Hallo,
der VF-CTO will 2013 den Connect-Test gewinnen und der wird sicherlich auf UMTS basieren, wobei 2013 LTE sicherlich auch ein Schwerpunkt sein wird.
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Hallo,
der VF-CTO will 2013 den Connect-Test gewinnen und der wird sicherlich auf UMTS basieren, wobei 2013 LTE sicherlich auch ein Schwerpunkt sein wird.
Hallo,
Die max Anzahl von 4 Partition ist bei Linux uninteressant, da Linux problemlos aus einer erweiterten Partion starten kann und in so einer erweiterten kann man wiederum etlich logische Partitionen anlegen.
Ich würde raten, die Partionsaufteilung vorher aus Windows raus zu machen, z.b, mit Acronis DiskSuite oder ähnlichem Programmen. Dann erst Linux zu installieren und den Linux Boomanager in der Linux-Partition abzulegen, nicht im MBR.
Mein Tip zu Linux-Distributionen:
- Linux Mint für den Umsteiger, basiert auf Ubuntu
- Fedora 17: basiert auf RedHat und ist die Basis für RedHat Enterprise Server, man nennt sie auch die Beta-Version dafür - wer gerne Experimentiert sicherlich ne gute Wahl.
- CentOS: basiert auf RetHat Enterprise-Server, ist aber immer eine Version hinterher, für Server im Homeumfeld eine sehr gute Wahl, wir nutzen es sogar im prof. Umfeld.
- Ubuntu: das Universal-Linux
- Debian: für die Freaks
ZitatPartition 1/primär: Wartung
Partition 2/primär: Win7 DVD Images
Wenns mein Npotebook währe, hätte ich die beiden Partitionen schon längst entsorgt, das Win7 Image auf ne DVD gebrannt, da ist es eh besser aufgehoben - es bringt dir auf der Platte nämlich nichts, wenn dir die Platte abraucht. Und was diese Wartungs-Partitionen betrifft, deren Sinn ist mir bis heute noch nicht klar, mein dell hatte sowas auch nicht drauf.
In meinen Augen sind beiden unnötige Platzverschwendung.
Hallo,
ZitatOriginal geschrieben von marco5
Kannst du das enorm in Zahlen ausdrücken?
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, das der Ausbau plötzlich viel teurer ist als vorher.
Gruß Marco
Der Ausbau wird sicherlich nicht sonderlich teurer geworden sein, schliesslich fallen die Preise für die Technik seit Jahren konstant - auch durch die Konkurrenz aus Asien.
Was aber gewaltige Kosten verursacht ist nicht der Netzausbau,. sondern der Netzbetrieb. Personal, Energie, Standortmieten, Wartung. usw. steigen stetig weiter an.
Es ist bei uns doch kein Lieferant mehr, der bei Verlängerungen der Wartungsverträge nicht mal erst die Preise gewaltig hochschraubt.
Hallo,
ZitatVielleicht gibt es ja jemanden, der ein ähnliches Anforderungsprofil hat und mir helfen kann. Wenn es geht direkt mit einem Gerätetipp.
Ich hab ein "richtiges" Notebook fürs alle Anforderungen inkl. Desktopersatz zuhause per Dockingstation mit 2 24" Monitoren dran - ich würde das jederzeit wieder so machen.
Allerdings hab ich auch direkt ein richtig gutes Notebook gekauft ( DELL Latitude E6520 ) mit Core i7 Quad, 16 GB Ram, 15,6" Full-HD Display , 240 GB SSD + 750 GB Festplatte mit 7200 Umdr. anstelle des DVD-Laufwerks ( das brauch ich eh nur zuhause und da steckt es in einem externen Gehäuse mit eSATA-Anschluss an der Dockingstation ). ( SSD, 750GB Platte und RAM hab ich aber selber aufgerüstet, die gabs entweder bei DELL nicht oder waren mir zu teuer )
Als Datengrab zuhause nutze ich derzeit noch ein NAS mit 2 x 3 TB, welches aber in Kürze durch einen Server abgelöst wird, zudem diverse 2,5" Platten mit Power-over-eSATA-Anschluss, das spart die seperate Stromversorgung und die externen Platten sind genausoschnell wie interne
Ich nutze den normalen Office-Kram, Linux in einer virt. Maschine, Lightroom und Photoshop für Bildbearbeitung usw.
Zudem will ich kein zweites Gerät haben, ich hasse es, ständig die Daten synchron halten zu müssen, vor allem Outlook und Office-Dateien.
Hallo,
ZitatHätte noch irgendjemand was konstruktives beizutragen?#
Schon mal überlegt, einen Fachmann zu holen ?
Ist die Frage, ob sich das beim Gerät lohnt, weil 50,- Stundenlohn kommen schnell zusammen.
Hallo,
ZitatBei Vodafone habe ich mich nach der technischen Realisierung der Kanalbündelung erkundigt. Die Kanalbündelung bei SDSL soll folgendermaßen durchgeführt werden: 2 Kupferdoppeladern werden einfach händisch miteinander verwoben.
So einen Unsinn hab ich ja noch nie gehört, wer hat das erzählt ?
Kanalbündelung wird durch die Zusammenschaltung vin 2 Anschlüssen gemacht. Dazu muss der Router beim Kunden und auch auch die Gegenstelle beim Provider das auch unterstützen. Bei Standart-DSL wird das nicht gehen, bei SDSL würde ich das schon eher vermuten.
Es ist ja nicht damit getan, einfach zwei Anschlüssen zusammenzuschalten, der Traffic muss ja auch auch beide gleichmässig verteilt werden, sonst bringt das nichts.
Hallo,
einen "Fisker" hab ich kürzlich in Düsseldorf gesehen, kannte den Hersteller nur, weil ich wenige Tage vorher einen TV-Berich bei DMAX darüber gesehen habe.
Der fährt rein elektrisch, hat aber einen Benziner drin, der aber nur einen Generator antreibt.
Hallo,
das Problem kenne ich gut, KIES hat mir schon einige Male meine Kalender und auch die Kontakte aus dem S2 zerschossen, daher nutze ich die Software nicht mehr.
Hat dein Kumpel einen Google-Account ?
Wenn ja, gibt es darüber eine deutlich bessere Lösung:
gSyncit
kostet aber rund 15,- direkt beim Hersteller, dafür funktioniert es einwandfrei. Ich nutze es schon seit einiger Zeit und meine Handydaten sind immer synchron zum Outlook. Keinerlei Datenverluste oder doppelte Einträge.
Hallo,
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
Kann es damit zusammenhängen, daß Vodafone bei LTE keinen (einen andern) APN verwendet, als bei 2G/3G ?
Zum einen nutzt LTE einen anderen APN - richtig und zum anderen läuft LTE über ein komplett eigenständiges Netz. Bei Voice-Calls per LTE-Telefon wird ein Switch zu UMTS'/GSM gemacht, bei Voice-Calls über LTE-Modemns wird hingegen VoIP benutzt und das geht wieder nicht über die Mobilfunk-Technik, sondern Festnetz.
Warum der Fallback des Telefons nach einem Voice-Call zu LTE nicht funktioniert, weiss ich nicht - ich aber bekannt.
Die Telefon hat das Problem nicht, weil die es erst garnicht anbieten - intelligente Lösung in meinen Augen.
ZitatOriginal geschrieben von saintsimon
Das beweist mal wieder meine Argumente gegen Outsourcing besonders von Kernfunktionen eines Produktes:
Es werden Service Level Agreements ausgehandelt, und der Auftragnehmer versucht dann anschließend zwangsläufig, das notwendige Minimum mit möglichst wenig Personal und sonstigen Kostenfaktoren zu Leisten, um die eigene Marge zu steigern. Resultat siehe oben.
Aber die MBA-gestählten Manager interessiert das nicht, weil die "Zahlen" eine Weile Besserung suggerieren und die Börse milde gestimmt wird.
Ein Outsourcer kann eine Dienstleistung zu selben Qualität niemals günstiger anbieten, als die Firma selber. Das geht garnicht ohne an allen Ecken massiv einzusparen, das fängt bei der Anzahl und Bezahlung de rMitarbeiter an und hört bei der Qualität auf - und am Ende des Tages will er sich ja auch selber noch was in die Tasche stecken, den aus Lust und guter Lauen und weil er grosszügig ist, macht er das nicht.
Beim Auftraggeber ändert sich ein kleiner aber entscheidenere Teil - der OPEX-Betrag sinkt trastisch, weil weniger Leute auf der Gehaltsliste stehen und Netzbetrieb ist 100% Opex.