Beiträge von Samsungracer

    Hallo,


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Gibt es eine halbwegs gescheite Möglichkeit, diese Zweidrahtleitung für LAN/WLAN zu nutzen? Inzwischen existiert ja allerhand.


    Ja gibt es, aber erwarte nicht zuviel davon. Ein Bekannter von mir hat mal versucht, das Gästehaus im Garten damit anzubinden, weil er sein Büro darein gebaut hat.
    Letztendlich hat er dann doch neue Leerrohre dahin gelegt und Kabel eingezogen.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Power-LAN scheidet leider aus, weil in meiner Wohnung (aus verschiedenen Gründen) alle drei Phasen verteilt sind, so dass bereits im Nachbarzimmer Power-LAN nicht funktionstüchtig sein kann. Entsprechendes Problem existiert bei vergleichbaren Techniken.


    Ich nutze PowerLan mit derzeit 6 Endstelle in der komplette Wohnung über zwei Etagen und alle drei Stromphasen hinweg. Selbst bis zum Keller reicht es ( 3 Etagen tiefer ). Allerdings sind die Durchsatzraten auf der selben Phase deutlich höher als in die anderen beiden, aber das kann man mit Phasenkopplern auch teilweise ausgleichen.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Bist Du zufrieden damit? Welches OS nutzt Du?


    Und nicht zuletzt: Warum überlegst Du, auf einen "richtigen" Server umzusteigen? Die Windows-Server, die ich ausgemacht habe, waren allesamt richtige Stromfresser. Un die möchte ich eigentlich auf Dauer eher loswerden


    Zufrieden bin ich im Grunde, der läuft super und mit kanpp 20 Watt auch sehr sparsam ( 1,8 Ghz Dualcore, 4 GB Ram, 64GB SSD für OS und Anwendung und 750 GB Notebookplatte für Daten, Mediadaten und Backups ).
    Der läuft auf Win7 64Bit


    Warum ich den austauschen will, siehst du im Anhang, der ist CPU-mässig streckenweise am Anschlag.


    Der Server läuft hauptsächlich für eine Hausautomatisierung, zudem hab ich noch einen Twonky-Server drauf laufen, möchte aber noch für meine Squeezeboxen den Streammingserver drauf laufen lassen, aber das schafft der Rechner nicht mehr.


    Ich möchte diese Sachen trennen und daher brauch ich einen grösseren Server
    - physikalische Maschine mit Linux für Virtualisierung und Firewall, darauf dann:
    - Win7 in einer virtuellen Maschine für die Hausautomatisierung
    - Linux-Server in einer virtuellen Maschine als NAS ( Ersatz meines derzeitigen zu klein gewordenen NAS-System )
    - Linux-Server für den Logitech-Streamingserver für die Squeezeboxen und den Twonky-Mediaserver für Filme usw.
    - evtl. noch einen Linux-Server als Webserver zum testen von Webseiten usw.


    Klar wird der mehr Strom brauchen, ich rechne je nach Festplatten bestückung mit 80 bis 100 W. Vom Kostenfaktor wird sich nicht viel tun, ob och mir ein grössere NAS für 4 Platten kaufen und einen Server baue.


    Hallo,


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    Original geschrieben von hrgajek
    Der neue Vodafone CEO war 5 Jahre in der Welt-Zentrale, ist also gut vernetzt und hat seinem Chef wohl die notwendigen Milliarden aus dem Kreuz geleiert. Jetzt ist ein neuer Flaschenhals aufgetreten: Die haben soviel bestellt, daß die Hersteller so schnell gar nicht alles liefern können :-)


    Die Frage ist, wie schnell wird sich "spürbar" was ändern?


    Die neuen, egal welche Position die sitzen haben nur noch eine Ziel, massive Kostenreduzierung und wieder Testsieger werden, egal wie.


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    Original geschrieben von hrgajek
    Der neue Vodafone CEO hat vor laufenden Kameras in der Pressekonferenz voll eingeräumt, daß sein Netz stellenweise "kein Ruhmesblatt" ist, das find ich bemerkenswert.


    Ich könnte mir vorstellen, daß D1 und D2 jetzt einen Wettrennen auf höchstem Niveau führen werden, o2 wird da ganz schön durchatmen müssen, wenn sie da auch nur annähernd mithalten wollen, E-Plus fährt eine andere weiterhin Geheimstrategie...


    Da hat er sich aber ziemlich nett ausgedrückt - H.K. hat die Fehler und Versäumnisse doch schon aus seine Kappe genommen - soviel Änderungen derzeit im Management laufem, würde ich dem kein 1/2 Jahre mehr geben und der ist der nächste, der ausgetauscht wird.

    Hallo,


    ich würde auch mal als erste WLan vergessen und auf eine Kabelverbindung setzen, Wlan ist zu anfällig gegenüber Störungen und die lassen die Datenraten massiv einbrechen, da erlebe ich bei mir ständig, weshalb ich das mittlerweile garnicht mehr nutze und auf PowerLan umgestiegen bin.
    ( Meine Umgebung ist WLan-verseucht ).


    5 Ghz Wlan bringt evtl. mehr Durchsatz, bei mir ist dort im Bereich z.b. kein einziger unterwegs, aber es ist fast unmöglich damit über zwei Etagen und Stahlbetonwände/-decken eine stabile Verbindung zu bekommen.


    Ich hab derzeit auch einen Atom-Rechner als Mediaserver im Abstellraum stehen, mit PowerLAN Filme zum TV zu streamen reicht, aber wenn ich den als Backupserver usw. nutzen will, muss ich die Hardware austauschen und Kabel legen, sonst bringt das nichts.
    Da kommt in Kürze ein richtiger Server hin, der dann u.a. aus NAS arbeiten wird.

    Re: Re: Re: seltsamer IP-Pool von Congstar seit 1.9.?? (100.100.xxx.xxx)


    Hallo,


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    Original geschrieben von HSDPA
    Merkwürdig war mir das ja nur, weil ich von T noch nie so einen Pool zugewiesen bekommen habe. Und obendrauf noch die Tatsache, dass der nicht auf die DTAG registriert ist.


    Was ist daran merkwürdig ?
    Irgentwann gehen auch der Telekom die IP-Adressen aus und die müssen weitere Pool dazu nehmen, da wurde bei uns in den letzten Jahre fast im 6 Monats-Abstand gemacht.


    Nur ist mittlerweiler der Zustand, das es von der Ripe keine IP-Pools mehr gibt und die Netzbetreiber andere Möglichkeiten nutzen müssen.


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    Es ist kein "normaler" öffentlicher IP-Pool, sondern ein CGN-Pool.


    Mag sein, das eins für NATing reservierter Pool ist, aber am Ende ist es immer noch eine normal IP-Adresse, die im Internet geroutet wird


    Wir nutzen zum NATing für Smartphones ausschliesslich privat IP-Pools aus dem 10er Netz, die dann auf öffentliche Andresse eines kleinen Pools umgesetzt werden.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Der Schakal
    Bestimmt nur für das Vodafone Intranet zur Propaganda. Glaub mir so interessant war das nicht. ;)


    stimmt, da war eine Video vom Interview mit Schulte-Bockum, ich hab nach einer Minute abgeschaltet, wollte mir das Geschwafel nicht weiter antun.


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    Original geschrieben von Kallenpeter
    Was bringen die so an vorteilen mit sich? Spontan würde ich vermuten platz und stromersparnis. Aber das kann ja nicht alles sein?
    Kann man damit seine frequenzen beliebig auf die verschiedenen funkstandards verteilen oder andere sachen machen?


    Kostenreduzierung, weniger Hardware = weniger Wartungsaufwand = weniger Stromverbrauch = weniger Wartungsverträge = weniger Standorte, usw.


    Was die Technik mehr kann, keine Ahnung, vielleicht mehr Performance, aber da muss du einen Accountmanager der beiden Zulieferer fragen.

    Re: seltsamer IP-Pool von Congstar seit 1.9.?? (100.100.xxx.xxx)


    Hallo,


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    Original geschrieben von HSDPA
    Gestern hatte ich z.B. so eine IP: 100.100.230.100 ?
    ...
    Man bekommt diesen merkwürdigen IP-Pool also nur bei Congstar. Kann das jemand hier bestätigen? Oder hat mich nun das BKA angezapft... :confused:


    Was ist daran merkwürdig, das ich eine ganz normale öffentlicher IP-Adresse aus einem ganz normale öffentlichen IP-Adresspool.


    Das BKA braucht die nicht abzuhören, die bekommen alle Daten frei Haus geliefert.....

    Hallo,


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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Klingt eher danach als wuerde man vorrangig nur die alten GSM und UMTS Basisstationen durch neue Technik ersetzen, aber nicht gross in die Flaeche bauen oder Kapazitaeten erhoehen. :(


    Das ist eh schon lange geplant - Austausch der veraltetet Technik gegen Single-RAN Systeme ( Single Radio Access Networks = ein System für 2/3/4G )

    Hallo,


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    Original geschrieben von minddiver
    Was sind denn das für Zustände? In Monheim und in Langenfeld geht kein bis kaum Telekom. Dann auf der Fahrt mit VF telefoniert, total anstrengend. Manchmal glaube ich O2 wird der lachende Dritte aus der Mischung aus Leistung und Versorgungsgebiet.


    In Langenfeld ist Vodafone streckenweise grottenschlecht, ich war dort mal im Gewerbegebiet. Inhouse mit viel Glück am Fester 1 Balken GSM - UMTS garnicht. Das in einem grossen Büro- und Gewerbepark ist einfach nur noch lächerlich.

    Hallo,


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    Original geschrieben von 7650w
    Vodafone hat sich in den letzten Jahren beständig zum Warmluftproduzenten erster Güte entwickelt.
    Ich bin gespannt, ob der Technik die Mittel zur Verfügung gestellt werden, die die Marketingabteilung da rausposaunt.
    Vodafone hat schon zu lange vom vergangenen Image profitiert und den unbedarften Kunden die Nummer mit dem besten D-Netz verkauft.
    Vor allem für Businesskunden, die auf Erreichbarkeit und Daten angewiesen sind, ist das eine Katastrophe.


    Vodafone hat nach dem Testsieg vor 2 Jahren genau das selbe gemacht wie ein Jahr zuvor O2 - nämlich garnichts - die haben sich auf dem Erfolg ausgeruht und alles an Investitionen auf eine Minimum reduziert.


    In jedem Geschäftsbericht das selbe "wir haben x Mrd Euro Umsatz, aber wir müssen mehr sparen". Damit wird man kein Testsieger..... aber viele in der Firma sind ja lernresistent, also müssen die das mit dem Hammer erklärt bekommen.


    Die Telekom hat nach dem 2. Platz vor zwei Jahren das Gegenteil gemacht - Geld in die Hand genommen und massivst ins Netz investiert - der Erfolg war deutlich, der Testsieg im Jahr danach und den werden die auch dieses Jahr wieder holen und zwar mit Abstand.

    Hallo,


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    Original geschrieben von zyer
    Auch im Raum Köln wird bei E-Plus kräftig gearbeitet...
    Für den letzten Platz im Test sind das doch ganz gute Werte ;)


    Eben, für den letzten Platz, da die Telekom bundesweit teilweise das 4-fache und mehr schafft