übernahme praktisch die komplette Hardware in den Schrott wandern wird und der Standort praktisch komplett neu aufgebaut wird. Somit würde lediglich der Stellplatz genutzt werden.

    Zitat

    Original geschrieben von rems
    Es geht auch ohne: http://www.telekom.de/privatku…se/internet-und-fernsehen ;)


    Hauptgrund ist ja eher, dass dann die Telekom die Kosten fürs Graben übernimmt und nicht irgendwann ich.

    Die Telekom betreibt momentan Glasfasernetze (für Privatkunden) nur mit GPON-Technik, für einen einzelnen Kunden (bzw. ein Haus) wird sie keinen OLT aufstellen und die Anbindung an die Aggregation bauen.


    Selbst wenn P2P-Technik aufgebaut werden würde, könnten darüber keine Privatkunden (bzw. Small Business (DeutschlandLAN Connect ...) Produkte realisiert werden, da dafür keine Prozesse existieren und auch die IT-technischen Anpassungen dafür fehlen.