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Hallo,
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Original geschrieben von Der Schakal
Noch dazu kommt unter Umständen ein Kabel Receiver wobei ich mir da auch noch nicht schlüssig bin, ob ich die Kiste behalte, den mit einem Fernseher lässt sich darauf unter Umständen ja verzichten.
Die Überlegung hatte ich auch, CI+ Modul ins TV, SmartCard rein und darüber Kabel-TV schauen, dann kann der Receiver weg.
Ich machs aber nicht, weil die Bildqualität des externen Kabelreceivers ( HD-Box von Unitymedia ) gerade bei SD-Programmen deutlich besser ist, aber die vom TV-Empfänger ( Samsung UE-46ES7090SXZG ).
Zudem bringt die PRV-Funktion am TV keine Vorteile, ausser das man noch eine seperate Fesstplatte rumstehen hat. Man kann die Aufzeichnungen derzeit eh nicht auf den PC übertragen, da die verschlüssen sind und ans Gerät gebunden werden - da kann ich auch den HD-Receiver behalten.
Noch viel schlimmer ist aber, das es eine Qual ist, die TV-Sender am Gerät selber zu sortieren und in Favoriten zu gruppieren. Das was es derzeit an PC-Software dafür gibt, ist auch nicht besser.
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Re: FTD: Bundesnetzagenur als Flaschenhals für den Netzausbau total überlastet
Hallo,
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Original geschrieben von saintsimon
"Wir laufen in eine dramatische Entwicklung, die nachhaltig den LTE-Ausbau beeinträchtig", heißt es in einem zweiseitigen Brandbrief des kommenden Vodafone-Deutschlandchefs Jens Schulte-Bockum,
Ich hätte da einen Vorschlag, um die Zeit zu überbrücken - Infrastruktur ausbauen. Es ist nicht damit getan, tausende Antennen in die Welt zu bauen, wenn das Backbone die Datenmengen nicht mehr abführen kann.
Und bei LTE hapert es mittlerweile genau dort. Viele Stationen sind zu schwach angebunden, was sich in schlechte Downloadraten bei den Kunden wiederspiegelt und sogar Sprachtelefon über LTE unbrauchbar macht.
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Hallo,
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Original geschrieben von peterdoo
Ist es überhaupt im Interesse der Firma, dass die Mitarbeiter mit den Privathandys guten Empfang haben? Für die Betrieblichen Abläufe werden die meisten doch andere Telefone (DECT, Tischgeräte) haben.
Bei uns in der neuen Firmenzentrale wird es keine Tischtelefone mehr geben, sondern nurn noch Handys und Telefon-Clients auf den PC´s, daher ist eien 1a Netzversorgung 1. Pflicht.
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Hallo,
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Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
Ich würde es folgendermassen machen:
Passt gut, würde ich auch so vorschlagen, wobei ich nur Schritt 4 & 5. gemacht habe.
4. HD ausgebaut und in externe Gehäuse gepackt, SSD ins Notebook verbaut
5. Acronis vom USB-Stick gebootet, Partitionen der HD auf die SSD geklont, fertig.
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Hallo,
da du dich auf Datenverbindungen beziehst, ist es egal, ob du 2G, 3G oder 4G nutzt, gedrosselt werden kann alles, da dies am Package-Gateway geschieht, der für dich der Einwahlpunkt im Datennetz ist, egal was du auf der Mobilfunkseite nutzt.
Worauf gedrosselt wird, ist reine Konfigurationssache, ob 64 kbit/s oder 4 kbit/s spielt keine Rolle.
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Hallo,
mich wundert das nicht mehr, weil ich das jeden Tag live erlebe.
Ich wollte ein paar Kommentare dazu schreiben, aber dann rege ich mir noch auf und ich hab mir geschworen, mich in dem Unternehmene über nichts mehr aufzuregen, lohnt sich eh nicht.
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Hallo,
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Original geschrieben von system02
Ich kenne es nur anders herum, das der Verstärker mehr Leistung als die Lautsprecher haben sollte um diese nicht zu zerstören falls dem Verstärker die Puste ausgeht.
Grunsätzlich richtig, aber es ist auch kein Problem mit einem 75W Verstärker einen 150W Lautsprecher zu zerschiessen - hab ich selbst schon geschafft.
Die solltest aber auf ein gesundes Verhältniss achten Sinus-Leistung Verstärker kleiner/gleich Belastbarkeit Lautpsprecher, weil die Leistungsgrenze des Verstärker wirst du nur ausreizen, das halten deine Ohren nicht aus,m weil massiv Verzerrungen gibt. Du wirst dich wundern, wie wenig Verstärkerleistung man für eine hohen Lautsträrkepegel braucht, wenn der Verstärker und die Lautsprecher von guter Qualität sind.
Ich hab aktuelle ein 5.1 System von Teufel, mit recht kleine Standlautsprechern, der Sound ist super aber die erreichen erst hohe Lautstärken wenn ich den Verstärker auf -35db mehr aufdrehen.
Meien vorheringen Boxen waren JBL-Standlautsprecher, wenn ich da den Verstärker aufgedreht hätte, währen beim Nachbarn die Tassen aus dem Schrank gefallen.
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Hallo,
zuspät, der Devolo ist heute angekommen und läuft bereits problemlos mit denen von AVM zusammen, wird sogar in der AVMPowerLan-Software und der FritzBox angezeigt.
Einziger Grund, warum ich dennoch auf die Module von AVM umsteigen werden, wenn diese verfügbar sind, das die eine schaltbare Steckdose drin haben werden und die Funktion der Strommesssung haben.
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Hallo,
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Original geschrieben von Der Schakal
Wen verwirr ich bitteschön? Du hast nicht genau gelesen, was ich geschrieben habe!
Also Ruhe auf den billigen Plätzen! :top:
Du hast einen Beitrag von Betamax zitiert und darüber steht mein Nickname - also verwirrt bist nur du, sorry.
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Hallo,
ja, wird von den AVM-Teilen unterstützt, angeblich nutzt AVM sogar den Chipsatz von Devolo.
Hab mal testweise einen bei Amazon bestellt, wenns nicht ordentlich funktionier, schicke ich den zurück.
AVM hat zwar bereits auf der CeBIT neue Adapter vorgestellt, einen mit 2 Lan-Anschlüssen, was leider einer zuwenig währe, das währe mir aber noch egal, nehme ich eben 2 Adapter im Wohnzimmer, 4 LAN-Anschlüsse brauche eh insg., aber wer weiss, wann die endlich lieferbar sein werden.
Schön währe es gewesen, da die AVM-Module alle in der FritzBox GUI zu sehen sind und ich nur eine Verwaltungssoftware benötige, dann tausche ich die später evtl. aus.