Beiträge von Samsungracer

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Was verstehst du unter dem ALC 2020?
    Ich kenne bloß das ELV ALC 2000 (Expert) oder den Charge Manager 2020.
    Das ALC 2000 Expert geht aber in der Regel mit dem Ladestrom nicht so hoch, der CM 2020 lädt Mignon in der Tat mit 2 A. Wobei wir da immer noch weit von den 15-Minuten-Ladern entfernt sind die mein Vorposter forderte.
    Für 2 A sind die Eneloops in der Tat gemacht: http://www.eneloop.info/filead…/Data-Sheets/HR-3UTGB.pdf


    Hast Recht, der heisst CM2020, hab gerade selber nachgeschaut, läuft bei Conrad als Voltcraft CM2020, Hersteller / Entwickler ist aber ELV, die haben den nicht mehr im Programm.
    Der ALC2000 war der Vorgänger davon mit weniger Leistung und der kleiner davon ist der ALC1010 mit 4 (5) Akku-Schächten.


    Die Eneloops sind schnelladefähig, die jede andere gute NiMH-Zelle auch, weil am Ende sind es auch nur NiMH-Akkus. Mit einem CM2020 im PowerModus sind Eneloops dann in knapp 1 Stunde vollgeladen. Wenn man dann so 12 Sätze davon nutzt, ist man darüber sehr froh. Ob die dadurch nun nur noch 250 statt 1000 Ladevorgänge überleben - ganz ehrlich ist mir das vollkommen egal.


    15 min. Ladungen sollte man auch nur mit Akkus machen, die dafür ausgelegt sind, das sind in der Regel Power-Akkupacks wie die im Modellbau benutzt werden, die können das ab. Allerdings reduziert so eine Powerladung auch die Lebensdauer enorm. Die Eneloops sind dafür nicht geeignet, die gehen davon kaputt.

    Re: Re: Re: Frage zum Thema: Auto leasen oder kaufen?


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    Original geschrieben von mostwanted
    Dann ist meist nicht gut, da sich die "Schäden" in den Augen und -damit auf der Abrechnung des LG -anders niederschlagen, als bei gesunden bzw. ehrlichen Menschen :D


    Z.B. ein Kratzerchern= 500 Euro (Macht der Lackierer für 50)


    Im Bekanntenkreis heult des öfteren einer auf bei Rückgabe, lediglich wenn man einen neuen Wagen dort least, lassen die mit sich reden.


    Du solltest bei Kratzer usw. am Wagen vorher selber mal beim Lackdoktor vorbeifahren und die wegmachen lassen - garkeine Frage, das werde ich auch machen.


    Beim letzten Wagen war die Leasingfirma sehr kulant, lag u.a. auch daran, da die eine eigene Fahrzeugaufbereitung hatten und Spot-Repiar selber gemacht haben, da war noch günstiger als beim Lacker.


    Mein aktueller ist nicht mehr von einer Leasingfirma, sondern direkt vom Hersteller geleast, da wird es sicherlich anders laufen.



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    Privat kauft man keinen Neuwagen, sondern lieber einen Jahreswagen oder einen Leasing- Rückläufer, und zahlt cash. Einen 3 jahre alten Wagen bekommst Du für den halben Listenpreis...


    Jahreswagen lohne sich nicht mehr - ein Kumpel von mir arbeitet bei einem Autohersteller und der wurde seinen letzten Wagen nicht mehr los, weil viele Interessenten dem vorgerechnet haben, da die den Wagen als Neuwagen in Ihrer Wunschkonfig zum selben Preis bekommen.


    Der Werkverluste eines Fahrzeuges ist in den ersten 3 Jahren am grössten, im Schnitt zusammen 50% +/-, da ist normal. Beim Leasing zahlst man mit der Leasingrate nichts anderes als genau diesen Werkverlust.


    Wenn Neuwagen, dann schaut mal nach Tageszulassungen. Ein Bekannte von mir hat ihren Wagen für 35% unter Listenpreis bekommen und das in Top-Ausstattung ( Sondermodell ) und Wunschfarbe. 45 km auf dem Tacho und Tageszulassung vom Händler, der hat 3 Monate dort im Laden gestanden. Winterräder auf Alus und die erste Inspektion gabs noch obendrauf



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    Ich würde mir einen 10...20 Jahre alten Wagen kaufen, wenn's komfortabel sein soll ruhig eine Mercedes S-Klasse oder einen vergleichbaren anderen Luxusschlitten. Viel Auto fürs Geld, minimalen Wertverlust, und es bleibt ein Polster für eventuelle Reparaturen. Einen 10 Jahre alten VW Phaeton bekommt man ab 6.000 €, eine 15 Jahre alte Mercedes S-Klasse für 3.000 €, einen Audi A6 für 1.500 €. Oder man kauft gleich einen Lexus, bei dem geht nix kaputt.


    Dann solltest du aber mal direkt anfangen, das Geld für den Unterhalt dieser Fahrzeuge und die Reparaturen beiseite zu legen. Klar gibt es einen 10 Jahre alten Phaeton für 6 k€, wenn aber mal Getriebe oder sonst ein grosse Teil kaputt geht, zahlst du das selbe direkt in der Werkstatt nochmal.

    Hallo,


    Bekannter von mir hat das mit der Homematic von EQ-3 realisiert, der hat im Ferienhaus einen DSL-Router stehen, der die Feriengäste auch mit WLan versorgt und daran hängt die Zentraleinheit der Homematic.


    Daran hängen dann per Funk und Kabel ein paar Aktoren für diverse Schaltfunktionen und pro Raum ein Wandthermostat und pro Heizkörper eine Stellantrieb.
    Über einen Aussentemperaturfühler wird die Grundssteuerung gemacht und die Raumtemeraturfühler regeln dann die Temperatur in jedem Raum nach Bewohnerwunsch.
    Wenn Haus nicht bewohnt ist, werden die remote eben auf "Nicht bewohnt" Status gesetzt und die Temperatur abgesenkt, entweder manuell oder über eine seperates Temperaturprofile. Die Homemativ-Zentrale erlaubt es, kleine Programme zu schreiben die dann entsprechendes umsetzen können - z.b. einen automatischen Frostschutz.


    Zudem nutzt er diverse Tür- und Fensterkontakte für die Heizungssterung und auch als Alarmanlage ( in Kombination mit Bewegungsemelder ) wenns Haus nicht bewohnt ist.


    Remotezugang per VPN-Tunnel auf eine DynDNS-Adresse von Handy, Tablet oder Webbrowser möglich.

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    Original geschrieben von _IO_LIB
    Seit einer Stunde geht wieder keine Datenübertragung, laut Hotline hat es 7 Basisstationen hier erwischt (vor ca. 2 Stunden war ein erneutes Gewitter). Ist das noch normal?


    Normal sicher nicht aber auch nicht aussergewöhnlich.
    Blitzeinschlag in einem Richtfunkrepeater und schon hat man gewaltige Ausfälle - das lässt sich nicht verhindern. Ich kann mich an Zeiten im OMC erinnern, da wurden nach Gewittern erst mal reihenweise die Scherben zusammegekehrt und etliche System neu gestartet.

    Re: Re: Re: Vodafon hat die beste Hotline


    Hallo,


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    Original geschrieben von Dashboard
    Was meinst du damit das die Fragen vorher bekannt waren?


    Glaubst du etwa, das z.b. bei Connect-Netztest nicht vorher bekannt ist, was, wann und wo getestet wird - willkommen in der Realität.


    Mir ist derzeit immer noch nicht klar, wo diesen Unternehmen hin will.
    Auf der einen Seite redet man an allen Ecken, wir müssen sparen, sparen, sparen und es währe "alternativlos" ( Lieblingswort unserse CEO´s ) das man den Kundenservice in eines Servicegesellschaft ausgliedert, die Lohnkosten reduziert und auch grosse Teile der Netzüberwachung in Billiglohnländer wie Rumänien auslagert.


    Mit dem evtl. Kauf von Kabel D hätte man ein grosse Problem direkt beseitigt, die haben bereits eine tarifvertrafs-ungebundene Servicegesellschaft, wo deren Hotline´s angesiedelt sind. Ich vermute, das ist auch einer der Gründe für die Kaufabsichten.



    Auf der anderen Seite wird ein riesen Programm ONE aufgelegt um alle Mitarbeiter zu sensibilisieren, den Kunden im Fokus zu stellen, den Service zu verbessern und was weiss ich noch alles.



    Aber genau das steht im krassen Wiederspruch zum dem ersten Punkt, ich kann mich nicht zu Tode sparen und damit den Service und die Qualität verbessern und schon garnicht damit, das ich mir meine eigenen, gut ausgebildeten und mit jahrelanger Erfahrung ausgestatten Mitarbeiter demotiviert und glaube, das Frischlinge in einem anderen Land einen besseren Service machen.
    Ich frage mich mitlerweile täglich, was in den Köpfen dieser Manager abgeht oder welche Zeug die jeden Morgen einwerfen, weil mit normalem, klaren Menschenverstand ist das nicht mehr zu erklären.


    Am Ende des Tages wird man mit der Auslagerung nach Rumänien zwar einiges an Geld sparen, weil die Leute dort für 1/3 des Gehaltes arbeiten, auf der anderen Seite für aber deren Unerfahrenheit bei uns in D mind. 1 Jahr lang zu einer deutlichen Mehrbelastung aller Leute in der Technik führen, die den Mist nämlich ausbauden dürfen. Die werden uns für jeden Pupser, den eines der Monitoringsystem rauswirft, Tickets schicken.


    Und das werden auch die Kunden zu spüren bekommen, da werden wir mehr damit zu tun haben, die ganzen Mülltickets zu bearbeiten als uns um eigentliche Probleme zu kümmern - der Trend geht ja jetzt bereits dahin und die Planungen für die Zukunft sehen ja noch viel schlimmer aus, was sicherlich bei uns im Bereich noch einige Leute dazu beweegen wird, sich von VF zu verabschieden.
    Früher oder später wird es auch für den Technikbereich ein Outtasking oder sogar Outsourcing geben - ich persönlich möchte den Zeitpunkt nicht miterleben müssen. Ich kenne genug Leute, die das bei E+ und O2 mitgemacht haben.

    Re: Re: Re: Vodafon hat die beste Hotline


    Hallo,


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    Original geschrieben von Grandmaster-C
    Und warum sollte das nicht der Fall sein? Vodafone hat schon öfter den Hotlinetest gewonnen.


    Wahrscheinlich sind die anderen noch schlechter - schon mal die Hotline von 1&1 oder Mobilcom/Debitel angerufen, dann weisst du was ich meine.



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    Original geschrieben von iAcer
    Also da hat Connect aber echt den Vogel abgeschossen -.-


    Mal ganz ehrlich, wer oder was ist den die Connect eigentlich noch ?


    Verkaufte Auflage IVW II/2013 64.018 Exemplare ( Info von deren Webseite )


    Als selbstbezeichnete "Europas Grösstes Magazin für Telekommunikation" finde ich das ziemlich lächerlich und genau das ist die Zeitschrift auch für mich, ein Lachnummer, für die das Papier zu schade ist, die drauf zu drucken.
    Nur mal so als Vergleich, meine Tageszeitung hat eine Auflage von 350.000 und die erscheint nur im Grossraum Düsseldorf/Niederhein.


    Die ganzen Netztest der Connect sind doch eine Lachnummer, die Netzbetreiber wissen doch vorher bereits, was, wann und wo getestet wird und können sich darauf einstellen.



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    Die Vorführdame von Vodafone Hype Store aus Köln hat Schulung bekommen. Muss also an der Abteilung liegen, wer eine Schulung bekommt und wer nicht...


    Logisch liegt das an der Abteilung bzw. deren Leiter - schliesslich muss er/sie in ihrem Budget einstellen, wieviel Geld für Schulungen benötigt wird.
    VF legt ja soviel Wert darauf ( zumindest auf dem Papier), das sich die Mitarbeiter fachlich und persönlich weiterentwickelt, wie leisten uns eine tolles Schulungszentrum in Königswinter mit eigenen Gästehaus und Unmengen an Platz, wo Schulungen gemacht werden.
    Aber wenn man dann zum dritten Mal eine Absage nach einem Schulungwusch z.b. für Projectmanagement bekommt, dann sagt man sich doch auch "leckt mich doch am A.... ".
    Wenn man dann aber von anderen Abteilungen hört, da deren Leute alle Nase lang Schulungen bekommen, ist das einfach nur noch negative Mitarbeitermotivvation.

    Re: Frage zum Thema: Auto leasen oder kaufen?


    Hallo,


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    Original geschrieben von domsi85
    Der Wagen könnte auf meine Mutter angemeldet werden, die ist selbstständig, falls das was bringt.
    Würdet ihr ihn leasen oder kaufen?


    Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob der Wagen privat geleast wird ( was sich in meinen Augen meist nicht lohnt ) oder über Geschäftsleasing läuft - das kann man nicht vergleichen. Bei letzterem würde ich einen Steuerberater zuziehen.


    Ich hab eine Mitarbeiterwagen über Geschäftskundenleasing meines AG, da gibt es kein Restwert-Risiko oder Anzahlung / Sonderzahlung oder was auch immer.
    Nach 3 Jahren gebe ich den Wagen zurück, muss evtl. Schäden bezahlen, Mehr-/Minderkilometer werden berechnet und gut ist.
    Und wenn der Wagen dann kalkuliert noch 20.000 wert sein soll, in ner Auktion aber nur 15.000 bringt ist das das Pech der Leasingfirma. Dafür bekommen die aber auch 20% Rabatt auf den Neuwagenpreis.



    Zitat

    Der prognostizierte Restwert in drei Jahren liegt bei knapp unter 27.000€ (Wertverlust von 54%). Ich
    gehe mal davon aus, dass das zu hoch gegriffen ist und der Wagen tatsächlich weniger wert sein wird.


    Das interessiert die Leasingfirma nicht, die kalkulieren auf Basis der Schwacke-Liste und deren Erfahrungen und damit wird der vorr. Restwert festgelegt. Wenn der Wagen nach 3 Jahren nur 20.000 Euro wert ist, hast du bei Restwert-Leasing das Problem - davon kann man nur die Finger lassen.

    Hallo,


    ich nutze viele Mignon-Akkus, hab ua. 12 selbst-selektierte 4er Sätze der weissen Eneloops, die ich ausschliesslich in den externen Blitzen meiner Kamera nutze; dann noch einige der neueren schwarzen Eneloops, die mehr Kapazität haben ( 2500 mAh ) und auch etliche normal NiMH-Akkus von Sanyo und Ansmann, wobei ich Sanyo vorziehe. Die sind im GPS-Gerät oder Fahrrad-Stromadapter fürs Handy.


    Kurzfassung:
    - bei Dauernutzung: normale NiMH-Zellen von Sanyo oder Ansmann
    - bei Gelegenheitsnutzung: schwarze Eneloops


    Ladegeräte-Tip:
    Kauft euch einmal ein ordentliches Ladegerät, dann habt ihr Jahrelang Ruhe:


    Mein Tip:
    für Hausgebrauch: Technoline BC700 ( um die 30,- ) oder BC1000 ( ca 45,- ) - sind baugleich, unterscheiden sich nur im max. Ladestrom pro Akku von 700 bzw. 1000 mA, ich habe den BC900, Vorgänger vom BC1000, kann aber eben nur Nicro/Mignon-Zellen laden, für zuhause vollkommen ausreichend.


    für gehobene Ansprüche: ALC 1010 ( mit 4 Schächten ) oder ALC 2020 ( mit 8 Schächten, den hab ich, leider aber auch teuer )
    Mit dem ALC lade ich auch die Eneloops im Schnellladeprogramm mit 2 A Strom, dafür sind die ausgelegt und das macht denen auch nach Jahre garnichts.



    Für Geräte mit geringem Stromverbrauch, wie TV-Fernbedienung, sind Akkus uninteressant. Ich hab z.b. unzähöige Wandthermostaten und Heizkörperstellantrieben, da kommen 1mal im Jahr neue Batterien rein und gut ist - Akkus vollkommen uninteressant.

    Zitat

    Original geschrieben von Linea
    Ach so, Samsungracer: Du feierst aber sicher ganz feste mit am 14.9., oder????


    Ich geniesse in der Zeit meinen Urlaub und der ist Vodafone-freie Zeit, in allen Belangen, selbst mein Handy bleibt zuhause.


    Linea
    Ist auch schön zu erfahren, das die Kollegen von Global, die mit uns am Campus sitzen z.b. die volle Tariferhöhung bekommen, da wird nix auf Übertarifliche Zulagen usw. verrechnet - Tolle 2-Klassen Gesellschaft und fördert unheimlich die Motivation.