Beiträge von Samsungracer

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    Original geschrieben von uller2
    Vodafone-Mitarbeiter: “Hotline-Test der connect war gekauft”


    Sehr geil - mich wundert in dem Laden nichts mehr.


    'Aber das zeigt auch, was ich von den ganzen Test und Berichten der Connect halte - die sind das Papier nicht wert, drauf gedruckt zu werden.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Beim Ersatz von Batterien geht alles wieder "auf Null". Fertigungstoleranzen können sich so im Laufe der Zeit nicht summieren.
    Oder hat hier jemand ein Patentrezept gegen dieses Pänomen?


    Für meine Blitzgeräte habe ich die Eneloops selektiert und 4er Sätze mit annähernd gleicher Kapazität zusammengestellt, damit hab ich bisher keine Probleme. Ist zwar einen Sauarbeit, weil man alle Zellen erstmal einige Male laden/entladen muss und dabei die Kapazität messen, aber mein grosses Ladegerät macht das zum Glück alleine und vollautomatisch. Und dann die passenden Set zusammenstellen und markieren.


    Selbst die Eneloops haben Fertigungstolerenzen und auch die erreichen ihre Nennkapazität von 2000 mAh nur in den seltesten Fällen und die altern genauso wie alle anderen Akkus, verlieren somit über die Zeit auch an Kapazität.


    Wichtigster Punkt, Akkus immer einzeln laden und nie als Akkupack mit meheren Zellen in Serie. Damit verstärkt man den Effekt des vorzeitigen Ausfalls einer schwachen Zelle nur.


    Aber du wirst mit Akkus nie die Betriebsdauert eines Gerätes bekommen, die es mit Batterien hat. Akkus haben deutlich weniger Kapazität und eben eine um 0.3 V niedrigere Spannung. Das alleine reicht schon bei vielen Geräte, ihren Dienst zu quittieren.
    Für Taschenlampen, Fernbedienungen, meine Wandthermostate/Heizungsregler usw. nehme ich keine Akkus, sondern nur Batterien. Einmal im Jahr bestelle ich im Elektronikversand ein Batterie-Vorratspack ( 48 Stck. für 8 Euro von GP letztens ) und tausche die Zellen überall aus und Gut ist.
    Mit Akkus würde ich das alle paar Wochen machen müssen, weil die Gerät zu wenig Spannung = Batterie leer melden würden.

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    Original geschrieben von Marion
    Hat jemand Erfahrung mit Leasing (z.B. 3 Jahre) als Wenigfahrer und anschließender Rückgabe und Neuleasing?
    Lohnt sich sowas?


    Leasing lohnt für Privatleute in den seltensten Fällen - lass dich nicht von den ganzen Lockangeboten der Werbung irritieren.


    Such dir mal deinen Wunschwagen in der entsprechenden Ausstattung aus und lasse dir ein paar realistische Angebote vom Hersteller und von diversen Leasingfirmen machen, die Privatkundenleasing anbieten, Sixt fällt mir z.b. ein, da geht es online und dann überlegst du nochmal, ob sich das lohnt.


    Kleines Beispiel:
    Wenn ich meinen aktuellen Wagen in der Ausstattung privat über VW oder Sixt leasen würde, zahle ich rund 100,- mehr im Monat als aktuell über das Mitarbeiterleasing bei uns in der Firma.
    Nur mit dem kleinen Unterschied, das ich ein sog. Full-Service-Leasing habe, wo Steuer, Versicherung, Benzinpauschale, Werkstatt-/Reifenpauschale usw. schon alles inkl. ist, da würde beim Privatleasing noch als Unterhaltskosten oben drauf kommen.

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    Original geschrieben von _IO_LIB
    Wer weiß, was für einen Status man in 2 bis 5 Jahren für die echte Kundenberatung benötigt.


    VIP oder Enterpreis-Kunde :)


    Ich sag immer, die beste Hotline / der beste Servie ist die/der, die man nicht anrufen muss, weil alles rund läuft.


    Die Hotline und den 3-Jahres vor Ort Service meines Notebookherstellers habe ich in 5 Jahre nich einmal benltigt, die Hotline meines Internetproviders ( nein, ich habe meinenn Internetanschluss nicht bei Vodafone ) hab ich kürzlich mal angerufen, weil ich meinen Vertrag ändern wollte - ausser der langen Wartezeit war das das absolut problemlos, jetzt zahle ich weniger und bekomme mehr Leistung, hat sich also komplett gelohnt.
    Das letzte Mal, das ich dort angerufen habe, war vor 2 Jahren, als ich umgezogen bin.


    Mit der VF-Hotline direkt ich bisher nie zu tun, wir haben unsere eigene Mitarbeiterhotline, die sitzen aber auch in einem Callcenter, ich glaube sogar in Ratingen.

    Hallo,


    ich fotografiere selber seit einigen Jahren mit DSRL und hab auch einen recht schöne Ausrüstung mit einigen Obektiven und diversem Zubehör. Und ich hab auch einige Fotokurse besucht, teilweise von renomierten Profifotografen. Meine erste Spiegelreflex war eine EOS100 - noch mit Analogfilm.


    Aber für Urlaub hab ich mir eine Kompaktkamera ( Nikon Coolpix 9500 ) gekauft, weil ich keine Lust habe, meinen Fotorucksack den ganzen Tag mit mir rumzuschleppen, schon garnicht, wenn man im Urlaub auch mal viel unternehemn will, z.b. wandern oder radfahren, da nervt eine Fotoausrüstung nur. Das sind nämlich mal lockere 10 kg.


    Für 400,- eine DSLR - vergiss es.
    Da bekommst du evtl. eine gebrauchte Kamera für, hast dann aber noch lange kein ordentliches Objektiv und sonstiges Zubehör wie Stativ, Blitz, Speicherkarten, Ersatzakkus usw. usw.
    Und gute Objektive sind das A und O der Fotografie, weil die letztendlich entscheident für die Bildqualität sind und da sollte man überhaupt nicht dran sparen.


    Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der jenige, der den Auslöser drückt. Die Kamera ist nur Werkzeug und wenn man deren Leistungsfähigkeit nicht ausreizen kann, bringt die beste Kamera keine besseren Ergebniss als ein Kompakt-Knipse.
    Ein guter Fotograf kann auch mit einer einfachen Kamera gute Fotos machen, ein schlechter Fotograf macht mit einer Profikamera aber noch lange keine guten Bilder.


    (gut) Fotografieren kann lernen, aber nicht im Selbstversuch oder durch lesen von Büchern und Co. sondern nur durch Kritik von extern, die einem dann auch direkt exntsprechende Wege zeigen, es besser zu machen.
    Nur auf den Auslöser drücken und 1000 Bilder aus 2 Wochen Urlaub mit nach Hause bringen kann jeder, genug Beispiele sieht man davon ja in den diversen Internforen und Bildergalerien.
    Aber das eine Bild, was den Wau-Effekt beim Betrachter auslöst zu schiessen, das können nur ganz wenige.


    Und Bildbearbeitung gehört gerade bei der digitalen Fotografie dazu, was man früher in der Dunkelkammer gemacht hat, macht man heute mit Lightroom und Co.


    Eine Alternative zu ner Bridge währe noch eine Spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiven, wie die Sony NEX-Serie, da reichen 400,- aber auch nicht.

    Ruf bei Sky direkt an, wer dort den offiziellen Preis für ein Abo zahlt, ist selber schuld, die sind "verhandelbar".


    Ansonsten mal bei ebay schauen, da werden öfters gute Sky-Angebote angeboten.

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Da könnte man einfach meinen, dass die falschen Manager eingestellt wurden. Sowas ist natürliche Selektion auf dem "freien Markt". Für die Mitarbeiter zwar bescheiden, aber evtl. zieht ja ein anderer Baumarkt dort ein.


    Nö, die hatte sich die falschen Berater ausgesucht, stand letztens bei uns noch in der Zeitung, 80 Mio. für Unternehmensberater bezahlt, welche die Manager beraten sollten - u.a. wurde auch McKinsey erwähnt, neben 3 anderen.
    ( Wo war noch mal der CEO von Vodafone früher beschäftigt ..... )



    Bei uns wurde der Praktiker durch die Konkurrenz platt gemacht. Zum einen war der Laden eh ziemlich klein, immer das was man brauchte war gerade nicht da und ansonsten konnte ich den eh nicht leiden. Dann hat vor einigen Jahren direkt nebenan ein riesen Hornbach eine Baumarkt-Palast hingesetzt inkl. Drive-In und einem Angbot, was 10mal so gross ist wie vom Praktiker.
    Vor 3 Jahren hat dann Bauhaus an der anderen Seite auch noch einen riesen Baumarkt, auch mit Drive-In eröffnet und schon war bei Praktiker nichts mehr los. Samstags morgens bei den anderen beiden der tägliches Baumarktwahnsinn, bei Praktiker langweilten sich die Kassiererinnen.



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    Ob Praktiker tatsächlich unterhalb des Einstandspreises verkauft, entzieht sich meiner Kenntnis, erlaubt wäre es aber.


    Solange es keine Preisbindung auf die Produkte gibt, wie z.b. bei Büchern, können die das Zeug auch für 1ct. anbieten, währe natürlich ziemlich dämlich aus Unternehmerischer Sicht, aber genau die 20% Aktionen haben den das Genick gebrochen.