ZitatOriginal geschrieben von Cardea
Vielleicht ist die SIM des Vodafone-Managers ja von T-Mobile.
Ich glaube, jeder der Rufbereitschaft macht, hat mittlerweile eine zusätzliche D1-Karte zuhause.
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ZitatOriginal geschrieben von Cardea
Vielleicht ist die SIM des Vodafone-Managers ja von T-Mobile.
Ich glaube, jeder der Rufbereitschaft macht, hat mittlerweile eine zusätzliche D1-Karte zuhause.
Hab mal Zahlen gehört, die bezogen sich auf UMTS, das man für einen Standort rund 1/2 Mio. € kalkuliert, also Hardware, Aufbau, Infrastruktur usw. bis das Teil on-air ist.
Ob die noch aktuell sind, weiss ich nicht.
20 m ist eh undiskutable, die sollen das mal unter Realbedingung von 5km bis 30km zum laufen bekommen - da reicht dann schon ein Baukran im Link und die Strecke bricht weg.
ZitatOriginal geschrieben von Bandit137
Also sollten Sie mit den gleichen Problemen konfrontiert sein, wie die anderen Nutzer auch. Das läßt nur den Schluss zu, dass das Management die grundsätzlichen Probleme genau kennt, nur will es die Details vermutlich gar nicht wissen.
Ein Geschäftsführer ist kein normaler Kunde, wenn einer von denen in England am Flughafen sitzt und keine SMS verschicken kann, glaub mal nicht, das der die Hotline anruft - der geht den direkten Weg über seinen CTO und von da aus abwärts. GF-Reklamationen haben immer Prio1 und werden mit Bevorzugung behandelt, da bleibt alles andere liegen.
Wenn nach mir ginge, würde die genauso behandelt wie jede andere Kundenstörung aus - Prio 3 und deren Probleme reihen sich in die Störungen der Kunden ein, bzw. werden hinten angestellt. Leider geht es nicht nach mir, somit muss ich diesen Schwachsinn mitspielen.
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
viele Tarife und Angebote sind schlicht zu billig, da wird nicht mehr viel verdient.
Die Tarife müssen klarer strukturiert und der Service (Netzqualität, Beratungsqualität im Shop, Kundenbetreuung) müssen spürbar besser werden, damit der Kunde merkt wofür er mehr bezahlt oder andersum, wenn er mehr bezahlen soll, muß er dafür auch mehr bekommen.
Es gab mal einen Spruch eines CEO - ich glaube v.K. wars damals, der sagte immer, das der Supertanker Vodafone schneller und flexibler werden müsse wie ein Schnellboot.
Im Grunde hat er Recht gehabt, aber passiert ist davon bis heute nichts - im Gegenteil, der Supertanker wird mit immer mehr Ankerketten fixiert.
Immer mehr Prozesse, immer neue Arbeitsabläuft, immer mehr schwachsinniger Regelungen, immer Aufwände, usw. usw. usw. - das kann nicht laufen.
Viele Mitarbeiter haben schon vor Jahren gesagt, die Tarifstruktur muss schlanker und einfacher werden, Beispiel Base und Co. - riesen Zustimmung dazu von allen Seiten der Geschäftsführung, das müssen schnellstens umgesetzt werden.
Was ist passiert - aktuell haben wir rund 350 Tarifkombinationen nur Datenbereicht - und das werden monatlich mehr.
Selbst die Mitarbeiter blicken da nicht mehr durch, welcher Tarif mit welcher Option kombiniert werden kann und welches Tarif dann noch eine Volumennachbuchung erlaubt.
Mein Rat: Weg mit dem ganzen Tarifmüll, das ist alle grosser Schrott. Ein Privatkunden- und ein Geschäftskundentelefontarif als Basis und zusätzliche Optionen zum nachbuchen ( Datenflat, Telefonflats, SMS, Flat, Auslandsflat, usw. )
Mehr braucht kein Mensch.
Zitat"Kabel Deutschland verantwortet das gesamte Festnetz-Geschäft beider Unternehmen; Vodafone soll für das Mobilfunk-Geschäft zuständig sein. Kabel Deutschland soll als eigenständiges Unternehmen mit Zentrale in Unterföhring bei München erhalten bleiben."
Erst mal soll KabelDeutschland eigenständig bleiben, nächstes Jahr wird eine Zusammenlegung beider Unternehmen angestrebt. Ob KabelD dann als Name vom Markt verschwindet, ist in meinen Augen sehr wahrscheinlich.
Das Festnetzgeschäft wandert von Eschborn nach München - somit werden in Eschborn mit Sicherheit Jobs über den Jordan gehen. Einzig der Bereich Vodafone-TV bleibt in Eschborn.
Was die weitere Zukunft betrifft, kann man nur mutmassen, aber es sind ja bereits Ankündigungen rumgegangen, das man doppelt vorhanden Betriebsbereiches zusammenlegen wird - ergo wird das auch wieder Jobs kosten.
Hallo,
es gibt wasserdichte RGB-Strips, da ist der komplette Stripe in einem durchsichtigen Silikonmantel eingegossen, die können problemlos im Aussenbereich benutzt werden.
Habe selber solche Stripes hier, die kosten ein paar Euro mehr als die normalen und sind in gutsortierten Versandläden zu beziehen ( Amazon, ebay ). Ich hab die gekauft, weil es die einzigen günstigen waren, die 60 LEDs pro Meter hatten.
Einzig wenn man die zerschneidet, muss man dafür sorgen, das die neue Verbindungssteller wieder wasserdicht wird, z.b. mit Silikon - im Innenbereich natürlich egal.
ZitatOriginal geschrieben von KleinerMarcel
Kommt normalerweise mit dem Dezemberheft.
Könnte knapp werden, ich tippe eher aufs Januar-Heft.
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
Nein im Ernst: Vodafone wird in Kürze auf Platz der Kundenzahlen landen (*). Das ist man sich Düsseldorf wohl noch gar nicht bewußt. Spätestens dann wird es "Panik" geben und man muß sich eine "nachhaltige" Strategie ausdenken, wie man wenigstens wieder Platz 2 erreichen kann. Dort wird dann aber die Deutsche Telekom sein. Das entbehrt nicht einer gewissen Spannung.
(*) Unstellt die "Fusion" von Telefonica-o2 und E-Plus findet wirklich statt.
Ich gehe derzeit fest davon aus, das die Fusion E+/O2 unter Auflagen der Kartellbehörde und BundesNetzAG zustande kommen wird und dann ist VF eben nur noch die Nr. 3 In Deutschland von 3 Netzbetreibern, das ist offensichtlich.
Unter nachhaltige Strategie verstehe ich aber, das ich rechtzeitig damit anfange, mich auf das Verhalten und die Wünsche einzustellen. Es ist seit Jahren in allen Technik-Bereichen bekannt, wo die Schwachstellen im Netz sind und wo dringenst erweitert werden musste - passiert ist aber nichts, weils auf dem Weg ins Management verschleiert wird.
Muss dafür erst für viel Geld eine externe Firma beauftragt werden, die dem Management in Klartext und ungeschönt mal mitteilt, wie schlecht das Netz wirklich ist - so wie es aussieht war das man sehr dringent notwendig und allerhöchste Zeit. Und vor allem musste denen gezeigt werden, das dringenst was passieren muss.
Da sind wir wieder beim Thema Nachhaltigkeit - wenn ich so scharf drauf bin, den Connecttest zu gewinnen oder realistischer mal den Platz vom Vorjahr halten will, dann reicht es nicht 2 Monate vorher die ganze Welt verrückt zu machen und allen Ecken und Enden sinnlose Aktionen zu starten, die mehr schaden als nutzen. Dann muss sofort damit begonnen werden, fürs nächste Jahr alle Netzkomponenten zu untersuchen deren Zusammspiel zu analysieren und sich dann bei Probleme und Schwachstellen sinnvoll Lösungen zu erarbeiten. Dafür braucht es keine externe Firma, dafür haben wir genug Spezialisten im Hause, die das genauso gut oder sogar besser können - man muss die nur lassen.
Allerdings sind die Mitarbeiter mittlerweile müde geworden immer wieder die selber alte Leier zu hören, wir schlecht wir doch sind und wie teuer wir doch sind und das wir dringenst sparen müssenn - auch der neue Technikchef in auf diese Leier schon eingestiegen - neue Besen, aber alter Dreck.
Es gibt genug Möglichkeiten, intern zu sparen - ich würde mal ganz schnell damit anfangen, die ganzen externen Berater rauszuwerfen, mit denen geht nicht nur viel Geld zur Türe raus, sondern noch viel mehr KnowHow und noch mehr Motivation der internen.
Dann können man man die ganzen überflüssigen Prozesse aufräumen, die Mitarbeiter hindert, sich mal um wirklich wichtige Dinge zu kümmern, z.b. um Kundenstörungen und eine Nachhaltig Problembeseitigung.
Mit einer Verlangerung von 2500 Leuten aus dem Kundenservice in eine Externe Servicegesellschaft, schafft man es nicht , das Kundenerlebniss zu verbessern - aber zum Glück ist das Thema ja erst mal für 4 Jahre vom Tisch, dafür müssen die Kollegen/Kolleginnen dort andere Kröten schlucken.
Wenn ich als AG glaube, mit der Verlangerung der kompletten Netzüberwachung nach Rumänien, wo die Leute blutige Anfänger in dem Job sind und nicht mal mehr alles an Schulungen bekommen, was die Kollegn hier vor Ort hatten ( kostet ja viel Geld ) - das darf ich mich als AG auch nicht, wenn die Netzqualität noch schlechter wird und Ausfälle noch länger dauern und die Kunden noch unzufriedener werden und noch mehr Kunden das Weite suchen. Die Leute in Rumänien werden 08/15 Arbeiten machen - sind werden auf Jahre nicht in der Lage sein, qualifizierte Störunsganalysen zu machen, weil denen die Erfahrung von 10 oder 15 Jahren fehlt und die kann man nicht mal eben in einer Schulung erreichen.
Der einzige Grund, waurm das alles gemacht wird - ist Geld zu sparen und ich bin der festen Überzeugung mittlerweile, das die einzig und alle den Grund hat, das Unternehmen bilanztechnisch attraktiv zu machen.
ZitatOriginal geschrieben von maxwell-smart
Geht das mal auch irgendwann wieder aufwärts bei VF?
Will du meine persönlich Meinung hören: Bei der aktuellen Ausrichtung mit Sicherheit nicht
119 Mrd. US$ ist der geschätze Wert von Vodafone bei einer Übernahme durch AT&T - stand gestern in der Wirtschaftspresse. AT&T hat drei Wunschkandidaten für eine Expansion nach Europa:
- Vodafone
- Vodafone
- Vodafone
1 Jahr max. und das rote Logo bei uns am Hochhaus leuchtet blau und genau darauf hin zielt meiner Ansicht nach aktuelle der komplette Umbau des Unternehmens - es Bilnanztechnisch attraktiv zu machen - das heisst in erster Linie mal Kosten massiv reduzieren, notfalls auch mit Personalabbau im grossen Umfang.
ZitatOriginal geschrieben von Der Schakal
Da geht "euer" Geld für den dt. Netzausbau hin... :p
noch mehr Beispiele:
- 105 Mio Euro in das Sponsoring einer Türkischen Fussballmanschaft - wozu - aus dem Formel1-Sponsoring ist man ja zum Glück ausgestiegen.
- 2 Mio in das Namensrecht an einer Spanischn U-Bahn Station - vollkommen lächerlich
- 11 Mrd. in einen vollkommen überteuerten Kauf von Kabel Deutschland und vermuttlich noch etliche 100 Mio mehr um deren Netz erst mal auf Vordermann zu bringen
- keine Ahnung wieviel in die total schwachsinnige "WARUM" Aktion durch eine externe Marketingfirma
- ich weiss nicht wieviele Mio. Euro in die Beschäftigung von externen Beratern und Dienstleistern - lt. Zählung des Betriebsrates rund 700 derzeit - davon würde ich persönlich mind. 500 sofort rauswerfen.
und dazu kommen dann Massnahmenkataloge der Geschäftsführung zur Kostenreduzierung im Servicebereich, die eher das Wort Erpressung verdienen, um 30 Mio einzusparen
Nur mal so zu Erinnerung, VF-Deutschland hat letztes Geschäftsjahr 3,3 Mrd. Euro Nettogewinn gemacht !
und dann soll man als Mitarbeiter noch motiviert sein.....
ZitatOriginal geschrieben von skybird1980
nun, wenn die aber z.B. einen eigenen outdoor DSLAM da betreiben gäbe es ja die theoretische Möglichkeit.
Davon ab haben die meisten(tm) anderen Anbieter andere Grenzwerte beim DSL so das man auch mal Risikoschaltungen da bekommt wo die Telekom halbes DSL Light anbietet.
Wäre halt alles eine Sache der Prüfung.
Ja, aber nur wenn die Outdoor-DSLAMs haben. Da muss man aber nach suchen. Bei uns werden die nur dort aufgebaut, wo es absolut keine andere Möglichkeit mehr gibt, überhaupt DSL zu schalten, sprich im Gewerbegebiet ausserhalb der Stadt, im Vorort 10 km von der Vermittlungsstelle weg usw.
Versuch machts klug.
Was die Grenzwerte betrifft, andere Anbieter schalten noch DSL, wenn die Telekom schon lange auf niedrigeres Bandbreiten runterstuft, das heisst aber am Ende nicht, das die Leitung der anderen dadurch besser wird. Diese leidige Erfahrung musste ich auch bereits mit einem DSL-Anbieter machen, trotz 16000 Leitungskapazität waren am Ende nicht mal mehr stabile 3 MBit dadurch zu bekommen. Telekom hat direkt abgewunken - kein DSL möglich.
Ursache: zuviele DSL-Anschlüsse im Kabel, die sich gegenseitig stören. Da hilft nur noch eines, andere Technologie nutzen, bei wars dann Kabel-Internet.