Beiträge von Samsungracer

    Re: Re: zwei Telefonanbieter an Fritzbox?


    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von webbiller
    Ja, geht soweit ich weiß


    Moit der 7270 weiss ich nicht, die kenne ich nicht, aber mit der 7390 würde es mit Sicherheit gehen, da so eine Y-Kabel für die ISND und DSL-Anschaltung dabei ist.
    Den VoIP-Anschluss von KD ( wenns den einer ist ) lässt sich dann in der FB konfigurieren., die ISDN-Anschlüsse sowieso

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von Röbelfröbel
    Klar sind sie das. Und sie sind auch ein stückweit darauf angewiesenm, außerhalb des reinen Netzbetriebs Dienstleistungen anzubieten, denn je breiter man aufgestellt ist, desto mehr Einnahmequellen hat man und das kommt wiederum dem Netzausbau zugute. Wenn es kostenpflichtige Zusatzleistungen gibt, die für zahlreiche Nutzer interessant sind, dann ist das doch eine gute Sache. Niemand wird gezwungen, etwas zu nutzen.


    Der meiste Content wird überhaupt nicht vom Netzbetreiber selber angeboten, sondern von teilweise von externen Firmen.


    Z.b das deutsche Vodafone Live Portal wird überhaupt nicht von Vodafone D2 betrieben, ebenso MMS oder andere Plattformen, genauso wird der RCS-e Dienst für die europäischen Netzbetreiber von einem Netzbetreiber in Spanien betrieben - das meiset Geld geht daher an diese Anbieter, weil die das nun mal nicht umsonst machen.


    Grossartig Geld für den Netzausbau bleibt daher kaum übrig. Die Haupteinnahmequelle bleibt immer noch Telefon und Daten-Flats, aber nicht so Kleckerkram wie es sicherlich RCS-e werden wird.

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von leboef
    Den Schufa-Abgleich würde ich nicht unbedingt als Rechtfertigung zur beliebigen Weitergabe von Daten sehen ;)


    Du hast bei Vertragsabschluss aber dem Datenaustausch mit "Auskunftsdateien" zugestimmt und da ist nicht nur die Schufa mit gemeint, sondern z.b. auch der FPP, den die Provider und Netzbetreiber selber betreiben und darüber untereinander Daten austauschen können.


    Zitat

    Und ja, ich bin auch ein bisschen ärgerlich, da mir durch diese Ablehnung ein Vetrag zu guten Konditionen durch die Lappen gegangen ist.


    Und wenn der Provider dich ablenht, weil ihm deine Nase nicht passt, machst du da garnicht gegen, es muss dich nicht als Kunden aufnehmen.


    Das Tochterunternehmen ihr Daten warscheinlich bei der Konzernmutter verwalten lassen, würde ich sogar für höchst wahrscheinlich halte, warum jeder kleinste Provider sein eigenes Abrechnungssystem aufbauen, wenn bei der Konzernmutter eh eines steht.

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von iAcer
    Den letzten Punkt halte ich für leicht fragwürdig. Wenn beide Anbieter einen Ort versorgen, kann das Netz trotzdem "besser" werden. Wenn bspw. die Station des einen Anbieters überlastet ist und bei dem "Partner" noch Kapazitäten zur Verfügung stehen und die Kunden diese mitnutzen können würde ich das als Verbesserung sehen.


    Den Parallelbetrieb von zwei Netzen am selben Standort währe der grösste Blödsinn, den ein Netzbetreiber machen könnte.
    Zwei verschiedenen Systemtechniken = zwei getrennte Netze = doppelte Kosten alleine schon für Betrieb, Wartung, Standortmieten, Leitungsmieten usw., unterm Strich gesehen kommt da kein Cent mehr raus. ein normaldenkender Controller würde das sofort abschmettern.


    Das einzige was Sinn macht, ist die Konsolidierung beider Netze und eine schnellstmögliche Technik vereinheitlichung, nur das spart Geld, auch wenn es erst mal gewaltig viel Investiiton kosten würde
    Aber das geht nicht von heute auf morgen, sondern dauert Monate bis Jahre.

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich denke, dass die Sensibilität für Datenlücken in Deutschland ungleich höher ausgeprägt ist als in anderen Ländern. In denen wird natürlich auch berichtet und eine öffentliche Diskussion ausgelöst.


    Ich würde eher sagen, das in Deutschland recht gut mit Sicherheitsproblemen umgegangen wird, in vielen anderen Ländern werden solchen ziemlich lach gehandhabt, das erlebe ich ständig.


    Zitat

    Original geschrieben von hrgajek
    Oder wieviel Geld müßte man einem Netzbetreiber hinterher tragen, daß er ganz offiziell eine GSM-Zelle aufs Dach der Nachbarhaus stellt?


    Für 50,- Umsatz im Monat mit Sicherheit nicht - das muss du schon einige hundert Karten haben und es Gründe gibt, das Gelände direkt zu versorgen, ggf. sogar inhouse. Es gibt einige Firmen, wo das gemacht wird.

    Moin,


    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Mit WPA2 schon. Bei 63 Zeichen braucht man schon mehr als 30 Minuten um es zu knacken. Obwohl man IMHO auch das knacken kann (mit einer "vernünftigen" Rainbow-Table), wenn man genügend Zeit und Rechenkapazität hat.


    Im Zeiten von Hochleistungsgrafikkarten ist Rechneleistung das kleinste Problem.


    Zitat

    Original geschrieben von TeleMannStar
    Gibt es eigentlich eine App für das iPad mit der ich sehen kann, welche Daten von meinem WLAN alles so nach außen angezeigt werden?Ich würde das gerne interessehalber mal überprüfen.


    Für iPad nicht, aber für ein Windows-Rechner:
    - inSSIDer 2.x - ist ein WLan-Scanner
    - Wireshark - das Tracetool überhaupt, der zeigt dir jedes Bit an, was über die Netzwerkkarte geht, setzt aber etwas TCP-Knowhow voraus. Nutzen wir zur Analyse von Netzwerkprobleme fast nur, selbst im Mobilfunkbereich.


    beides Programme sind Freeware


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Aber noch mal zu meiner einige Beiträge vorher aufgeworfenen Frage: Würde ein erfolgreicher Angriff im Log (oder sonst irgendwo) Spuren hinterlassen, die der Angreifer nicht unbemerkt beseitigen kann?


    Wenn jeman deine Router hackt, wird er sicherlich so schlau sein, auch alles an Logs zu löschen.
    Andernfalls werden die meisten Router keinen Einbruchsversuch erkennen und loggen.


    Zitat

    Original geschrieben von LittleBoy
    Inwiefern ist es der "beste Schutz" wenn man sein WLAN nur manchmal einschaltet? Fakt ist: Ein schlecht gesichertes WLAN ist ein schlecht gesichertes WLAN - ob das nun 24 Stunden am Tag online ist oder nur eine Stunde.


    Ein WLan, welches inaktiv ist, biete keine Angriffmöglichkeit - demnach ist es sicherer es bei nicht-Nutzung zu deaktieren. Das ändert aber auch nichts dran, das WLAN sollte immer noch soweit es geht abgesichert werden.

    HAllo,


    ich nutze mittlerweile immer mehr Amazon um Sachen zu verkaufen, mein ganzen Fotobücher ( rund 30 Stück ) und einen Teil der Ausrüstung ( Objektive, Stativ, Tasche, Rucksack, usw. ) hab ich über Amazon verkauft.


    Teilweise waren die Teile innerhalb weniger Stunden verkauft - da gibt es keine Diskussionen um Versandkosten oder den Preis, da ich den selber bestimme und das Geld wird auch von Amazon eingetrieben inkl. Versandkosten.
    Dafür nehme ich die etwas höhrer Gebühren bei denen gerne in Kauf.


    Genauso umgekehrt, hab schon mehere Bücher gebraucht von privat über Amazon gekauft, die bei ebay deutlich teuerer waren - Qualität war 1a, die sahen auch wie frisch aus dem Laden.


    Den Zirkus, den ich kürzlich mit einem Käufer bei ebay hatte, tue ich mir nicht mehr an.


    Was Preise usw. hier im Forum angeht - ich hab noch nie was hier drüber verkauft. Wenns den Leute zu teuer, sollen eine realistisches Angebot machen, nicht umsonst schreibe ich VHB rein - hat noch nie einer gemacht.